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Zielgerichtete Therapie

Immunsupprimierte COVID-19-Patienten besonders lange infektiös?

SARS-CoV-2

COVID-19-Patienten mit einer Immunsuppression infolge einer Stammzelltransplantation oder CAR-T-Zell-Therapie tragen bis zu zwei Monate lang replikationsfähiges Virus in ihren Atemwegen. Sie könnten also weitaus länger infektiös sein, als dies sonst der Fall ist.

CME: Diagnostik und Therapie des hepatozellulären Karzinoms

Hepatitis-C-Zirrhose und HCC

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) gehört weltweit zu den Malignomen mit der am stärksten stei-genden Inzidenz. Diese Übersicht fasst für Sie epidemiologische Kennwerte und die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines HCC zusammen und stellt kurative wie palliative Therapieverfahren vor. 

Metastasiertes Nierenzell-Ca.: Wann welche zielgerichtete Strategie?

Infusion

Immuntherapien mit Checkpoint-Inhibitoren sowie Tyrosinkinaseinhibitoren haben das medikamentöse Therapiespektrum beim metastasierten klarzelligen Nierenzellkarzinom in der Erstlinie maßgeblich erweitert. Die individuelle Therapieplanung erfordert jedoch eine Analyse von Risiken, Effektivität, Verträglichkeit und Patientenwünschen.

Checkpoint-Hemmer verändern Risiko für Zweitmalignome

Malignes Melanom

Immuncheckpoint-Hemmer haben die Überlebenschancen von Patienten mit metastasiertem Melanom verlängert. Ein Onkologenteam hat nun einen bisher wenig beachteten Aspekt in den Fokus gerückt: das Risiko so behandelter Patienten für Zweitmalignome.

Erster STAMP-Inhibitor bei Patienten mit resistenter/intoleranter CML erfolgreich

Knochenmark-Ausstrich eines CML-Patienten

Trotz aller Fortschritte ist die Behandlung von Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie (CML) in chronischer Phase, die bereits gegenüber zwei oder mehr Vortherapien resistent oder intolerant sind, herausfordernd. Die Therapien sind nur mäßig effektiv, schlecht verträglich oder beides. Nun kommt mit Asciminib eine vielversprechende neue Behandlungsoption für die Drittlinientherapie.

CME-Fortbildungsartikel

23.12.2020 | NSCLC | CME

CME: Immuntherapie des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms

Mit der Entdeckung der therapeutischen Relevanz von Checkpointinhibitoren hat sich die Therapie des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) erheblich verändert. Der Beitrag fasst die klinisch relevanten Therapieansätze mit Checkpointinhibitoren beim NSCLC zusammen – allein oder in Kombination mit Chemotherapie.

01.12.2020 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Traumatologie und Orthopädie | CME | Ausgabe 1/2021

Inflammation und perioperative Organdysfunktion

Das Immunsystem stellt eine wirksame Verteidigung gegen eindringende Pathogene dar, die mit der Rekrutierung von Immunzellen und Einleitung einer Entzündungsreaktion einhergeht. Diese kann ebenfalls durch nichtinfektiöse Reize, z. B. einen …

17.11.2020 | Prostatakarzinom | CME | Ausgabe 12/2020

Systemische Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms

Die systemische Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms (PCa) erlebte in den vergangenen Jahren tiefgreifende Veränderungen, die eine Vielzahl an neuartigen Therapieoptionen für verschiedene Krankheitsstadien induzierten. In der aktuellen …

11.11.2020 | Hepatozelluläres Karzinom | CME | Ausgabe 12/2020

CME: Diagnostik und Therapie des hepatozellulären Karzinoms

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) gehört weltweit zu den Malignomen mit der am stärksten stei-genden Inzidenz. Diese Übersicht fasst für Sie epidemiologische Kennwerte und die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines HCC zusammen und stellt kurative wie palliative Therapieverfahren vor. 

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26.08.2020 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Wie lautet Ihre Diagnose?

Generalisiertes Exanthem unter Osimertinib: Tumortherapie absetzen?

Ein 43-jähriger normalgewichtiger Patient, der zur Behandlung eines Lungenkarzinoms eine isolierte Therapie mit dem EGFR-Tyrosinkinase-Inhibitor Osimertinib bekam, stellte sich mit einem seit 4 Wochen bestehenden generalisierten livid-roten, stark juckenden Exanthem vor. Wie würden Sie vorgehen?

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Zielgerichtete Therapie beim Ovarialkarzinom

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17.12.2020 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 21-22/2020

Krebs: Wenn aus unheilbar heilbar wird

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Sabrina Kempe, Prof. Dr. med. Sebastian Stintzing

14.12.2020 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 6/2020

Neurologische Komplikationen unter Immuncheckpointinhibition

Die Behandlung mit Immuncheckpointinhibitoren gilt gemeinhin als gut verträglich. Dennoch können sie ein breites Spektrum so genannter "immun-related adverse events" (irAE) hervorrufen, darunter auch neurologische irAE. Diese sind zwar selten, aufgrund ihres zum Teil lebensbedrohlichen Verlaufs benötigen sie aber besondere Beachtung.

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ICI bringen Tumorzellen zurück auf den Radar des Immunsystems

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Trotz bemerkenswerter therapeutischer Erfolge ist die CAR-T-Zell-Therapie mit Nebenwirkungen assoziiert, deren Erkennung und Behandlung für die sichere klinische Anwendung von CAR-T-Zellen unerlässlich sind. Risikofaktoren, Charakteristika und Management von relevanten Nebenwirkungen werden im Beitrag beschrieben. 

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HCC: Neue Kombinationstherapie bessert Prognose

Die Therapie mit Atezolizumab und Bevacizumab bei zuvor nicht medikamentös behandeltem inoperablem hepatozellulärem Karzinom (HCC) hat gegenüber der Standardtherapie mit Sorafenib bezüglich des Überlebens Vorteile und ist sicher. Von Vogelbacher und Prof. Thimme kommentierte Studie.

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