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Zervixkarzinom

Risikofaktoren und primäre Präventionsstrategien des Zervixkarzinoms

Junge Frau wird geimpft

Der Hauptrisikofaktor für die Entstehung eines invasiven Zervixkarzinoms ist eine persistierende Infektion mit humanen Papillomviren (HPV). Diese ließe sich verhindern: per HPV-Impfung. Doch bundesweit lag im Jahr 2015 der Anteil der 15-jährigen Mädchen mit einer vollständigen HPV-Immunisierung bei nur 31,2 %.

90% weniger Zervixkarzinome

Humane Papillomaviren

Nun bestätigen auch große Populationsdaten den Erfolg der HPV-Impfung: Werden Mädchen rechtzeitig vakziniert, sinkt die Inzidenz von Zervixkarzinomen in der Bevölkerung drastisch.

Schwachstellen in der Prävention von Gebärmutterhalskrebs

Junge Frau erhält eine Impfung

Wie sind wichtige Präventionsstrategien des Zervixkarzinoms in Deutschland und in anderen Ländern umgesetzt und wo kann noch optimiert werden? Im Beitrag lesen Sie zu Risikofaktoren, Inzidenz, Mortalität und Epidemiologie.

Zervixkarzinom, Blasenkarzinom und andere Tumorentitäten

CME: Hyperthermie in der Therapie von malignen Beckentumoren

Hypertherme intraperitoneale Chemotherapie

Die gezielte Überwärmung von Gewebe ist ein alter Ansatz in der Therapie maligner Erkrankungen. Lesen Sie in dieser Übersicht, worin Effekte und Wirkmechanismen moderner Hyperthermieverfahren bestehen und wie sich diese in der Behandlung von pelvinen Tumoren (im Zusammenspiel mit Chemo- und/oder Radiotherapie) klinisch nutzen lassen.

Optimale RCT-Ergebnisse bei Zervixkarzinom: Darauf sollten Sie achten

ältere Frau mit Krankenschwester

Die primäre Radiochemotherapie stellt die Therapie der Wahl für lokal fortgeschrittene und/oder nodal positive Patientinnen dar, dabei bestimmt die Einhaltung bestimmter Qualitätskriterien die Prognose. Wichtig sind zudem das prätherapeutische Staging und eine zuverlässige Response-Evaluation nach RCT.

CME-Fortbildungsartikel

02.08.2020 | Künstliche Hyperthermie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

CME: Hyperthermie in der Therapie von malignen Beckentumoren

Die gezielte Überwärmung von Gewebe ist ein alter Ansatz in der Therapie maligner Erkrankungen. Lesen Sie in dieser Übersicht, worin Effekte und Wirkmechanismen moderner Hyperthermieverfahren bestehen und wie sich diese in der Behandlung von pelvinen Tumoren (im Zusammenspiel mit Chemo- und/oder Radiotherapie) klinisch nutzen lassen.

31.01.2020 | Malignome in der Schwangerschaft | CME | Ausgabe 2/2020

Genitale Malignome und Schwangerschaft

Krebserkrankungen schwangerer Frauen tragen, obwohl insgesamt selten, maßgeblich zur Müttersterblichkeit bei. Häufigste Krebsart in graviditate ist das Zervixkarzinom, gefolgt vom Mammakarzinom. Der Wunsch nach ungestörter Schwangerschaft und …

26.07.2019 | Zervixkarzinom | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7-8/2019

CME: Leitlinienbasierte Strategie zur Prävention des Zervixkarzinoms

Im Jahr 2017 ging aus einer umfassenden Aufarbeitung der vorhandenen Daten die S3-Leitlinie „Prävention des Zervixkarzinoms“ hervor. Berücksichtigt wurden sowohl Nutzen und Schaden der Maßnahmen als auch Kostenpunkte. 

28.04.2019 | Zervixkarzinom | CME | Ausgabe 6/2019

CME: Radiochemotherapie des Zervixkarzinoms

Sinnvolle Verfahren des Lymphknotenstagings, Indikationen für eine neoadjuvante Chemotherapie und derzeitige und künftige immuntherapeutische Behandlungsmöglichkeiten – über dies und mehr werden Sie im CME-Beitrag informiert.

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30.10.2019 | Schwangerschaft | Bild und Fall | Ausgabe 1/2020

Auffälliger Abstrich in der Schwangerschaft

Eine 25-jährige in der 14. SSW wurde wegen eines Pap V zur Dysplasiesprechstunde überwiesen. Bisher keine Vorsorgeuntersuchungen, keine Vorerkrankungen, Nikotinabusus. Die kolposkopische Abklärung wies auf ein invasives Geschehen hin. Diese Kasuistik zeigt: Auch in der Schwangerschaft gibt es Therapieoptionen wie Operation und Chemotherapie.

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Nachsorge bei Patientinnen mit Zervixkarzinom

Auf die Primärbehandlung der Patientin mit Zervixkarzinom folgt die Nachsorge. Wichtig ist dabei nicht nur die medizinische Betreuung, um ein Rezidiv zeitnah zu erkennen. Es geht auch um psychische Begleitung, um Therapieauswirkungen, Sexualität und Partnerschaft sowie Lebensqualität zu erfassen und über psychoonkologische Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.

Autoren:
Dr. Carla E. Schulmeyer, Frederik A. Stuebs, Matthias W. Beckmann

03.11.2020 | Zervixkarzinom | Topic | Ausgabe 11/2020

Risikofaktoren und primäre Präventionsstrategien des Zervixkarzinoms

Inzidenz, Mortalität, Epidemiologie, HPV‑Impfung

Der Hauptrisikofaktor für die Entstehung eines invasiven Zervixkarzinoms ist eine persistierende Infektion mit humanen Papillomviren (HPV). Diese ließe sich verhindern: per HPV-Impfung. Doch bundesweit lag im Jahr 2015 der Anteil der 15-jährigen Mädchen mit einer vollständigen HPV-Immunisierung bei nur 31,2 %.

Autoren:
PD Dr. T. Ganzenmüller, Prof. Dr. P. Soergel, S. Weinmann, MPH Prof. Dr. S. J. Klug

01.11.2020 | Zervixkarzinom | Fortbildung | Ausgabe 11/2020

90 Prozent weniger Zervixkarzinome

Große Populationsdaten bestätigen den Erfolg der HPV-Impfung: Werden Mädchen rechtzeitig geimpft, sinkt die Inzidenz von Zervixkarzinomen in der Bevölkerung drastisch.

Autor:
Thomas Müller

22.07.2020 | Zervixkarzinom | Übersichten Open Access

Leitlinienbasierte Aufarbeitung und Befundung von Lymphonodektomiepräparaten und Sentinel-Lymphknoten gynäkologischer Malignome

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Dr. med. Anne Kathrin Höhn, Christine E. Brambs, Ramona Erber, Grit Gesine Ruth Hiller, Doris Mayr, Dietmar Schmidt, Elisa Schmoeckel, Lars‑Christian Horn

24.06.2020 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | FORTBILDUNG -- ÜBERSICHT | Sonderheft 2/2020

Krebsscreening bei HIV-Patienten

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HIV-Patienten haben ein erhöhtes Krebsrisiko. Das gilt nicht nur für die sogenannten AIDS-definierenden Malignome. Gehäuft treten v. a. Karzinome des Gastrointestinaltrakts auf, die mit viralen Ko-Infektionen vergesellschaftet sind. Ärzte sollten ihre Patienten gewissenhaft screenen.

Autoren:
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29.05.2020 | Zervixkarzinom | Leitthema | Ausgabe 7/2020

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Dr. med. Heidrun Männle, Dr. Petra Stegmaier, Prof. Dr. Karsten Münstedt, Prof. Dr. Oliver Micke

11.05.2020 | Zervixkarzinom | Leitthema | Ausgabe 7/2020

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24.04.2020 | Vulvakarzinom | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 7/2020

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