Zum Inhalt

94. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie Nicht nur COVID-19 im Fokus

Erschienen in:

Auszug

Obgleich SARS-CoV-2 und die COVID-19-Pandemie in diesem Jahr erneut eine große Rolle spielten, boten auf dem 94. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) auch wieder zahlreiche klassische neurologische Themen Stoff für regen Austausch: Was haben Epilepsie und Migräne gemeinsam, was unterscheidet sie? Ist die Rekanalisierung durch Lyse und mechanische Thrombektomie für ältere Menschen mit Schlaganfall ebenso vorteilhaft wie für Jüngere? Unsere Berichte vom DGN-Kongress verraten mehr.
© peterschreiber.media / stock.adobe.com
Bild vergrößern
Titel
94. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
Nicht nur COVID-19 im Fokus
Verfasst von
Dr. med. Thomas M. Heim
Publikationsdatum
17.12.2021
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
InFo Neurologie + Psychiatrie / Ausgabe 12/2021
Print ISSN: 1437-062X
Elektronische ISSN: 2195-5166
DOI
https://doi.org/10.1007/s15005-021-2191-2
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Frau "erspült" sich ein Kubitaltunnelsyndrom

Beim Abwaschen wurden die Rückenschmerzen jedes Mal unerträglich. Eine 74-Jährige behalf sich mit einem Trick – und erreichte damit, dass ihr nun auch noch der Arm wehtat und die Finger kribbelten.

Wie Chirurgen durch Missgeschicke zu zweiten Opfern werden

Wenn sich in der Medizin verhängnisvolle Komplikationen oder Fehler ereignen, gibt es neben den betroffenen Patienten oft ein zweites Opfer: die behandelnden Ärztinnen oder Ärzte. Eine dafür besonders anfällige Disziplin ist die Chirurgie.

Herzinsuffizienz: Vorsicht bei diesen Medikamenten!

Eine Herzinsuffizienz kann durch bestimmte Medikamentenkombinationen verschlimmert oder auch getriggert werden. Ein internationales Expertengremium hat zusammengefasst, bei welchen Konstellationen erhöhte Vorsicht geboten ist.

Schützt oder schadet die menopausale Hormontherapie vor Demenz?

Ob und wie sich eine menopausale Hormontherapie auf das Demenzrisiko auswirkt, ist seit Jahren umstritten. Eine systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse mit Daten von über einer Million Frauen liefert Erkenntnisse und zeigt, warum die Frage noch nicht abschließend beantwortet ist.

Bildnachweise
Schmutziges Geschirr/© Thomas Northcut / Getty Images / iStock, Arzt stützt sich nachdenklich ab/© Wavebreakmedia / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Ältere Person sortiert Medikamente/© Przemek Klos / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ältere Dame hält Tabletten und Packungsbeilage in den Händen/© Vladimir Vladimirov / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)