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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Die zahnmedizinische Behandlung von Kindern in Allgemeinanästhesie ist, nachdem alle alternativen Verfahren ausgeschöpft wurden, häufig die Ultima Ratio zur kausalen Therapie von oralen Erkrankungen. Das zahnmedizinische und das anästhesiologische Team arbeiten eng zusammen, wobei beide Fachrichtungen dabei ihren jeweiligen Qualitätsvorschriften gerecht werden müssen. Prinzipiell lassen sich alle zahnmedizinischen Behandlungen nach sorgfältiger vorheriger Planung und mit Beachtung des zeitlichen Aufwandes durchführen. Allgemeinmedizinisch gesunde Kinder werden in der Regel ambulant in spezialisierten privaten Praxen und Kliniken behandelt. Kinder mit erhöhtem Narkoserisiko oder prädisponierenden Allgemeinerkrankungen benötigen für die Durchführung der zahnmedizinischen Versorgung in Allgemeinanästhesie ein klinisches Umfeld mit Anbindung an spezialisierte Fachrichtungen der Anästhesie, Pädiatrie und Kinderzahnmedizin. Die Kapazitäten dieser Zentren sind häufig limitiert, wodurch mitunter lange Wartezeiten für betroffene Patienten entstehen.
Eine 31-jährige, ansonsten gesunde Frau stellte sich in der Kopf- und Halschirurgie mit einer progredient zunehmenden Raumforderung im linken Unterkieferbereich vor. In der Vorgeschichte war ein pleomorphes Adenom reseziert worden. Worum könnte es sich dieses Mal handeln?
Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.
Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) sieht mit Sorge die Entwicklung zu immer mehr ungesunden Nahrungsmitteln und die daraus resultierenden Gesundheitsprobleme sogar schon junger Menschen und Kinder. In Deutschland werden pro Kopf jährlich etwa 35 Kilogramm Zucker verzehrt.
Auch Kinder und Jugendliche mit Risikofaktoren sollen nun mit einem 20-valenten Pneumokokkenimpfstoff geimpft werden. Die Immunisierung mit einer 23-valenten Vakzine wird ihnen nicht mehr empfohlen.