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23.04.2019 | Zervixkarzinom | CME Topic | Ausgabe 5/2019

best practice onkologie 5/2019

Diagnostik und Therapie des Zervixkarzinoms

Zeitschrift:
best practice onkologie > Ausgabe 5/2019
Autoren:
PD Dr. med. N. de Gregorio, F. Ebner
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag ist eine aktualisierte und neu bearbeitete Fassung des Beitrags: N. de Gregorio, F. Ebner (2017) Diagnostik und Therapie des Zervixkarzinoms. Gynäkologe 2017 · 50:125–133 https://​doi.​org/​10.​1007/​s00129-016-3991-1.

Zusammenfassung

Während sich in den Industrienationen die Inzidenz des Zervixkarzinoms seit Jahren rückläufig zeigt, ist die durch eine persistierende Infektion mit HPV (humanen Papillomviren) ausgelöste Erkrankung in Schwellen- und Entwicklungsländern nach wie vor sehr häufig. Durch ein effektives Screening mittels Abstrichzytologie gelingt meist die Diagnose einer Vorstufe bzw. des Frühstadiums eines invasiven Karzinoms. In frühen Stadien ist die Möglichkeit eines Organerhalts gegeben. In den letzten Jahren verschiebt sich der Trend bei der fortgeschrittenen Erkrankung weg von der radikalen Operation, ggf. mit anschließender adjuvanter Radiochemotherapie, hin zu einer alleinigen Radiochemotherapie. Im gleichen Maße hat allerdings die Wertigkeit des operativen Stagings zugenommen. Die metastasierte Erkrankung ist immer noch mit einer sehr ungünstigen Prognose verbunden, jedoch konnten in den vergangenen Jahren auch hier Fortschritte bei der medikamentösen Therapie erzielt werden.

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Literatur
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