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Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Erhöht Sexualität das Krebsrisiko oder kann sie es möglicherweise senken? Und wie verhält es sich während oder nach einer Krebserkrankung? Dieser Beitrag beantwortet wichtige Fragen, mit denen Sie Ihre Patientinnen bestmöglich unterstützen können.
Hyperthermie in Kombination mit Bestrahlung oder Chemotherapie ist für bestimmte Tumorerkrankungen eine effektive Therapieoption, deren Durchführung jedoch anspruchsvoll ist. Im Beitrag werden Beispiele für etablierte und in Zukunft vielversprechende Einsatzgebiete, sowie Tipps zur Temperaturkontrolle und zum Nebenwirkungsmanagement gegeben.
Die Hormonersatztherapie (HRT) bietet Frauen mit peri- und postmenopausalen Beschwerden eine Reihe von Vorteilen. Doch mögliche Risiken bereiten vielen Patientinnen Sorgen. Die Zusammenhänge zwischen einer HRT und gynäkologischen Malignomen sind gut untersucht. In diesem Kurs erfahren Sie, wie diese Risiken zu bewerten sind und wie eine Indikation individuell und risikoadaptiert gestellt wird.
Immuncheckpointinhibitoren spielen bei der Behandlung solider gynäkologischer Tumoren eine zunehmende Rolle. Eine genaue Kenntnis über zugelassene Indikationen, Kombinationstherapien und prädiktive Biomarker ist für den Praxisalltag unabdingbar. Der Kurs fasst die aktuell relevanten Substanzen und Biomarker zusammen und Sie lernen das Management von immunvermittelten Nebenwirkungen kennen.
Bei Krebserkrankungen in der Schwangerschaft müssen die Behandlungsoptionen mit Bedacht gewählt und das Wohl der werdenden Mutter wie auch des ungeborenen Kindes beachtet werden. Denn in den meisten Fällen kann die Schwangerschaft fortgeführt werden. Dieser Beitrag behandelt die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei schwangeren Frauen mit Zervix, Mamma- und Ovarialkarzinomen.
In der Erarbeitung der neuen S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Patientin mit Zervixkarzinom wurde die Evidenz zu einigen Bereichen überarbeitet, wie zum operativen Vorgehen, zur Radio(chemo)therapie oder dem Einsatz von Antikörpern. Die wichtigsten für die Klinik relevanten Punkte werden im Beitrag zusammengefasst.
Die Behandlung des primären Zervixkarzinoms sollte bei großer Sicherheit so wenig Therapiemodalitäten wie möglich beinhalten. Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Indikation zu verschiedenen Therapien des Zervixkarzinoms und hilft Ihnen dabei, die Diskussion um die wichtigen operativen Fragestellungen gut nachvollziehen zu können.
Die gezielte Überwärmung von Gewebe ist ein alter Ansatz in der Therapie maligner Erkrankungen. Lesen Sie in dieser Übersicht, worin Effekte und Wirkmechanismen moderner Hyperthermieverfahren bestehen und wie sich diese in der Behandlung von pelvinen Tumoren (im Zusammenspiel mit Chemo- und/oder Radiotherapie) klinisch nutzen lassen.
Krebserkrankungen schwangerer Frauen tragen, obwohl insgesamt selten, maßgeblich zur Müttersterblichkeit bei. Häufigste Krebsart in graviditate ist das Zervixkarzinom, gefolgt vom Mammakarzinom. Der Wunsch nach ungestörter Schwangerschaft und …
Im Jahr 2017 ging aus einer umfassenden Aufarbeitung der vorhandenen Daten die S3-Leitlinie „Prävention des Zervixkarzinoms“ hervor. Berücksichtigt wurden sowohl Nutzen und Schaden der Maßnahmen als auch Kostenpunkte.
Sinnvolle Verfahren des Lymphknotenstagings, Indikationen für eine neoadjuvante Chemotherapie und derzeitige und künftige immuntherapeutische Behandlungsmöglichkeiten – über dies und mehr werden Sie im CME-Beitrag informiert.
In den vergangenen Jahren hat sich einiges in der Zervixkarzinom Behandlung getan. Eine weniger radikale operative Vorgehensweise ermöglicht häufiger den Organerhalt und neue medikamentöse Therapien lassen auch bei metastasierten Tumoren bessere Prognosen erwarten – mehr dazu lesen Sie im CME-Beitrag.
Im Jahr 2017 ging aus einer umfassenden Aufarbeitung der vorhandenen Daten die S3-Leitlinie „Prävention des Zervixkarzinoms“ hervor. Die CME-Fortbildung informiert Sie über die aktuelle Datenlage zum Zervixkarzinomscreening mit Zytologie und/oder HPV-Testung, das Vorgehen nach Abklärungsalgorithmus sowie -Kolposkopie und über mögliche Therapieoptionen.
Können Sie die Definition des lokal fortgeschrittenen Zervixkarzinoms sinnvoll klinisch anwenden? Nach Lektüre dieser Übersicht sind Sie dazu in der Lage. Zudem wissen sie, wann eine Operation oder Radiochemotherapie zu bevorzugen ist und wie die verschiedenen Therapien einzuschätzen sind.
Impfen gilt weltweit als die wirksamste medizinische Maßnahme überhaupt. Am Beispiel der durch humane Papillomviren (HPV) verursachten benignen und malignen Erkrankungen werden Inzidenz, Diagnostik, Behandlung, v. a. jedoch die Option nachhaltiger …
Von den zahlreichen Aspekten, die die Diagnostik, Behandlung und Nachsorge der Krebsvorstufen der Cervix uteri betreffen, sind die Epidemiologie, die Virologie, die Zytologie, der Test zum Nachweis humaner Papillomviren (HPV) und die …
Durch Früherkennungsmaßnahmen ist die Inzidenz des primären Zervixkarzinoms in den Industriestaaten rückläufig. Wird ein Zervixkarzinom diagnostiziert, bestimmen mehrere Kriterien das therapeutische Vorgehen, zum Beispiel das FIGO-Stadium und der …
Wird ein Zervixkarzinom diagnostiziert, bestimmen Kriterien wie das FIGO-Stadium und der Lymphknotenstatus das therapeutische Vorgehen. Da auch jüngere Frauen betroffen sein können, ist zudem die Frage der Familienplanung ausschlaggebend.
Diese CME-Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über das gesamte Krankheitsbild und zeigt, welche diagnostischen Methoden zum Einsatz kommen und welche Staginguntersuchungen Sie durchführen müssen.
Das Konzept des Sentinel-Lymphknotens findet auch in der gynäkologischen Onkologie immer breitere Anwendung. Nach Lektüre dieses Beitrags kennen Sie u. a. die aktuellen Anwendungsgebiete der Sentinel-Lymphonodektomie und die Vor- und Nachteile verschiedener Markierungssubstanzen (Tracer).
Aktuell findet ein Paradigmenwandel in der Therapie des Zervixkarzinoms statt. Grundlage hierfür ist ein interdisziplinäres Therapiekonzept mit dem Ziel einer unimodalen Therapiestrategie. Das bedeutet, entweder möglichst nur Operation oder nur …
Die Früherkennungsuntersuchungen auf Gebärmutterhals- und Brustkrebs führen zu einer deutlichen Reduktion der Sterblichkeit durch diese Erkrankungen. Neben dem Mammographiescreening sollen ab 2018 auch die Früherkennungsmaßnahmen für das Zervixkarzinom im Rahmen eines organisierten Programms angeboten werden.
Sowohl die Früherkennungsuntersuchungen für Brustkrebs als auch – ab 2018 – für Gebärmutterhalskrebs werden als organisierte Früherkennungsprogramme strukturiert sein. Wie die Screenings genau durchgeführt werden sollen, lesen Sie in dieser Übersicht.
Die Hyperthermie hat in Form der Oberflächenhyperthermie und der regionalen Tiefenhyperthermie Einzug in internationale Leitlinien zur Therapie des Weichteilsarkoms und des Mammakarzinoms gehalten. Auch beim Zervixkarzinom gibt es …
Prof. Jalid Sehouli, Direktor der Klinik für Gynäkologie und Leiter des gynäkologischen Tumorzentrums (Charité Berlin) spricht über den Stellenwert von Checkpoint-Inhibitoren beim nicht operablen fortg. Endometriumkarzinomund beim Zervixkarzinom im kurativen Setting (Stadium III-IVA).