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22.08.2018 | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Der Unfallchirurg 10/2018

Wissenschaftlicher Impact des TraumaRegister DGU®

Zeitschrift:
Der Unfallchirurg > Ausgabe 10/2018
Autoren:
Prof. Dr. C. Waydhas, R. Lefering, C. Hoefer
Wichtige Hinweise

Redaktion

W. Mutschler, München
H. Trentzsch, München

Zusammenfassung

Hintergrund

Das TraumaRegister DGU® ist nicht nur ein Instrument der Qualitätssicherung, sondern auch ein Forschungsinstrument.

Ziel

Evaluierung der Auswirkungen (Impact) des TraumaRegister DGU® auf die wissenschaftlichen Leistungen und die medizinische Versorgung.

Material und Methoden

Analyse der Publikationen aus dem TraumaRegister DGU® in Hinsicht auf Menge, Fachzeitschrift, „impact factor“, Zitierungen und Vorträge.

Ergebnisse und Schlussfolgerung

Die Publikationsleistung aus dem TraumaRegister DGU® hat in den letzten 10 Jahren stark zugenommen und beträgt in den letzten 3 Jahren 25 Publikationen/Jahr. Mehr als zwei Dritteln der Beiträge erschienen in qualitativ hochwertigen internationalen Zeitschriften und spiegeln die große wissenschaftliche Bedeutung wider. Für den deutschsprachigen Leserkreis und die spezifischen Aspekte der Schwerstverletztenversorgung in Deutschland spielen jedoch, unabhängig vom Impact factor, die Veröffentlichungen in Deutsches Ärzteblatt, der auflagenstärksten Fachzeitschrift, und in Der Unfallchirurg die wichtigste Rolle. Zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem TraumaRegister DGU® haben Eingang in Versorgungsleitlinien und -strukturen gefunden. Das Register ist eine Grundvoraussetzung für das TraumaNetzwerk DGU®. Aufgrund der inzwischen nahezu kompletten Erfassung der Schwerstverletzten in Deutschland ist es möglich, epidemiologisch verlässliche Daten zur Versorgung und zum Behandlungsergebnis dieser Patientengruppe zu erhalten.

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