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Petition-- Mehr als 545.000 Unterschriften zählt die Petition „Verbesserung der Rahmenbedingungen für die ambulante Versorgung“, teilt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) Anfang Januar mit. Ein Quorum von 50.000 Unterschriften ist nötig, damit sich der Bundestag mit den Forderungen befasst; eine Anhörung soll nun im Februar stattfinden. „Das ist der Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung Politik. Die Bürgerinnen und Bürger machen sich große Sorgen um den Erhalt der wohnortnahen und qualitativ hochwertigen ambulanten Versorgung. Sie rufen die Politik zum Handeln auf - jetzt und sofort“, kommentiert der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen. Er sei „überwältigt und dankbar“ angesichts der Resonanz auf die Petition, deren Auszählung noch nicht beendet sei. Sie ist Teil der Aktionen, mit denen Mediziner, Kassenärztliche Vereinigungen und die KBV auf den drohenden Praxenkollaps aufmerksam machen. Bis zum 20. Dezember konnten sich Praxen und Patienten beteiligen an der Petition und deren Forderungen: tragfähige Finanzierung, Budgetabschaffung, Ambulantisierungsumsetzung, sinnvolle Digitalisierung, mehr Weiterbildung in Praxen, weniger Bürokratie, keine Regresse (Abschaffung „unsinniger Wirtschaftlichkeitsprüfungen“). Pad
Titel
In Kürze
Publikationsdatum
06.02.2024
Verlag
Springer Medizin
Schlagwort
Zahnmedizin
Erschienen in
Der Freie Zahnarzt / Ausgabe 2/2024
Print ISSN: 0340-1766
Elektronische ISSN: 2190-3824
DOI
https://doi.org/10.1007/s12614-023-1601-x

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Versorgung einer infizierten Wunde bei diabetischem Fuß/© kirov1969 / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Glatte Straße mit Schnee bedeckt/© Urheber / Agentur (Symbolbild mit Fotomodell), Arztausweis/© Ulrich Zillmann / FotoMedienService / picture alliance (Symbolbild mit Fotomodell)