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Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie

Ausgabe 2/2014

Inhalt (12 Artikel)

Heparininduzierte Thrombozytopenie

  • Editorial

K. Kallenbach

Technische Durchführung der Aortenklappenrekonstruktion

  • Operative Techniken

D. Aicher, H.-J. Schäfers

Grundlagen der transthorakalen Echokardiographie beim herzchirurgischen Patienten

  • CME Zertifizierte Fortbildung

D. Link, J. Albers, C.-F. Vahl

Diskordante Xenotransplantation

  • Im Brennpunkt

H. Reichenspurner

Zur Leitlinie Herzklappenerkrankungen der ESC und EACTS Version 2012

  • Evidenzbasierte Medizin

S.H. Sündermann, V. Falk

Heparininduzierte Thrombozytopenie

  • Perioperative Medizin

I. Eichler

Postfiltration und Lungenperfusion

  • Kardiotechnik/EKZ

H. Keller, A. Moritz

Mesenterialischämie bei selektiver Hirnperfusion

  • Stand der Wissenschaft

P.L. Haldenwang, T. Klein, K. Neef, M. Zeriouh, T. Riet, A. Sterner-Kock, H. Christ, T. Wahlers, J.T. Strauch

Arbeitsgemeinschaft Geschlechterstudien in der Herzchirurgie

  • Aus der DGTHG

E. Katsari, B. Gansera, S. Eifert

Über Tod und Leben

  • Blick über den Tellerrand

J. Gleiß, C.-F. Vahl

Mitteilungen DGTHG

  • Mitteilungen der DGTHG

Neu im Fachgebiet Chirurgie

ASS als Option zur Thromboseprophylaxe nach Gelenkersatz

Zur medikamentösen Thromboseprophylaxe nach Gelenkersatz kann in bestimmten Fällen die Einnahme von Azetylsalizylsäure (ASS) als kostengünstige Alternative zu Heparinspritzen oder DOAK (direkten oralen Antikoagulanzien) erwogen werden. Dazu müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

Langzeitdaten zur unkomplizierten Appendizitis: OP oder Antibiotikum?

Antibiotisch behandeln oder operieren? Bei unkomplizierter Appendizitis im Erwachsenenalter sind nach neuen Daten aus der APPAC-Studie beide Optionen auch langfristig effektiv und sicher.

Ablation ähnlich gut wie Neurektomie

Eine Radiofrequenzablation nasaler Nerven wirkt gegen allergische Rhinitis ähnlich gut wie eine endoskopische Neurektomie. Nach drei bis sechs Monaten sind mit beiden Verfahren die Beschwerden größtenteils verschwunden.

PCI bei Koronarverschlüssen reduziert Angina pectoris

Ist eine kathetergestützte Wiedereröffnung chronisch verschlossener Koronararterien von symptomatischem Nutzen? Das ist jetzt erstmals in einer placebokontrollierten Studie untersucht worden – mit klarer Antwort. 

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Bildnachweise
Patientin im Klinikbett spricht mit Arzt/© © sturti / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Infusionstropf im Krankenhaus /© Amornrat Phuchom / Getty Images / iStock, Kardiologen beim Kathetereingriff /© BVMed.de