Skip to main content
main-content

mehr aus der Rubrik Zahnmedizin

mehr aus der Rubrik Zahnmedizin

18.05.2021 | Allgemeine Zahnheilkunde | fortbildung | Ausgabe 3/2021 Zur Zeit gratis

Gestörte Nierenfunktion birgt Risiken bei der Zahnbehandlung

Nierenfunktionsstörungen sind eine Volkskrankheit: Schätzungsweise jeder zehnte Bürger weist eine gestörte Nierenfunktion auf - Tendenz steigend, nicht nur aus demografischen Gründen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz in der zahnärztlichen Praxis auftauchen, ist somit sehr hoch. Die dem Nierenversagen zugrundeliegenden Erkrankungen sowie die Funktionsstörung selbst sind bedeutsam für die zahnärztliche Behandlungspraxis, vor allem in Bezug auf die Mundhygiene und die Vermeidung von Infektionen, aber auch mit Blick auf die Schmerz- und gegebenenfalls erforderliche antibiotische Therapie.

Autor:
Dr. Thomas Meißner

18.05.2021 | zahnmedizin | Ausgabe 3/2021

Parodontitis: Neue S3-Leitlinien geben klare Behandlungsempfehlungen

Anfang des Jahres veröffentlichte die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e. V. (DG PARO) eine der wichtigsten zahnmedizinischen Publikationen. In einer Adaptation der S3-Leitlinie "Treatment of Stage I-III Periodontitis" der European …

Autor:
Dr. Lisa Hezel

18.05.2021 | CAD und CAM | zahnmedizin | Ausgabe 3/2021 Zur Zeit gratis

Oxidkeramik aus dem 3D-Drucker

Kaum ein Thema im Bereich der Zahnmedizin erweckt so viele Erwartungen, wie das der digitalen Zahnheilkunde. Tatsächlich stehen uns bereits seit Längerem CAD/CAM-Fräsverfahren zur Anfertigung von Zahnersatz in Labor und Praxis zur Verfügung. Doch auch die additiven Verfahren wie z. B. der 3D-Druck dringen zunehmend in alle Teilgebiete der Zahnheilkunde vor. Einen Blick auf dieses Verfahren wirft ein vor Kurzem im "The Journal of Prosthetic Dentistry" erschienener Artikel von Erstautorin Dr. Revilla-León.

Autor:
Dr. Alois Schmid

18.05.2021 | zahnmedizin | Ausgabe 3/2021

Die Entfernung frakturierter Wurzelkanalinstrumente

Die Fraktur von Wurzelkanalinstrumenten im Wurzelkanalsystem stellt für den Behandler eine besondere Herausforderung dar. Früher wurden häufig Hedströmfeilen und Lentulos abgebrochen, heutzutage hat sich die Frakturhäufigkeit in Richtung …

Autor:
Prof. Dr. Claudia Barthel-Zimmer

05.03.2021 | Prophylaxe | zahnmedizin | Ausgabe 2/2021 Zur Zeit gratis

Reizthema Fluoride - wie erklär' ich's meinen Patienten?

Nachdem der Wind um Amalgame in der Zahnheilkunde mittlerweile nachgelassen hat, stehen Fluoride aktuell ganz oben in der Kritik vermeintlicher Gesundheitsexperten. Doch was ist eigentlich dran an der Hysterie? Und was kann man verunsicherten Patienten raten? Prof. Dr. Ulrich Schiffner, Oberarzt des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, gibt uns Einblick in die Welt der Fluoride.

Autor:
Dr. Alexandra Wolf

05.03.2021 | Allgemeine Zahnheilkunde | fortbildung | Ausgabe 2/2021 Zur Zeit gratis

Mit kranker Lunge beim Zahnarzt - das gilt es zu bedenken!

Es gibt eine ganze Anzahl von Lungenerkrankungen, die für zahnärztliche Behandlungen relevant sein können. Aber drei Atemwegskrankheiten sind angesichts ihrer Häufigkeit dabei von überragender Bedeutung: die chronische Bronchitis, die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) sowie das Asthma bronchiale. Für den ambulant tätigen Zahnarzt ist bedeutsam, ob solche Patienten stabil genug für eine Behandlung sind oder ob sie eher in einem klinischen Setting versorgt werden sollten. Dazu sowie zur adäquaten Lokalanästhesie oder Beruhigungsmitteln bei Patienten mit obstruktiven Lungenerkrankungen finden Sie in dieser Folge einige praxisrelevante Hinweise.

Autor:
Dr. Thomas Meißner

05.03.2021 | Implantologie | zahnmedizin | Ausgabe 2/2021 Zur Zeit gratis

Was bringen autogene Knochenspäne?

Guided Bone Regeneration(GBR)-Verfahren stellen in der oralen Implantologie etablierte und unverzichtbare Techniken dar, um verlorengegangenen periimplantären Knochen zu augmentieren. Ob hierbei eine Kombination aus autogenen Knochenspänen und xenogenem Knochenersatzmaterial nötig ist, ist Gegenstand der aktuellen wissenschaftlichen Debatte - so auch in einer im Januar 2020 im Journal of Clinical Periodontology erschienenen Studie. Darin wird die kombinierte Verwendung autogener Knochenspäne und boviner Knochenersatzmaterialien mit der alleinigen Anwendung eines Xenotransplantates hinsichtlich der Ausprägung knöcherner Dehiszenzen nach Implantatinsertion verglichen.

Autor:
Dr. Sophia Lindner

05.03.2021 | Zahntrauma | zahnmedizin | Ausgabe 2/2021

Prämolaren-Transplantation zum Ersatz von Frontzähnen

Die Zahntransplantation kann bei jungen Patienten nach frühzeitigem Zahnverlust eine langfristig erfolgreiche Therapieoption sein. Hierzu ist die interdisziplinäre Planung zwischen Kieferorthopäde, Oralchirurg, restaurativ tätigem Zahnarzt und …

Autor:
Dr. Steffi Baxter

15.01.2021 | Allgemeine Zahnheilkunde | fortbildung | Ausgabe 1/2021 Zur Zeit gratis

Krankes Herz, hoher Druck - was ist bei diesen Patienten zu beachten?

Mehr oder weniger täglich dürften die meisten Zahnärzte Patienten auf dem Stuhl haben, die an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems leiden. Die aktuelle kardiovaskuläre Situation kann unmittelbare Auswirkungen auf auszuführende zahnärztliche Prozeduren haben. Manche Herz-Kreislauf-Erkrankungen bieten Anlass, zahnärztliche Behandlungen zu verschieben, andere können in unmittelbarem Zusammenhang mit oralen Befunden stehen, etwa eine Endokarditis. Im Folgenden sollen die wichtigsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und ihre Konsequenzen für die zahnärztliche Praxis skizziert werden.

Autor:
Dr. Thomas Meißner

15.01.2021 | zahnmedizin | Ausgabe 1/2021

Die Schmelz- und Dentinhaftung von selbstadhäsiven Restaurationsmaterialien

Karies ist eine multifaktoriell bedingte Erkrankung, die zu einer progredienten Zerstörung der Zahnhartsubstanz führt. Die dadurch entstehenden Läsionen in Schmelz und Dentin werden mit Restaurationsmaterialien gefüllt, um ein weiteres …

Autor:
Sonja Brandl

15.01.2021 | zahnmedizin | Ausgabe 1/2021

Lateraler Kreuzbiss und transversale Nachentwicklung

Transversale Okklusionsabweichungen im Sinne eines uni- oder bilateralen Kreuzbisses stellen eine Behandlungsindikation für eine kieferorthopädische Therapie dar. Die Therapieoptionen hängen dabei unter anderem vom Alter des Patienten, dem Ausmaß …

Autor:
Fabian Ziemann

11.01.2021 | Allgemeine Zahnheilkunde | zahnmedizin | Ausgabe 1/2021 Zur Zeit gratis

Subgingivale Instrumentierung: Die Fakten der S3-Leitlinie im Überblick

Die aktuelle S3-Leitlinie zur subgingivalen Instrumentierung gibt evidenzbasierte Therapieempfehlungen zu adjunktiven und additiven Verfahren im Rahmen dieser Behandlung, welche ohne signifikante Veränderungen in den Praxisablauf implementiert werden können. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst und kurz erläutert.

Autor:
Dr. Sebastian Becher

04.11.2020 | zahnmedizin | Ausgabe 6/2020

Kurz und knapp - auch mit reduzierter Länge finden Implantate Halt

Zwei Trends führen zu einer stetig zunehmenden Anwendung von sogenannten "kurzen" Implantaten: die Therapie von Zahnverlust mit Implantat-verankerten Restaurationen sowie die minimal-invasiven Therapien in der oralen Medizin. Trotz dieses …

Autor:
Dr. Georgia Trimpou

03.11.2020 | Allgemeine Zahnheilkunde | zahnmedizin | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Gretchenfrage: Blutgerinnungshemmer vor der Operation absetzen oder nicht?

Die im August 2017 erschienene und sich aktuell in Überarbeitung befindliche S3-Leitlinie "Zahnärztliche Chirurgie unter oraler Antikoagulation/Thrombozytenaggregationshemmung" soll einen Leitfaden für die Therapie von Patienten unter oraler Blutgerinnungshemmung in der zahnärztlichen Praxis bieten. Wir fassen die wichtigsten Punkte für Sie zusammen.

Autoren:
Dr. Diana Heimes, Prof. Dr. Dr. Peer Kämmerer

03.11.2020 | Kariologie | zahnmedizin | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Wie Crystal an den Zähnen nagt

Es sind schockierende Bilder, die vor einigen Jahren durch die Presse gingen: "The Face of Meth" dokumentiert den dramatischen körperlichen Verfall von Menschen, die abhängig sind von Crystal Meth (CM). Dabei besonders in Mitleidenschaft gezogen: die Zähne. Der sognannte "Meth Mouth" ist in dieser Ausprägung bei uns zwar eher seltener als in den USA, wo diese Wortschöpfung herstammt. Nichtsdestotrotz sollten Zahnärzte bei bestimmten Anzeichen aufmerksam werden.

Autor:
Dr. Swanett Koops
Bildnachweise