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When a pediatric cancer patient becomes a radiologist

  • 24.08.2021
  • Commentary
Erschienen in:

Auszug

For a pediatric radiologist, cancer is as routine a part of the day as lattes for a barista or oil changes for an automotive technician. To be sure, pediatric cancer is a relatively rare disease — only about 1 per 1,000 cancers are diagnosed in pediatric patients. But pediatric radiologists tend to work in referral centers to which cancer patients are funneled, and between initial imaging, biopsy, staging, treatment response assessment, complications assessment and surveillance, each child with cancer typically generates at least dozens of radiology examinations. Performing and interpreting them on a regular basis, it is easy for us to get caught up in their technical aspects — imaging protocols, lesion detection and measurement, differential diagnoses, and so on. But each image corresponds to a real person, and sometimes each of us needs to be reminded of the richness and complexity of the human stories behind the images. These stories can help us become more understanding and compassionate radiologists and human beings. …
Titel
When a pediatric cancer patient becomes a radiologist
Verfasst von
Braeden W. Estes
Richard B. Gunderman
Publikationsdatum
24.08.2021
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Erschienen in
Pediatric Radiology / Ausgabe 1/2022
Print ISSN: 0301-0449
Elektronische ISSN: 1432-1998
DOI
https://doi.org/10.1007/s00247-021-05166-w

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Bildnachweise
Zwei erfahrene Ärzte arbeiten an Computer/© alvarez / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Radiologin untersucht Mammogramm am Computer/© Framestock / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Aufklärung einer Patientin/© Kanjana / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)