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Zeitschrift für Allgemeinmedizin

ZFA

2003 - 2024
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238
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Ausgabe 3/2024
Aktuelle Ausgabe

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Ausgewählte Highlights aus der ZFA

CME: Arterielle Erkrankungen erkennen und versorgen

Gefäßpatienten und -patientinnen bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit, da sie in den meisten Fällen ein ausgeprägtes Risikoprofil mitbringen. Anhand welcher allgemeinen und spezifischen Symptome erkennen Sie Handlungsbedarf? Welche Diagnostik können Sie einsetzen? Dieser Kurs fasst das Vorgehen am Fallbeispiel für Sie zusammen.

CME: Asymptomatische STI bei Frauen rechtzeitig erkennen und behandeln

Die Versorgungslandschaft für sexuell übertragbare Infektionen (STI) in Deutschland ist unübersichtlich. Betroffenen Frauen fehlt es an niedrigschwelligen Angeboten, um eine entsprechende Beratung oder Behandlung zu bekommen. Dieser Kurs zeigt Ihnen, was Sie in der Hausarztpraxis anbieten können.

Wird zu viel Thyroxin verordnet?

L‑Thyroxin ist nicht nur eines der meistverordneten Medikamente in den USA, sondern gehört auch in Deutschland zu den häufigsten zu Lasten der GKV verordneten Substanzen. Eine US-Studie untersuchte an Unikliniken, inwieweit Verordnungen "angemessen" sind. Lassen sich die Ergebnisse auch auf Deutschland übertragen? Und was sind die Konsequenzen für die Praxis?

Gezielt handeln bei Schluckstörungen im Alter

Dysphagie Übersichtsartikel

Am Schlucken sind bis zu 100 Muskeln beteiligt. Effizientes Schlucken ohne funktionelle und strukturelle Einschränkung ist unentbehrlich für eine ausreichende orale Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr. Trotz klinischer Relevanz werden Schluckstörungen im Alter sowohl in der Versorgung als auch bei Seniorinnen und Senioren selbst unterschätzt. Welche Anzeichen sollten sie erkennen und was ist dann zu tun?

Hausärztliche Versorgung arterieller Erkrankungen

CME: 3 Punkte

HausärztInnen kommt eine entscheidende Rolle bei der Grundversorgung von PatientInnen mit Erkrankungen des Gefäßssystems zu. In dieser CME-Fortbildung lernen Sie, arterielle Gefäßerkrankungen zu diagnostizieren, Therapiemaßnahmen entsprechend der aktuellen Leitlinien zu empfehlen sowie Erkrankungsbilder bei der Nachsorge einzuordnen.

Asymptomatische sexuell übertragbare Infektionen bei Frauen

CME: 3 Punkte

Die Versorgungslandschaft für sexuell übertragbare Infektionen (STI) in Deutschland ist unübersichtlich. Betroffenen Frauen fehlt es an niedrigschwelligen Angeboten, um eine entsprechende Beratung oder Behandlung zu bekommen. Dieser CME-Kurs zeigt Ihnen, was Sie in der Hausarztpraxis anbieten können.

Polymyalgia rheumatica – eine Herausforderung in der Altersmedizin

CME: 3 Punkte

Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, eine Polymyalgia rheumatica (PMR) zu erkennen und das Risiko einer Erblindung bei möglichem Übergang in eine Riesenzellarteriitis (RZA) abzuwehren. Außerdem informiert er Sie darüber, wie ein individualisierter Therapieplan erstellt und die Patienten erfolgreich durch die Langzeitbehandlung zu führen sind.

Klimasensible Gesundheitsberatung – Tipps für die hausärztliche Praxis

Klimawandel CME-Kurs
CME: 3 Punkte

Dieser CME-Kurs informiert Sie über verschiedene Ziele der klimasensiblen Gesundheitsberatung und zeigt Ihnen wesentliche Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Gesundheit auf. Anhand von Beispielen wird präsentiert, wie Sie Themen zu Klimawandel und Gesundheit in die alltägliche Beratung Ihrer Patient:innen integrieren können.

ZFA TALKS

Klimaschutz beginnt bei der Wahl des Inhalators

Auch kleine Entscheidungen im Alltag einer Praxis können einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die neue Leitlinie zur "klimabewussten Verordnung von Inhalativa" geht mit gutem Beispiel voran, denn der Wechsel vom klimaschädlichen Dosieraerosol zum Pulverinhalator spart viele Tonnen CO2. Leitlinienautor PD Dr. Guido Schmiemann erklärt, warum nicht nur die Umwelt, sondern auch Patientinnen und Patienten davon profitieren.

Guido Schmiemann

Facharzt-Training Allgemeinmedizin

Die Facharztprüfung naht? Starten Sie hier mit 49 Fallbeispielen verschiedener Patientenkonstellationen und Themenfelder - mit zahlreichen Verknüpfungen zu e.Medpedia zur Wissensvertiefung. Mit typischen Prüfungsfragen und ausführlichen Antworten. Zusätzlich werden die Fälle des Vorbereitungskurses in Supplementen der Fachzeitschrift Zeitschrift für Allgemeinmedizin veröffentlicht. 
 

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Die Editoren der Zeitschrift für Allgemeinmedizin

Prof. Dr. med. Jean-François Chenot, MPH

Editor-in-Chief

Jean-François Chenot, Jahrgang 1969, ist Facharzt für Allgemeinmedizin und seit Februar 2011 der Lehrstuhlinhaber für Allgemeinmedizin an der Universität Greifswald. Angestellter Arzt (halber Kassensitz) in der Praxis für Familienmedizin (Dr. Rebekka Preuß) in Loitz. 
Medizinstudium, Public Health Studium und Weiterbildung in Deutschland, Frankreich und den USA. 
Forschungsschwerpunkte sind Sekundärdatenanalysen, klinische Studien und Leitlinienerstellung. 
Vizepräsident der DEGAM seit 2022.

Dr. med. Sabine Gehrke-Beck

Associate Editor-in-Chief

Sabine Gehrke-Beck, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Jahrgang 1973.Medizinstudium in Würzburg, Marburg, Aberdeen und Freiburg. Lehrkoordinatorin am Institut für Allgemeinmedizin der Charité Universitätsmedizin Berlin. 
Ihre Schwerpunkte sind Lehre und Didaktik, ärztliche Kommunikation, Leitlinienentwicklung. 
Im geschäftsführenden Präsidium der DEGAM seit 2022.

Dr. med. Sandra Blumenthal

Sandra Blumenthal, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Jahrgang 1978. 
Absolvierte nach dem Medizinstudium in Göttingen Weiterbildungsabschnitte in der Inneren Medizin, Psychiatrie, Pädiatrie und Chirurgie. 
Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich ethische Fragestellungen und ärztliche Professionalität in der Allgemeinmedizin. 
Sie koordiniert das Seminarprogramm am Kompetenzzentrum Weiterbildung Allgemeinmedizin (Institut für Allgemeinmedizin, Charité). 
Sie ist Sprecherin der Sektion Fortbildung der DEGAM. Ab 2023 in eigener Niederlassung.

Dr. med. Hannah Haumann

Hannah Haumann, Jahrgang 1982, studierte Medizin in Berlin, mit Stationen in Schweden und den USA. Angestellte Fachärztin für Allgemeinmedizin in Dusslingen, stellvertretende Institutsleitung am Institut für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung am Universitätsklinikum Tübingen. Seit ihrer eigenen Weiterbildungszeit großes Interesse an Themen rund um die Weiterbildung Allgemeinmedizin. Teil der Lenkungsgruppe der AG Mittelbau sowie Mitarbeit im Team CME der Sektion Fortbildung innerhalb der DEGAM.

Dr. med. Jana Husemann

Dr. med. Jana Husemann, Jahrgang 1982.
Medizinstudium in Hamburg, seit 2015 niedergelassen in einer hausärztlichen Gemeinschaftspraxis in Hamburg, St. Pauli. 
Vorsitzende Hausärzteverband Hamburg, stellvertretende Sprecherin Forum Hausärztinnen, stellvertretende Sprecherin AG Digitales. 
Mitbegründerin des Werkzeugkasten Niederlassung.

Prof. Dr. med. Achim Mortsiefer

Achim Mortsiefer, Jahrgang 1965, studierte Medizin in Bonn und ist seit 2003 niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin in Köln. 
Er habilitierte sich 2018 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Fach Allgemeinmedizin mit dem Thema „Förderung der ärztlichen Beratungskompetenz in hausärztlicher Praxis und medizinischer Lehre“. 
Seit 2021 ist er Lehrstuhlinhaber für Allgemeinmedizin II und Patientenorientierung in der Primärversorgung am Institut für Allgemeinmedizin und Ambulante Gesundheitsversorgung (IAMAG) der Universität Witten/Herdecke.

Prof. Dr. med. Marco Roos

Marco Roos, Jahrgang 1978, ist Facharzt für Allgemeinmedizin und seit Februar 2022 der Lehrstuhlinhaber für Allgemeinmedizin an der Universität Augsburg. 
Er studierte von 2000 bis 2008 Humanmedizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. 
Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind die Entwicklung und Evaluation von Interventionen in der allgemeinmedizinischen Aus-/Weiter- und Fortbildung und deren Transfer in die Versorgung. 
Er ist Sprecher der Sektion Weiterbildung der DEGAM.

Informationen für Autorinnen und Autoren

Einreichung von Manuskripten für die „Zeitschrift für Allgemeinmedizin“

Wir freuen uns, Ihnen ab 2023 mit dem „Editorial Manager“ ein bekanntes Tool zur Einreichung von Manuskripten für die ‘‘Zeitschrift für Allgemeinmedizin‘‘ zur Verfügung zu stellen. Autorinnen und Autoren können über das international vielfach bewährte Redaktionssystem ihre Artikel online einreichen.

Die Autorinnen und Autoren werden gebeten, künftig alle Beiträge ausschließlich über das zwar bekannte, aber bei Springer Nature neu aufgesetzte Online-System einzureichen.

Das System beinhaltet einfache Schritt-für-Schritt-Anweisungen für die Einreichung der Manuskripte.

Die Online-Einreichung hat zahlreiche Vorteile:

  • Keine Datenträger, Papierversionen oder E-Mail-Versand
    Die Online-Einreichung bietet die automatische Datenkonversion der Urdatei in eine PDF- Datei – ein stabiles Dokument, das überall an jedem Computer gleich aussieht.
  • Beschleunigt den Begutachtungsprozess:
    Das Redaktionssystem ermöglicht die nahtlose Verbindung zwischen Einreichung, Begutachtung, eventueller Revision und schließlich Veröffentlichung
  • Ihre Daten sind sicher:
    Sie werden auf dem zentralen Datenserver gespeichert, der regelmäßig gesichert wird, sodass ein Datenverlust nicht vorkommt.
  • Mehr Transparenz:
    Autorinnen und Autoren können jederzeit online den aktuellen Stand der Begutachtung ihres eingereichten Artikels verfolgen.

Manuskript verfassen

Manuskript einreichen

  • Bitte gehen Sie auf www.editorialmanager.com/zfam
  • Bei der ersten Nutzung registrieren Sie sich bitte unter „Register“. Mit Ihrem „Author Login“ haben Sie bei jeder weiteren Publikation direkten Zugang zum System.
  • Nach der Anmeldung können Sie unter „Submit a manuscript“ Ihren Beitrag einreichen.
  • Bei Fragen zur Einreichung wenden Sie sich bitte an Frau Friederike Oeldorf (friederike.oeldorf@springer.com), Tel. 06221 / 487 – 8985 (Mo, Di, Do, Fr 8:30-13:30 Uhr).


 

Zur Info-Seite Editorial Manager

 

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Folgen Sie Martin Scherer (@degampraesident) für Tweets aus der wissenschaftlichen Fachgesellschaft der Hausärztinnen und Hausärzte.

 

Über diese Zeitschrift

Die Zeitschrift für Allgemeinmedizin (ZFA) ist das offizielle Organ der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) und der Gesellschaft der Hochschullehrer für Allgemeinmedizin (GHA) und erscheint achtmal im Jahr. Die Zeitschrift steht für den Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in Praxis und Aus-, Fort- und Weiterbildung im Fachgebiet der Allgemeinmedizin. Sie fördert den Austausch in und zwischen den Fachgesellschaften. Veröffentlicht werden Originalarbeiten, Lehrforschung und Didaktik, Berichte, Diskussionsbeiträge, CME – Zertifizierte Fortbildungen und Nachrichten aus den Fachgesellschaften.

Metadaten
Titel
Zeitschrift für Allgemeinmedizin
Abdeckung
Volume 79/2003 - Volume 100/2024
Verlag
Springer Medizin
Elektronische ISSN
1439-9229
Print ISSN
1433-6251
Zeitschriften-ID
44266