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22.02.2018 | infopharm | Ausgabe 2/2018

InFo Neurologie & Psychiatrie 2/2018

Wissenswertes zur Therapie mit Apomorphin-Pumpe

Zeitschrift:
InFo Neurologie & Psychiatrie > Ausgabe 2/2018
Autor:
red
Treten im Verlauf der Parkinson-Krankheit behindernde motorische Fluktuationen (ON-OFF-Phänomene und/oder Dyskinesien) auf, die nicht auf eine optimierte orale oder transdermale Therapie mit dopaminergen Substanzen ansprechen, kann eine kontinuierliche Apomorphin-Behandlung angewendet werden. Die subkutane Gabe von Apomorphin-Archimedes® über eine Medikamentenpumpe führt zu einer kontinuierlichen dopaminergen Stimulation und einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik. Die auch in der DGN-S3-Leitlinie „Idiopathisches Parkinson-Syndrom“ ausgesprochene Therapieempfehlung zur kontinuierlichen Gabe wird jedoch nach Meinung von Experten noch zu selten umgesetzt. „Die Vorteile der Apomorphin-Pumpentherapie werden unterschätzt, deshalb wollen wir mit einer aktuellen Publikation [Tönges L et al. Fortschr Neurol Psychiatr 2017; 85(09):516–35] auf die Grundlagen der Apomorphin-Pumpentherapie und deren praktische Anwendung aufmerksam machen“, sagte Professor Wolfgang Jost, Parkinson-Klinik Ortenau. ...

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