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28.09.2018 | Übersicht | Ausgabe 4/2018

Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie 4/2018

Zukunftsperspektiven sexualforensischer Psychotherapie

Zeitschrift:
Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie > Ausgabe 4/2018
Autor:
Dipl.-Psych. Fritjof von Franqué
Wichtige Hinweise
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Beitrag überwiegend das generische Maskulinum verwendet. Dies impliziert immer beide Formen, schließt also die weibliche Form mit ein.

Zusammenfassung

Inwieweit sexualforensische Psychotherapien einen positiven Einfluss auf die Legalbewährung von sexualdelinquent gewordenen Menschen haben, wird kontrovers diskutiert. Hieraus ergibt sich die Frage, wie eine Behandlung mit Erfolgsaussichten gestaltet sein könnte. Der vorliegende Beitrag nimmt an, dass eine solche Perspektive nur durch die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und psychotherapeutischer Praxis gelingen kann. Durch die Analyse einer methodisch aufwendigen Studie werden Überlegungen zur Motivation und der Beeinflussung empirisch ermittelter Risikofaktoren entwickelt und jeweils in Bezug zur wissenschaftlichen und therapeutischen Praxis gesetzt. Dabei werden verschiedene Probleme aufgegriffen, die von unzureichend beschriebenen Interventionen über zu geringe therapeutische Flexibilität bis hin zu Einschränkungen in der wissenschaftlichen Evaluation reichen. Abschließend werden mögliche Hindernisse für die Entwicklung einer solchen Perspektive diskutiert und auf die Verbindung zum sog. Risk-Need-Responsivity(RNR)-Modell eingegangen.

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