Skip to main content
main-content

Zwangsstörung

Zwangsstörungen: Empfehlungen der aktuellen S3-Leitlinie

Auch in der aktualisierten Leitlinie sind SSRI und die kognitive Verhaltenstherapie die wirksamsten Methoden, um Zwangsstörungen zu behandeln. Was aber tun, wenn es zu stationären oder ambulanten Engpässen kommt? Dann können digitale Anwendungen helfen. Im Beitrag erhalten Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Empfehlungen zur Therapie.

Videokonferenzbasiertes Home-Treatment

Zwangsstörungen von zuhause aus behandeln?

In der S3-Leitlinie Zwangsstörungen wird empfohlen, therapeutisch begleitete Expositionen auch im häuslichen Umfeld der Betroffenen durchzuführen. Durch Videokonferenzen könnte das umgesetzt werden. Aber ist das so wirksam wie eine Exposition in der Klinik? Im Folgenden wurde geprüft, ob die neue Methode eine stationäre Therapie ergänzen könnte – mit vielversprechendem Ergebnis.

Systematisches Review und Metaanalyse

Cannabinoide bei psychischen Erkrankungen

Immer wieder werden Cannabinoide zur Behandlung psychischer Erkrankungen diskutiert. Eine Studie untersuchte die Wirkung auf eine Reihe von Erkrankungen – Evidenz für einen Nutzen gab es nicht.

Der Colonel mit der abgekauten Hand

Ein 66-jähriger Patient muss erst fast alle Finger seiner rechten Hand verlieren, bevor er die eigentliche Ursache für den Knochenschwund, das Nägelkauen, aufgibt.

Neues aus der Forschung

Behandlung von Zwangsstörungen

Welche Auswirkungen hat eine Zwangsstörung auf die Bildungschancen? Wie sicher ist eine Exposition? Was hat sich in der Pharmakotherapie und zum Thema tiefe Hirnstimmulation getan? Hier finden Sie aktuelle Forschungsergebnisse rund um die Behandlung einer Zwangsstörung.

CME-Fortbildungsartikel

25.05.2020 | THS | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie

Tiefe Hirnstimulation eröffnet eine neue Option bei psychiatrischen Erkrankungen

Die tiefe Hirnstimulation (THS) ist bei ausgewählten Bewegungsstörungen mittlerweile ein etabliertes Verfahren und wird zunehmend auch als Behandlungsmöglichkeit bei psychischen Störungen erforscht. Bei schwerer Zwangsstörung stellt THS heute …

Gesammelte Handschuhe in Eimern

19.04.2020 | Psychotherapie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Patienten mit Zwangserkrankungen integrativ zuhause behandeln

Die Versorgungssituation von Menschen mit schweren Zwangserkrankungen kann mit einem integrativen Therapiekonzept verbessert werden. Wie das Konzept in die Praxis umsetzbar ist, wird im CME-Beitrag anhand von Fallbeispielen geschildert.

Therapeut im Gespräch mit Patientin

01.12.2017 | Psychotherapie | Psychopharmako- oder Psychotherapie oder beides?

CME: Psychotherapie, Psychopharmakotherapie oder Kombinationstherapie?

Bei vielen psychischen Erkrankungen ist Psychotherapie die Methode der ersten Wahl und einer ausschließlichen Psychopharmakotherapie überlegen. Wann ist eine reine Psychotherapie ausreichend, wann eine Kombination aus Psycho- und Psychopharmakotherapie indiziert?

Ängstlicher Mann in Psychotherapie

15.02.2017 | Psychotherapie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Hilft Psychotherapie langfristig?

Für die meisten psychischen Störungen liegen gute Daten zur kurzfristigen Wirksamkeit von Psychotherapie vor. Da viele psychische Erkrankungen jedoch chronisch oder rezidivierend verlaufen, stellt sich die Frage nach der langfristigen und nachhaltigen Wirksamkeit von Psychotherapie.

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Übergeordnet

Verwandt

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

05.07.2022 | Schizophrenie | Leitthema

Zwangssymptome bei psychotischen Störungen: Pathogenese und Therapie

Obsessive-kompulsive Syndrome (OCS) kommen bei 30 % der PatientInnen mit einer Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis vor. Da OCS negative Konsequenzen für Funktionsniveau und Lebensqualität haben, sind sie von erheblicher Bedeutung und …

verfasst von:
Dr. Frederike Schirmbeck, M.D. Prof. Dr. Mathias Zink
Akribisch geordnetes Büromaterial

28.06.2022 | Zwangsstörung | Leitthema

Zwangsstörungen: Empfehlungen der aktuellen S3-Leitlinie

Auch in der aktualisierten Leitlinie sind SSRI und die kognitive Verhaltenstherapie die wirksamsten Methoden, um Zwangsstörungen zu behandeln. Was aber tun, wenn es zu stationären oder ambulanten Engpässen kommt? Dann können digitale Anwendungen helfen. Im Beitrag erhalten Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Empfehlungen zur Therapie.

verfasst von:
Prof. Dr. Ulrich Voderholzer, Matthias Favreau, Antonie Rubart, Angelica Staniloiu, Andreas Wahl-Kordon, Bartosz Zurowski, Norbert Kathmann

20.06.2022 | Zwangsstörung | Leitthema

Neurobiologie der Zwangsstörung

Die Ätiologie der Zwangsstörung wird im Sinne des Vulnerabilitäts-Stress-Modells als komplexes Zusammenspiel aus biologischen, das heißt (epi-)genetischen, strukturellen, funktionellen und neurochemischen Faktoren, kognitiv-behavioralen Prozessen …

verfasst von:
Prof. Dr. Dominique Endres, Katharina Domschke, Miriam A. Schiele

20.06.2022 | Zwangsstörung | Leitthema

Zwangsspektrumsstörungen nach ICD-11 und DSM-5

Mit kurzer Betrachtung der neuen Zwangsspektrumsstörungsbilder „olfactory reference disorder“ und Hypochondrie

Der vorliegende Beitrag fasst den aktuellen Stand der Forschung hinsichtlich der Zwangsspektrumsstörungen*/Zwangsstörung und verwandten Störungen nach der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter …

verfasst von:
Prof. Dr. M. Zaudig
Junge Frau mit durchtrennten Handfesseln

10.06.2022 | Zwangsstörung | Fortbildung

Zwangsstörungen von zuhause aus behandeln?

In der S3-Leitlinie Zwangsstörungen wird empfohlen, therapeutisch begleitete Expositionen auch im häuslichen Umfeld der Betroffenen durchzuführen. Durch Videokonferenzen könnte das umgesetzt werden. Aber ist das so wirksam wie eine Exposition in der Klinik? Im Folgenden wurde geprüft, ob die neue Methode eine stationäre Therapie ergänzen könnte – mit vielversprechendem Ergebnis.

verfasst von:
Dr. med. Simone Pfeuffer, Matthias Favreau, Prof. Dr. med. Ulrich Voderholzer

22.04.2022 | COVID-19 | Journal club

Zwangspatienten in der COVID-19-Pandemie

verfasst von:
Dr. med. Daniel Huys
Cannabis

22.03.2022 | Cannabinoide | Journal club

Cannabinoide bei psychischen Erkrankungen

Immer wieder werden Cannabinoide zur Behandlung psychischer Erkrankungen diskutiert. Eine Studie untersuchte die Wirkung auf eine Reihe von Erkrankungen – Evidenz für einen Nutzen gab es nicht.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Andreas Broocks

21.02.2022 | Tiefe Hirnstimulation | Journal club

Erstmals ein Erfolg mit Closed-loop-Stimulation in der Psychiatrie

verfasst von:
Prof. Dr. med. Jens Kuhn, Dr. rer. medic., Dipl.-Psych. Thomas Schüller
Frau mit Handschuhen desinfiziert Einkaufswagen

10.06.2021 | Verhaltenstherapie | Fortbildung

Behandlung von Zwangsstörungen

Welche Auswirkungen hat eine Zwangsstörung auf die Bildungschancen? Wie sicher ist eine Exposition? Was hat sich in der Pharmakotherapie und zum Thema tiefe Hirnstimmulation getan? Hier finden Sie aktuelle Forschungsergebnisse rund um die Behandlung einer Zwangsstörung.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Ulrich Voderholzer, Dr. med. Simone Pfeuffer, M.Sc. Matthias Favreau

23.12.2020 | Sucht | Schwerpunkt: Verhaltenssüchte - Übersichten

Verhaltenssüchte

Definition, Klassifikation und Erscheinungsformen

In diesem einführenden Beitrag wird das Konzept Verhaltenssucht definiert. Für ein besseres Verständnis werden in einem kurzen historischen Rückblick die Entwicklungslinien bis zur heutigen Verankerung der Verhaltenssüchte in den gängigen …

verfasst von:
Prof. Dr. Rudolf Stark, Astrid Müller
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2022 | Zwangsstörung | OriginalPaper | Buchkapitel

Zwangsstörungen

Von Zwangsstörung wird dann gesprochen, wenn wiederholt Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen auftreten und diese so gravierend sind, dass sie erhebliches Leid verursachen, viel Zeit in Anspruch nehmen und den Tagesablauf bzw. die berufliche …

2021 | Zwangsstörung | OriginalPaper | Buchkapitel

Zwanghaft-skrupelhaftes Gewissen

Das Gewissen ist ein unverzichtbarer Teil des Menschen. Es erlaubt ihm, die eigenen Gedanken und Taten auf dem Hintergrund von Normen, Geboten und Verboten zu bewerten, die er im Laufe seines Lebens verinnerlicht hat. Schon in der Kindheit wird …

2021 | Zwangsstörung | OriginalPaper | Buchkapitel

Nachwort

Wir haben in diesem Buch viel Elend beschrieben und zeigen müssen, wie Menschen scheinbar gezwungen werden, sich einem Befehlssystem unterzuordnen, das sie über weite Strecken ihres Lebens für unüberwindbar halten. Dabei stehen die Diktate, denen …

2021 | Zwangsstörung | OriginalPaper | Buchkapitel

Die Angehörigen im Umgang mit den Zwangskranken

Kaum einer Krankheit steht ein Angehöriger so hilflos gegenüber wie der Zwangserkrankung. Und oft kommt es doch entscheidend auf sein oder ihr Verhalten an. Zu Beginn möchten wir der Mutter einer Patientin das Wort geben. Wir haben sie gefragt, ob …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie