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29. Früherkennung des Zervixkarzinoms

Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Früherkennungsuntersuchungen an der Cervix uteri dienen der Identifizierung von Präkanzerosen und Karzinomen. Während die Inzidenz des Zervixkarzinoms langsam sinkt, steigt die Inzidenzen der Präkanzerosen an. Der wichtigste ätiologische Faktor für die Krebsentstehung ist eine Infektion mit humanen Hochrisikopapillomaviren. Eine primäre Prävention liegt also in der Vermeidung einer solchen Infektion. Die Früherkennung von Präkanzerosen erfolgt durch die Zytologie, Kolposkopie und Histologie. Erst nach Vorliegen aller Ergebnisse ist eine endgültige Diagnose und Therapiefestlegung möglich.
Titel
Früherkennung des Zervixkarzinoms
Verfasst von
Lena Gabriel
Erich-Franz Solomayer
Copyright-Jahr
2020
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-59809-2_29
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Bildnachweise
Gebärmutter/© MSD Sharp & Dohme GmbH