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01.06.2017 | Zervixkarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Diagnostik und Therapie
Im Focus Onkologie 6/2017

Vorgehen bei Frauen mit primärem Zervixkarzinom

Zeitschrift:
Im Focus Onkologie > Ausgabe 6/2017
Autoren:
Dr. med. Christian Domröse, Prof. Dr. med. Peter Mallmann
Zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Dr. Christian Domröse gibt folgende potenzielle Interessenkonflikte an: Vortragstätigkeit für Roche. Prof. Peter Mallmann gibt folgende potenziellen Interessenkonflikte an: keine. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Durch Früherkennungsmaßnahmen ist die Inzidenz des primären Zervixkarzinoms in den Industriestaaten rückläufig. Wird ein Zervixkarzinom diagnostiziert, bestimmen mehrere Kriterien das therapeutische Vorgehen, z. B. das FIGO-Stadium und der Lymphknotenstatus. Da auch jüngere Frauen betroffen sein können, ist zudem die Frage der Familienplanung ausschlaggebend.

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Literatur
Über diesen Artikel

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