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01.05.2017 | Zervixkarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Vorteil in Bezug auf Kontrolle und Toxizität bei Patientinnen mit Zervixkarzinom?
InFo Onkologie 4/2017

CT-geplante HDR-Brachytherapie

Zeitschrift:
InFo Onkologie > Ausgabe 4/2017
Autor:
Prof. Dr. Simone Marnitz-Schulze
Hintergrund und Fragestellung: Die primäre Radiochemo therapie (RCT) ist die Standardbehandlung für Patientinnen mit nodal positiven und/oder lokal fortgeschrittenen Zervixkarzinomen. Die Therapie besteht aus perkutaner Strahlentherapie (EBRT, „external beam radiotherapy“), simultaner Chemotherapie (CTX) mit Cisplatin und einer intrazervikalen Brachytherapie (BT). Durch Einsatz der hoch standardisierten BT auf Basis der Magnet resonanztomografie (MRT) ließ sich die lokale Kontrolle deutlich verbessern und auch die Toxizität unter definierten Kriterien wesentlich absenken [ 1]. Nun wurden die Langzeitergebnisse einer HDR(„high-dose-rate“)-BT untersucht, die anstatt mit MRT mit der Computertomografie (CT) geplant wurde [ 2]. ...

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