Skip to main content
main-content

19.08.2020 | Wundversorgung | CME Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

CME 7-8/2020

Wundversorgung in der Hausarztpraxis

Zeitschrift:
CME > Ausgabe 7-8/2020
Autoren:
Dr. med. Justin Schlager, Dr. med. Anne Guertler, Dr. med. univ. Klaus Bauer, Prof. Dr. med. Elke Sattler, Prof. Dr. med. Lars E. French, Priv.-Doz. Dr. med. Daniela Hartmann

Zusammenfassung

In Deutschland leiden schätzungsweise 1-2% der Bevölkerung unter einer chronischen Wunde. Hierbei gilt es nicht nur an die häufigen Entitäten, sondern auch an seltenere ulzerierende Erkrankungen zu denken. Ein grundlegendes Verständnis der Pathophysiologie bezüglich der Wundentstehung und Wundheilung hilft den Wundzustand richtig einschätzen zu können, um erforderliche diagnostische Schritte und eine phasengerechte Therapie einzuleiten. Die ABCDE-Regel stellt hierbei einen praktischen Leitfaden für die Wunddiagnostik dar. Bei der klinischen Untersuchung interpretiert der Wundtherapeut entsprechend des Wunddreiecks den Wundgrund, den Wundrand und die Wundumgebung. Dieser Ansatz kann praktische therapeutische Entscheidungen, z.B. die Wahl der Wundauflage, vereinfachen. Nicht immer ist ein kausaler Therapieansatz möglich oder ausreichend. Vielmehr muss auf begleitende Faktoren geachtet und ein ganzheitliches und interdisziplinäres Konzept erarbeitet werden. Hierbei kommt dem Hausarzt eine zentrale Schlüsselrolle zu.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 7-8/2020

CME 7-8/2020 Zur Ausgabe

Editorial

Editorial

Therapie aktuell

Therapie aktuell

Bildnachweise