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Zervixkarzinom

90% weniger Zervixkarzinome

Humane Papillomaviren

Nun bestätigen auch große Populationsdaten den Erfolg der HPV-Impfung: Werden Mädchen rechtzeitig vakziniert, sinkt die Inzidenz von Zervixkarzinomen in der Bevölkerung drastisch.

Schwachstellen in der Prävention von Gebärmutterhalskrebs

Junge Frau erhält eine Impfung

Wie sind wichtige Präventionsstrategien des Zervixkarzinoms in Deutschland und in anderen Ländern umgesetzt und wo kann noch optimiert werden? Im Beitrag lesen Sie zu Risikofaktoren, Inzidenz, Mortalität und Epidemiologie.

Zervixkarzinom, Blasenkarzinom und andere Tumorentitäten

CME: Hyperthermie in der Therapie von malignen Beckentumoren

Hypertherme intraperitoneale Chemotherapie

Die gezielte Überwärmung von Gewebe ist ein alter Ansatz in der Therapie maligner Erkrankungen. Lesen Sie in dieser Übersicht, worin Effekte und Wirkmechanismen moderner Hyperthermieverfahren bestehen und wie sich diese in der Behandlung von pelvinen Tumoren (im Zusammenspiel mit Chemo- und/oder Radiotherapie) klinisch nutzen lassen.

Optimale RCT-Ergebnisse bei Zervixkarzinom: Darauf sollten Sie achten

ältere Frau mit Krankenschwester

Die primäre Radiochemotherapie stellt die Therapie der Wahl für lokal fortgeschrittene und/oder nodal positive Patientinnen dar, dabei bestimmt die Einhaltung bestimmter Qualitätskriterien die Prognose. Wichtig sind zudem das prätherapeutische Staging und eine zuverlässige Response-Evaluation nach RCT.

Wann und wie? Mit Zervixkarzinom-Patientinnen über Sexualität und Kinderwunsch sprechen

Uterus

Besonders bei jungen Patientinnen mit Zervixkarzinom ist Sexualität und Kinderwunsch ein Thema, das großen Einfluss auf die Lebensqualität nehmen kann. Die Behandelnden sollten sich des Stellenwerts der sexual-medizinischen Beratung bewusst sein und das Thema nicht scheuen.

CME-Fortbildungsartikel

02.08.2020 | Künstliche Hyperthermie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

CME: Hyperthermie in der Therapie von malignen Beckentumoren

Die gezielte Überwärmung von Gewebe ist ein alter Ansatz in der Therapie maligner Erkrankungen. Lesen Sie in dieser Übersicht, worin Effekte und Wirkmechanismen moderner Hyperthermieverfahren bestehen und wie sich diese in der Behandlung von pelvinen Tumoren (im Zusammenspiel mit Chemo- und/oder Radiotherapie) klinisch nutzen lassen.

31.01.2020 | Malignome in der Schwangerschaft | CME | Ausgabe 2/2020

Genitale Malignome und Schwangerschaft

Krebserkrankungen schwangerer Frauen tragen, obwohl insgesamt selten, maßgeblich zur Müttersterblichkeit bei. Häufigste Krebsart in graviditate ist das Zervixkarzinom, gefolgt vom Mammakarzinom. Der Wunsch nach ungestörter Schwangerschaft und …

26.07.2019 | Zervixkarzinom | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7-8/2019

CME: Leitlinienbasierte Strategie zur Prävention des Zervixkarzinoms

Im Jahr 2017 ging aus einer umfassenden Aufarbeitung der vorhandenen Daten die S3-Leitlinie „Prävention des Zervixkarzinoms“ hervor. Berücksichtigt wurden sowohl Nutzen und Schaden der Maßnahmen als auch Kostenpunkte. 

28.04.2019 | Zervixkarzinom | CME | Ausgabe 6/2019

CME: Radiochemotherapie des Zervixkarzinoms

Sinnvolle Verfahren des Lymphknotenstagings, Indikationen für eine neoadjuvante Chemotherapie und derzeitige und künftige immuntherapeutische Behandlungsmöglichkeiten – über dies und mehr werden Sie im CME-Beitrag informiert.

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30.10.2019 | Schwangerschaft | Bild und Fall | Ausgabe 1/2020

Auffälliger Abstrich in der Schwangerschaft

Eine 25-jährige in der 14. SSW wurde wegen eines Pap V zur Dysplasiesprechstunde überwiesen. Bisher keine Vorsorgeuntersuchungen, keine Vorerkrankungen, Nikotinabusus. Die kolposkopische Abklärung wies auf ein invasives Geschehen hin. Diese Kasuistik zeigt: Auch in der Schwangerschaft gibt es Therapieoptionen wie Operation und Chemotherapie.

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22.07.2020 | Zervixkarzinom | Übersichten Open Access

Leitlinienbasierte Aufarbeitung und Befundung von Lymphonodektomiepräparaten und Sentinel-Lymphknoten gynäkologischer Malignome

Die Aufarbeitung von Lymphonodektomiepräparaten gynäkologischer Malignome orientiert sich an den nationalen AWMF-Leitlinien und internationalen Empfehlungen. Die Definition von Mikrometastasen und isolierten Tumorzellen entspricht den Festlegungen …

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Dr. med. Anne Kathrin Höhn, Christine E. Brambs, Ramona Erber, Grit Gesine Ruth Hiller, Doris Mayr, Dietmar Schmidt, Elisa Schmoeckel, Lars‑Christian Horn

24.06.2020 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | FORTBILDUNG -- ÜBERSICHT | Sonderheft 2/2020

Krebsscreening bei HIV-Patienten

Malignome des Gastrointestinaltrakts

HIV-Patienten haben ein erhöhtes Krebsrisiko. Das gilt nicht nur für die sogenannten AIDS-definierenden Malignome. Gehäuft treten v. a. Karzinome des Gastrointestinaltrakts auf, die mit viralen Ko-Infektionen vergesellschaftet sind. Ärzte sollten ihre Patienten gewissenhaft screenen.

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29.05.2020 | Zervixkarzinom | Leitthema | Ausgabe 7/2020

Therapie des lokal fortgeschrittenen, rezidivierten oder metastasierten Zervixkarzinoms

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17.05.2020 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Integrative Onkologie | Ausgabe 7/2020

Empfehlungen zur KAM bei Strahlentherapie des Beckens

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11.05.2020 | Zervixkarzinom | Leitthema | Ausgabe 7/2020

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24.04.2020 | Vulvakarzinom | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 7/2020

Sentineltechnik mit ICG in der Gynäkologie

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14.04.2020 | Zervixkarzinom | Leitthema | Ausgabe 7/2020

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14.04.2020 | Zervixkarzinom | Leitthema | Ausgabe 7/2020

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13.04.2020 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2020

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