Knochenersatzmaterialien zur Prophylaxe und Rekonstruktion knöcherner Defekte
- 02.12.2025
- Zahnmedizinische Knochenersatzmaterialien
- CME-Kurs
- CME-Punkte
- 2
- Für
- Zahnärzte
- Zertifizierende Institution
- BZÄK
- DGZMK
- KZBV
- Zertifiziert bis
- 01.12.2026
- Anzahl Versuche
- 2
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Knöcherne Rekonstruktionen werden immer häufiger, seitdem dentale Implantate allgemein akzeptiert wurden. Nach anfänglicher Verwendung von Eigenknochen aus Beckenkamm, Fibula, Kieferwinkel, Kinn oder Schädelkalotte änderte sich der Trend hin zu Ersatzmaterialien. Sie sind unbegrenzt verfügbar und gehen mit reduzierter Patientenmorbidität einher, da kein Eingriff zur Knochenentnahme erforderlich ist. Allerdings spielen Defektkonfiguration, Material und Technik eine wichtige Rolle dabei, aus den unterschiedlichen zur Verfügung stehenden Materialien die richtige Wahl angesichts des vorgesehenen Einsatzbereichs zu treffen. Auch werden die Beeinflussung von Wundheilungsprozessen und die biologische Aktivität bestimmter Stoffe besonders bei umfangreichen Augmentationen immer wichtiger. Daher werden im vorliegenden Beitrag u. a. Wundheilungsunterstützer, welche die Einheilung von Knochenersatzmaterialien fördern, vorgestellt.
Nachdem Sie den Beitrag gelesen haben ...
- kennen Sie die gängigen Knochenersatzmaterialien (KEM),
- sind Ihnen die unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten verschiedener KEM bekannt,
- haben Sie einen Überblick über aktuell verfügbare Wundheilungsunterstützer, welche die Einheilung von KEM fördern,
- können Sie besser einschätzen, welche KEM Ihnen in Ihrer täglichen Routine behilflich sein können.
Dieser Fortbildungsbeitrag wurde nach den Leitsätzen der Bundeszahnärztekammer, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung zur zahnärztlichen Fortbildung vom 01.01.2006 erstellt.