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Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie

Ausgabe 3-4/2025

Inhalt (12 Artikel)

Intraoperative Angiographie bei Arteria-carotis-Rekonstruktion

Udo Barth, Frank Meyer, Jasmin Dillner, Michael Görtler, Zuhir Halloul

„Umwelteinflüsse auf die kardiovaskuläre Gesundheit“

Thomas Münzel, Paul Stamm, Jos Lelieveld, Andreas Daiber

Technik und Ergebnisse der Ross-Operation – Update 2025

Anas Aboud, Buntaro Fujita, Thomas Pühler, Claudia Busch-Tilge, Igor Berezovets, Stephan Ensminger

Minimalinvasive Lungenresektionen: technische Aspekte und onkologische Bedeutung von VATS und RATS

Bassam Redwan, Sandra Caroline Schulte, Jan Reichelt, Stefan Fischer

Handlungsalgorithmus: Explantation des linksventrikulären Unterstützungssystems (LVAD)

Pia Lanmüller, Johanna Mulzer, Yuriy Hrytsyna, Volkmar Falk, Evgenij Potapov

Klassifizierung und Ergebnisse des „distal stent graft-induced new entry“ nach der Frozen-Elephant-Trunk-Operation

Anja Osswald, Sharaf-Eldin Shehada, Rolf Alexander Jánosi, Matthias Thielmann, Arash Mehdiani, Thomas Schlosser, Payam Akhyari, Konstantinos Tsagakis

Neu im Fachgebiet Chirurgie

Fraktur im Alter: Traditionelle Konzepte greifen zu kurz!

Bei Fragilitätsfrakturen im Alter kommt es auf weit mehr an als auf die anatomische Rekonstruktion. Die Dresdner Orthopädin Dr. Anne Postler zeigte beim Ortho Trauma Update, was für die Versorgung wichtig ist: vom OP-Timing über die Delirprävention bis hin zur Osteoporosetherapie.

Mehr Re-Interventionen nach TAVI als nach Klappen-OP

6-Jahres- und erste 7-Jahres-Daten der Evolut-Low-Risk-Studie deuten etwas überraschend darauf hin, dass der Re-Interventionsbedarf nach einer Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) über die Zeit im Vergleich mit einem herzchirurgischen Vorgehen zunimmt. Bzgl. des Risikos für Tod oder schweren Schlaganfall schneiden beide Verfahren dagegen weiter vergleichbar ab.

Warum suizidgefährdete Ärztinnen und Ärzte keine Hilfe suchen

Gedanken an eine Selbsttötung gehen Ärztinnen und Ärzten vergleichsweise häufig durch den Kopf. Hilfe wäre möglich, wird aber selten gesucht. Warum eigentlich?

Wer profitiert bei Morbus Crohn von einer frühen Operation?

An Morbus Crohn Erkrankte, die unter 35 Jahre alt sind, scheinen unter bestimmten Voraussetzungen von einer frühzeitigen Ileozökalresektion zu profitieren. Bis zu 50 % erreichen damit eine zehn Jahre anhaltende therapiefreie Remission. 

Update Chirurgie

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Bildnachweise
Mobilisierung einer älteren Dame/© [M] gradyreese / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Operation/© Peakstock / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Junge Frau in Krankenhaus-Kleidung/© gpointstudio / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Laparoskopische Operation/© Iryna / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)