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Zielgerichtete Therapie

Vorbereitungskurs zur Facharztprüfung Innere Medizin

Schwäche und Übelkeit bei bekanntem Nierenzellkarzinom

Ein 73-jähriger Patient stellt sich in der Notaufnahme mit seit wenigen Wochen bestehender ausgeprägter Schwäche, Appetitlosigkeit und Übelkeit vor. An Vorerkrankungen bestehen ein papilläres Nierenzellkarzinom, das mit einer Immuntherapie behandelt wird, und eine Hypothyreose unter Substitutionstherapie mit L-Thyroxin. Wie gehen Sie weiter vor?

Brustfellkrebs

CME: Epidemiologie, Diagnostik und Therapie des Pleuramesothelioms

Das Pleuramesotheliom ist eine seltene Erkrankung des Brust- und Lungenfells mit schlechter Prognose. Lesen Sie in der folgenden Übersicht, wann an diese Erkrankung gedacht werden soll, wann Abklärungsbedarf besteht und wie, basierend auf den aktuellen Guidelines das Vorgehen aussieht.

Mit Mikrotumoren das Therapieansprechen vorhersagen – ein Fallbericht

Die therapeutischen Optionen in der Onkologie nehmen zu, aber eine schnelle und effektive Vorhersage des individuellen Ansprechens ist weitestgehend noch nicht möglich. Patientenabgeleitete Mikrotumoren, die aus Tumormaterial gewonnen werden, machen eine präklinische Testung der verfügbaren Wirkstoffe im Labor möglich. 

CME: Therapiestrategien bei myeloproliferativen Neoplasien

Im CME-Beitrag lesen Sie zu aktuellen und innovativen Therapiestrategien im Licht der Pathophysiologie und Risikofaktoren bei klassischen myeloproliferativen Neoplasien. Verschiedene Strategien bei Polycythaemia vera, der essenziellen Thrombozythämie und Myelofibrose werden differenziert aufgearbeitet.

Neues aus der Brustkrebstherapie

Mammakarzinom: Zielgerichtete Behandlung im fortgeschrittenen Stadium

Zielgerichtete Therapien werden inzwischen bei praktisch allen Tumorbiologien erfolgreich eingesetzt und ermöglichen gerade im fortgeschrittenen Stadium des Mammakarzinoms mittlerweile klinisch relevante Überlebensvorteile.

CME-Fortbildungsartikel

Asbestfasern

28.07.2022 | Pleuramesotheliome | Zertifizierte Fortbildung

CME: Epidemiologie, Diagnostik und Therapie des Pleuramesothelioms

Das Pleuramesotheliom ist eine seltene Erkrankung des Brust- und Lungenfells mit schlechter Prognose. Lesen Sie in der folgenden Übersicht, wann an diese Erkrankung gedacht werden soll, wann Abklärungsbedarf besteht und wie, basierend auf den aktuellen Guidelines das Vorgehen aussieht.

Therapie des metastasierten Pankreaskarzinoms.

05.07.2022 | Pankreaskarzinom | CME

CME: Therapie des metastasierten Pankreaskarzinoms

Das Pankreaskarzinom ist in Deutschland die vierthäufigste krebsbezogene Todesursache. Zur Diagnosesicherung und optimalen Therapieführung ist eine sorgfältige Diagnostik von zentraler Bedeutung. Den Performancestatus, molekulare Analysen aber auch die Motivation der Betroffenen sollten Sie bei Ihrer Therapiewahl berücksichtigen. Eine Übersicht mit hilfreichen Algorithmen.

Kontrastmittelgestützte MRT eines epitheloiden Glioblastoms eines 28-jährigen Patienten

13.06.2022 | Gliome | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Immuntherapie und zielgerichtete Therapie von Gliomen

Bisher werden primäre Hirntumoren operativ entfernt oder mit Radio- oder Chemotherapie behandelt. Dennoch ist die Prognose meist ungünstig. Neue Ansätze sind aber schon auf dem Weg: Die Immuntherapie und die zielgerichtete Therapie sind dabei vielversprechend. Doch wie funktionieren Tumorvakzine, Immuncheckpointinhibitoren und Co.?

Therapiestrategie bei Polycythaemia vera.

02.06.2022 | Myeloproliferative Syndrome | CME

CME: Therapiestrategien bei myeloproliferativen Neoplasien

Im CME-Beitrag lesen Sie zu aktuellen und innovativen Therapiestrategien im Licht der Pathophysiologie und Risikofaktoren bei klassischen myeloproliferativen Neoplasien. Verschiedene Strategien bei Polycythaemia vera, der essenziellen Thrombozythämie und Myelofibrose werden differenziert aufgearbeitet.

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Open Access 09.06.2022 | Bullöses Pemphigoid | Kasuistiken

Bullöse Arzneimittelreaktion nach Gabe von Pembrolizumab 

Zunehmend rücken auch Immuntherapien als Auslöser schwerer dermatologischer Nebenwirkungen in den Fokus. Bullöse Hautreaktionen mit Epidermolyse werden jedoch selten beobachtet. Im Folgenden lesen Sie über zwei Fallbeispiele mit bullösen Hauterscheinungen nach Gabe des Checkpointinhibitors Pembrolizumab. 

rötlich livide punktuelle Verfärbungen im Bereich der Akren

29.03.2021 | Tyrosinkinaseinhibitoren | Blickdiagnose

Was verursacht die Pünktchen an den Fingerspitzen?

Die chronisch lymphatische Leukämie und die normfrequente absolute Arrhythmie bei Vorhofflimmern einer 81-jährigen Patientin werden mit Ibrutinib und Rivaroxaban therapiert. Im Behandlungsverlauf ergibt sich eine zunehmende gepünktelte Verfärbung im Bereich der Akren – nicht nur unschön, sondern auch schmerzhaft.

Abheilung des Primärtumors eines Merkel-Zell-Karzinoms nach 3‑monatiger Verabreichung von Avelumab

23.03.2021 | Maligne Tumoren der Haut | Kasuistiken

90-Jährige mit Merkel-Zell-Karzinom: Lokale Tumorkontrolle mit Anti-PD-L1-Antikörper

Bei einer multimorbiden Patientin tritt nach Tumorentfernung ein Merkel-Zell-Karzinom auf. Eine erneute Operation kommt nicht infrage. Trotz des Alters und Zustands der Patientin wurde eine Therapie mit dem Anti-PD-L1-Antikörper Avelumab gestartet – mit erstaunlichem Erfolg. 

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31.07.2022 | Urothelkarzinom | Leitthema

Metastasiertes Urothelkarzinom: So gelingt die Weichenstellung in der Erstlinie

Das Urothelkarzinom zählt zu den chemotherapiesensitiven Tumoren. Platin-basierten Regime sind besonders effektiv und nach wie vor Firstline-Goldstandard, aber nicht für alle Patientinnen und Patienten gleichermaßen geeignet. Neu ist der Einsatz von Immuntherapien. Da die Optionen unterschiedliche Erfolgsaussichten versprechen, sollten die Therapieeignung vor Behandlungsstart sorgfältig geprüft werden.

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Prof. Dr. Gunhild von Amsberg, Prof. Dr. Margitta Retz, PD Dr. Maria De Santis, Prof. Dr. Günter Niegisch, Interdisziplinäre Arbeitsgruppe HarnblasenCarcinom (IABC), Deutsche Krebsgesellschaft (DKG), Deutschland
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27.07.2022 | Kolorektales Karzinom | Journal club

Primäre Immuntherapie bei mCRC – hohe und klinisch relevante Effektivität

Die endgültige Auswertung der KEYNOTE-177 Studie belegt die bessere Wirksamkeit einer Checkpointblockade bei zuvor unbehandeltem metastasiertem Darmkrebs mit dMMR oder MSI-H im Vergleich zur Chemotherapie. "Die Daten zwingen dazu, die Tumordiagnose durch molekulare Untersuchungen weiter zu spezifizieren", kommentiert Andreas Schalhorn, München.

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Histopathologischer Befund bei akuter myeloischer Leukämie

27.07.2022 | Akute myeloische Leukämie | Schwerpunkt

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Die Prognose von älteren bzw. aus anderen Gründen nicht-intensiv therapierbaren AML-Erkrankten ist weiterhin schlecht. Einige neue orale zielgerichtete Medikamente konnten eine Verlängerung des Gesamtüberleben erzielen. Dennoch kommt bei Vielen in dieser Population der palliativen und supportiven Therapie ein großer Stellenwert zu.

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Dr. med. Susanne Ghandili, Dr. med. Franziska Modemann, Prof. Dr. med. Carsten Bokemeyer, Prof. Dr. med. Walter Fiedler
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21.07.2022 | COVID-19 | Research

Immunantwort auf SARS-CoV-2-Impfungen bei Krebserkrankungen

Im Rahmen einer Metaanalyse wurde die Antikörperantwort von Menschen mit Krebs auf ein oder zwei Impfdosen eines anti-SARS-CoV-2-Impfstoffs analysiert. Für acht aus zehn vollständig geimpften Personen konnten Antikörper nachgewiesen werden. Bei hämatologischen Neoplasien oder unter B-Zell-depletierender Therapie zeigte sich die humorale Immunantwort jedoch eingeschränkt. (englischsprachig)

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Diogo Martins-Branco, Guilherme Nader-Marta, Ana Tecic Vuger, Veronique Debien, Lieveke Ameye, Mariana Brandão, Kevin Punie, Angela Loizidou, Karen Willard-Gallo, Chloe Spilleboudt, Ahmad Awada, Martine Piccart, Evandro de Azambuja
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Beim radiojodrefraktären differenzierten Schilddrüsenkarzinom erfolgt der Einsatz molekular gezielter Therapien erst wenn andere Ansätze ausgeschöpft sind. Um die verfügbaren Tyrosinkinasehemmer optimal zu nutzen, müssen spezifische Genalterationen identifiziert werden. In Studien oder als individueller Heilversuch können die Wirkstoffe dann eingesetzt werden.

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Dr. med. Magdalena Claus, Dr. med. Julian Puppe, PD Dr. med. Henryk Pilch, Dr. med. Wolfram Malter, Prof. Dr. med. Peter Mallmann, Prof. Dr. med. Fabian Trillsch, PD Dr. med. Fabinshy Thangarajah, Dr. med. Dominik Ratiu
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Die therapeutischen Optionen in der Onkologie nehmen zu, aber eine schnelle und effektive Vorhersage des individuellen Ansprechens ist weitestgehend noch nicht möglich. Patientenabgeleitete Mikrotumoren, die aus Tumormaterial gewonnen werden, machen eine präklinische Testung der verfügbaren Wirkstoffe im Labor möglich. 

verfasst von:
Dr. Eva Erne, Nicole Anderle, Christian Schmees, Arnulf Stenzl
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