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11.12.2015 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2015

Neue Erkenntnisse — neue Therapieansätze
Orthopädie & Rheuma 6/2015

Zentrale neurobiologische Prozesse bei Fibromyalgie

Zeitschrift:
Orthopädie & Rheuma > Ausgabe 6/2015
Autoren:
Dr. sc. hum. Sandra Kamping, H. Flor
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autorinnen erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Das Fibromyalgie-Syndrom ist gekennzeichnet durch generalisierten Schmerz und weitere somatische und kognitive Symptome wie Müdigkeit, Reizbarkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten. Bei den Betroffenen finden sich Veränderungen der Reaktion auf Stress, eine verminderte emotionale Modulation der Schmerzwahrnehmung sowie eine verstärkte neuronale Aktivierung auf Schmerzreize im Sinne einer veränderten zentralen Verarbeitung von Schmerzen. Neue Forschungsergebnisse im Hinblick auf das Belohnungslernen, die dysfunktionale Neuromodulation und lerntheoretische Befunde weisen den Weg für neue Therapien.

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Literatur
Über diesen Artikel

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