Zum Inhalt

Asthma- und Allegieprävention Welche Umweltfaktoren schützen?

  • 23.12.2014
  • Panorama
Erschienen in:

Auszug

_ Die Evidenzen aus epidemiologischen Studien zur Asthma- und Allegieprävention mehren sich stetig. In einer europäischen Studie in 15 Ländern bei rund 10.000 Erwachsenen im Alter von 26 bis 54 Jahren wurden die Häufigkeit von allergischer Rhinitis, Asthma, bronchialer Hyperreagibilität sowie die Lungenfunktion mit der Wohnsituation der Studienteilnehmer in den ersten fünf Lebensjahren abgeglichen. Im Vergleich zu Personen, die in der Stadt groß geworden waren, hatten Personen mit einer Kindheit auf dem Bauernhof ein um fast 60 % verringertes Atopierisiko. Bei Personen mit allergischer Sensibilisierung war außerdem das Risiko für Rhinitis, Asthma und bronchialer Hyperreagibilität verringert. …
Titel
Asthma- und Allegieprävention
Welche Umweltfaktoren schützen?
Verfasst von
Roland Fath
Publikationsdatum
23.12.2014
Verlag
Urban & Vogel
Erschienen in
Allergo Journal / Ausgabe 8/2014
Print ISSN: 0941-8849
Elektronische ISSN: 2195-6405
DOI
https://doi.org/10.1007/s15007-014-0710-x

Neu im Fachgebiet HNO

Erhöht Reflux auch das Risiko für Larynxtumoren?

Gastroösophagealer Reflux ist womöglich auch mit einem erhöhten Risiko für Kehlkopftumoren assoziiert. Dafür sprechen zumindest Teilergebnisse einer aktuellen Metaanalyse. Im Detail ist der Zusammenhang indes weniger klar.

Wie erkläre ich, dass der Chatbot falsch liegt?

  • 12.01.2026
  • HNO
  • Nachrichten

Wie damit umgehen, wenn Patientinnen und Patienten sich Maßnahmen wünschen, die eine KI empfohlen hat, die Sie als Behandlerin oder Behandler aber für (noch) nicht geboten halten? US-Otolaryngologen geben fünf Tipps.

Was 2026 in Sachen Digitalisierung und Formulare auf Praxen zukommt

2026 bringt Neuerungen für ärztliche Praxen: Wer in seiner Praxissoftware kein (aktuelles) ePA-Modul nutzt, muss ab Januar mit Sanktionen rechnen. Zudem gibt es ein neues Formular zur Bescheinigung einer Fehlgeburt.

Radiotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren möglichst nicht pausieren!

Bei Menschen mit Kopf-Hals-Karzinomen, die eine Strahlentherapie erhalten, sind längere Therapieunterbrechungen riskant, mit deutlichen Einbußen bei Rezidivfreiheit und Überleben. Das gilt laut einer US-Studie vor allem für lokal fortgeschrittene Tumoren.

Update HNO

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise
Alter Mann in Sprechstunde mit junger Ärztin/© lordn / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Arzt tippt an Computer/© Gorodenkoff / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Radiotherapie einer jungen Patientin/© Valerii / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)