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28.03.2019 | Kasuistiken | Ausgabe 12/2019

Der Ophthalmologe 12/2019

Wenn die „Laterne ausgeht“ – Maximalchirurgie lohnt sich bei schwerstem Augentrauma

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 12/2019
Autoren:
Dr. med. A. Huth, Prof. Dr. med. A. Viestenz
Wichtige Hinweise
Die Ergebnisse wurden als Poster auf dem DOG-Kongress 2018 in Bonn präsentiert.

Zusammenfassung

Traumachirurgen werden oft mit komplexen schweren Bulbusverletzungen konfrontiert. Je nach operativer Erfahrung erfolgt die primäre Wundversorgung bzw. die interne Rekonstruktion. In der vorliegenden Kasuistik verfolgen wir einen Patienten mit schwerer Bulbusruptur vom präoperativen Befund bis zum aktuellen Status 1 Jahr nach der Verletzung. Nach initial schwerem Trauma wird nach aufwendiger primärer Rekonstruktion und anschließender Pol-zu-Pol-Chirurgie im reizfreien Intervall ein gutes funktionelles und kosmetisches Ergebnis erreicht. Auch bei schwersten Verletzungen des Bulbus sollte eine bestmögliche primäre Rekonstruktion angestrebt werden. Sekundäre Korrekturen sind dann im reizfreien Intervall möglich und verhelfen dem Patienten zu funktioneller und kosmetischer Rehabilitation.

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