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Zeitschrift für Hebammenwissenschaft

2025
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2
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Ausgabe 2/2025
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Über diese Zeitschrift

Die Zeitschrift für Hebammenwissenschaft (ZHWi) ist das offizielle Journal der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e.V. (DGHWi). Die DGHWi wurde 2008 gegründet.

Als unabhängige wissenschaftliche Fachgesellschaft fördert die DGHWi hebammenwissenschaftliche Forschung und Lehre und damit die Entwicklung der Hebammenwissenschaft in den D-A-CH-Ländern. Diese Entwicklung dient der Unterstützung und Weiterentwicklung einer bedarfsgerechten, evidenzbasierten, effizienten und effektiven Versorgung von Frauen und ihren Familien in der Lebensphase von Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit. Neben dem wissenschaftlichen Diskurs mit Fokus auf die Praxisentwicklung ist der DGHWi die Kommunikation mit Verantwortlichen in der Gesundheits- und Familienpolitik und auch unterschiedlichen Interessensvertretungen dieser Bereiche ein Anliegen.

Die ZHWi gliedert sich einen wissenschaftlichen Teil, in dem Forschungsartikel, Positionspapiere, Studentische Arbeiten, Beiträge aus der hebammenwissenschaftlichen Lehre, Forschung und Entwicklung sowie Reviews veröffentlicht werden. Ergänzend kommen Berichte aus der DGHWi hinzu. Dabei handelt es sich um Stellungnahmen, Leitlinien und aktuelle Informationen zur Fachgesellschaft.

Titel
Zeitschrift für Hebammenwissenschaft
Abdeckung
Volume 13/2025
Verlag
Springer Medizin
Elektronische ISSN
2366-3766
Zeitschriften-ID
44476

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Weniger Intervallkarzinome mit KI-unterstützter Mammografie

Die MASAI-Studie beschäftigt sich seit Längerem mit den Folgen des Einsatzes künstlicher Intelligenz beim Lesen von Screeningmammogrammen. Nun liegt eine neue Auswertung vor. Darin geht es um Intervallkarzinome.

Assistierte Geburt oder Kaiserschnitt – was ist für die Gehirnentwicklung sicherer?

Ob vaginal-operative Geburt oder Kaiserschnitt in der Austreibungsphase: Das neurologische Outcome der Kinder scheint laut aktuellen Daten vergleichbar zu sein. Für Vakuumentbindungen und Geburten mit mehrfachem Instrumenteneinsatz gilt das jedoch nur mit Einschränkung.

Opportunistische Salpingektomie lohnt sich häufig

Eine opportunistische Eileiterentfernung reduziert das Risiko für tubo-ovarielle Karzinome um 40 bis 80% – ohne kurzfristige Nachteile für die Ovarialfunktion. Die Europäische Gynäkologievereinigung rät Frauen ohne Kinderwunsch daher, solche Eingriffe zu nutzen.

Lässt sich das Zervixkarzinomscreening mit steigender HPV-Impfquote reduzieren?

Ergebnisse einer Simulationsstudie aus Norwegen legen nahe, dass sich die Früherkennung des Zervixkarzinoms unter Berücksichtigung der HPV-Impfung ggf. abrüsten lässt. Allerdings lassen sich die Daten nicht so einfach auf Deutschland übertragen.

Update Gynäkologie

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Bildnachweise
Zeitschrift lesen, Allgemein/© Christine Ball, Zwei erfahrene Ärzte arbeiten an Computer/© alvarez / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Geburtszange/© Marek / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Hysterektomie/© nkeskin / Getty Images / iStock, Ein Kind bekommt eine Spritze in den Arm/© Seventyfour / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)