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Zervixkarzinom

Aktuelle Möglichkeiten der Immuntherapie

Welche Fortschritte gibt es in der gynäkologischen Onkologie?

Die Rolle der Immuntherapie hat in der Onkologie in den letzten Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch in der gynäkologischen Onkologie kommen Immuncheckpointinhibitoren zunehmend zum Einsatz. In dieser Übersicht finden Sie die aktuelle Datenlage mit neuen Indikationen und Zulassungen.

HIV-assoziierte Neoplasien – eine kritische Bestandsaufnahme

Trotz der erheblichen Fortschritte in der Behandlung der Infektion mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV) treten neue Herausforderungen zutage. In der älter werdenden Betroffenengruppe sind bösartige Erkrankungen besonders hervorzuheben. Denn bei Therapie, Screening und Prävention HIV-assoziierter Neoplasien läuft einiges noch nicht optimal. 

Kein Zusammenhang zwischen HPV-Impfung und Guillain-Barré-Syndrom

Impfskeptiker warnen immer wieder vor den Risiken der HPV-Impfung. Laut einer Metaanalyse aller verfügbaren Daten zu dieser Impfung beträgt das Risiko für ein impfinduziertes Guillain-Barré-Syndrom eins zu einer Million. Um ein Zervixkarzinom zu vermeiden, müssen nur 324 Personen geimpft werden.

Der Rede wert

Bei Ovarialtumoren bleibt Prävention effizienter als Screening

Das Screening auf Ovarialtumoren per Uterus-Lavage ist komplex und mit offenen Fragen verbunden. Für BRCA-1-Trägerinnen wird eine jährliche Kontrolle angedacht. Als effektiv erwiesen hat sich laut Studienlage hingegen die hormonelle Primärprävention, um das Risiko für Eierstockkrebs zu senken.

Weniger Zervixkarzinome nach HPV-Impfung

Die HPV-Impfung schützt nicht nur vor der HPV-Infektion und Zervixkrebsvorstufen, sondern senkt wohl auch die Rate der Zervixkarzinome. Das lässt sich aus den Ergebnissen einer britischen Beobachtungsstudie ableiten.

CME-Fortbildungsartikel

27.06.2022 | Zervixkarzinom | CME-Topic

Update S3-Leitlinie Zervixkarzinom

Die medizinische Versorgung von Patienteninnen mit einem Zervixkarzinom unterliegt einem ständigen Fortschritt. Daher müssen in regelmäßiger Weise die S3-Leitlinien überarbeitet und erneuert werden. Die neuen Statements und Empfehlungen beruhen …

Weibliches Becken

07.10.2021 | Gynäkologische Diagnostik | CME

CME: Diagnostik und Therapie des Zervixkarzinoms

Die Behandlung des primären Zervixkarzinoms sollte bei großer Sicherheit so wenig Therapiemodalitäten wie möglich beinhalten. Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Indikation zu verschiedenen Therapien des Zervixkarzinoms und hilft Ihnen dabei, die Diskussion um die wichtigen operativen Fragestellungen gut nachvollziehen zu können.

Hypertherme intraperitoneale Chemotherapie

02.08.2020 | Künstliche Hyperthermie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Hyperthermie in der Therapie von malignen Beckentumoren

Die gezielte Überwärmung von Gewebe ist ein alter Ansatz in der Therapie maligner Erkrankungen. Lesen Sie in dieser Übersicht, worin Effekte und Wirkmechanismen moderner Hyperthermieverfahren bestehen und wie sich diese in der Behandlung von pelvinen Tumoren (im Zusammenspiel mit Chemo- und/oder Radiotherapie) klinisch nutzen lassen.

31.01.2020 | Malignome in der Schwangerschaft | CME

Genitale Malignome und Schwangerschaft

Krebserkrankungen schwangerer Frauen tragen, obwohl insgesamt selten, maßgeblich zur Müttersterblichkeit bei. Häufigste Krebsart in graviditate ist das Zervixkarzinom, gefolgt vom Mammakarzinom. Der Wunsch nach ungestörter Schwangerschaft und …

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Rechte Brust mit Tumor und beginnender Hautulzeration

25.03.2021 | Hysteroskopie | Bild und Fall

Mammakarzinompatientin mit unklarem Uterusbefund

Eine 61-jährige Patientin wird mit einem Tastbefund und Verformung der oberen rechten Brust vorstellig. Die radiologische Untersuchung deutet neben einem Mammakarzinom auf ein simultanes fortgeschrittenes Zervixkarzinom hin. Doch in der Kolposkopie lässt sich dieser Verdacht nicht bestätigen. Was ist die Ursache für den Tumor im Abdomen?

Kolposkopie 14. SSW (Schwangerschaftswoche)

30.10.2019 | Schwangerschaft | Bild und Fall

Auffälliger Abstrich in der Schwangerschaft

Eine 25-jährige in der 14. SSW wurde wegen eines Pap V zur Dysplasiesprechstunde überwiesen. Bisher keine Vorsorgeuntersuchungen, keine Vorerkrankungen, Nikotinabusus. Die kolposkopische Abklärung wies auf ein invasives Geschehen hin. Diese Kasuistik zeigt: Auch in der Schwangerschaft gibt es Therapieoptionen wie Operation und Chemotherapie.

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Dr. med. Magdalena Claus, Dr. med. Julian Puppe, PD Dr. med. Henryk Pilch, Dr. med. Wolfram Malter, Prof. Dr. med. Peter Mallmann, Prof. Dr. med. Fabian Trillsch, PD Dr. med. Fabinshy Thangarajah, Dr. med. Dominik Ratiu

08.06.2022 | Zervixkarzinom | Gynäkologie aktuell

Systemtherapie beim fortgeschrittenen Zervixkarzinom

Während in den frühen Stadien die operative Therapie als Standard definiert ist, kommt bei nichtmetastasierten fortgeschrittenen Zervixkarzinomen in aller Regel die Radiochemotherapie zum Einsatz. Im Rahmen der Therapie des inoperablen Rezidivs …

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Prof. Dr. med. Eugen Ruckhäberle, Anne Kathrin Volkmer, Tanja Fehm

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Impfprävention HPV-assoziierter Neoplasien

Eine spezifische Therapie gegen Humane Papillomviren fehlt bis heute. Persistieren die Viren im Körper, können Krebsvorstufen und letztlich invasive Karzinome die Folge sein. Daher ist ein frühzeitiger Impfschutz bei beiden Geschlechtern so …

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T‑Zell-Lymphom bei einem HIV-positiven Mann

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2019 | Zervixkarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

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