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01.06.2018 | Wurzelkanalbehandlung | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Der Freie Zahnarzt 6/2018

Die Desinfektion des Wurzelkanalsystems

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 6/2018
Autoren:
Felix Zimmermann, PD Dr. Tina Rödig
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise
Für die Prävention oder Heilung der apikalen Parodontitis wird das Wurzelkanalsystem mithilfe antimikrobieller und gewebeauflösender Agenzien desinfiziert. Da keine der verfügbaren Spüllösungen sämtliche Anforderungen erfüllt, ist der kombinierte Einsatz sinnvoll. Hierzu muss der Anwender Wirkungen und Interaktionen kennen.

CME-Zertifizierung

Diese Fortbildung wurde nach den Leitsätzen der Bundeszahnärztekammer, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung zur zahnärztlichen Fortbildung vom 01.01.2006 erstellt.
Redaktion: Dr. Norbert Grosse, Wiesbaden
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in der Zeitschrift der junge zahnarzt 2016, 7:14–25. https://doi.org/10.1007/s13279-016-5238-x.
Lebenslauf-- Felix Zimmermann studierte von 2008 bis 2013 Zahnheilkunde an der Georg-August-Universität Göttingen. Er wurde 2013 approbiert. Von 2014 bis 2015 absolvierte er seine Assistenzzeit in niedergelassener Praxis, und von 2015 bis 2017 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Göttingen, tätig. Seit 2017 ist er Mitarbeiter der Zahnärzte am Steinsgraben, Göttingen.
Lebenslauf-- PD Dr. Tina Rödig studierte von 1992 bis 1997 Zahnheilkunde an der Georg-August-Universität, Göttingen, und wurde 1998 promoviert. Seit 1997 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie der Universitätsmedizin Göttingen und seit 2005 Oberärztin. Im Jahr 2005 wurde sie zur Spezialistin für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) ernannt. Von 2009 bis 2014 erfüllte sie die Aufgaben einer Koredakteurin für die Fachzeitschrift Endodontie. Im Jahr 2012 habilitierte sie. Seit 2016 ist Dr. Rödig Mitglied des Editorial Board des International Endodontic Journal.
Einhaltung ethischer Richtlinien-- Interessenkonflikt. F. Zimmermann und T. Rödig geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Dieser Beitrag beinhaltet keine von den Autoren durchgeführten Studien an Menschen oder Tieren.

Zusammenfassung

Die chemomechanische Aufbereitung des Wurzelkanalsystems stellt den wichtigsten Bestandteil der endodontischen Therapie dar und beeinflusst den Erfolg der Behandlung maßgeblich. In diesem Beitrag werden die mikrobiologischen Grundlagen endodontischer Erkrankungen, die Eigenschaften und Limitationen verschiedener Spülflüssigkeiten sowie unterschiedliche Systeme und Techniken für die Applikation und Aktivierung dieser Spülflüssigkeiten vorgestellt. Weiterhin werden die Vor- und Nachteile ein- und mehrzeitiger Wurzelkanalbehandlungen diskutiert und verschiedene intrakanaläre Medikamente hinsichtlich ihrer antimikrobiellen Wirksamkeit bewertet. Abschließend werden Desinfektionsprotokolle für verschiedene klinische Situationen abgeleitet.

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