Skip to main content
Erschienen in: DNP - Der Neurologe & Psychiater 3/2021

10.06.2021 | Zwangsstörung | Fortbildung

Neues aus der Forschung

Behandlung von Zwangsstörungen

verfasst von: Prof. Dr. med. Ulrich Voderholzer, Dr. med. Simone Pfeuffer, M.Sc. Matthias Favreau

Erschienen in: DNP – Die Neurologie & Psychiatrie | Ausgabe 3/2021

Einloggen, um Zugang zu erhalten

Auszug

Die Behandlung von Zwangsstörungen muss früh und spezifisch erfolgen, um eine Chronifizierung zu vermeiden und die Chancen der Betroffenen auf einen Ausbildungsabschluss zu erhöhen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die aktuellsten Forschungsergebnisse dazu.
Anhänge
Nur mit Berechtigung zugänglich
Metadaten
Titel
Neues aus der Forschung
Behandlung von Zwangsstörungen
verfasst von
Prof. Dr. med. Ulrich Voderholzer
Dr. med. Simone Pfeuffer
M.Sc. Matthias Favreau
Publikationsdatum
10.06.2021
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
DNP – Die Neurologie & Psychiatrie / Ausgabe 3/2021
Print ISSN: 2731-8168
Elektronische ISSN: 2731-8176
DOI
https://doi.org/10.1007/s15202-021-4672-z

Weitere Artikel der Ausgabe 3/2021

DNP - Der Neurologe & Psychiater 3/2021 Zur Ausgabe

ADHS-Medikation erhöht das kardiovaskuläre Risiko

16.05.2024 Herzinsuffizienz Nachrichten

Erwachsene, die Medikamente gegen das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom einnehmen, laufen offenbar erhöhte Gefahr, an Herzschwäche zu erkranken oder einen Schlaganfall zu erleiden. Es scheint eine Dosis-Wirkungs-Beziehung zu bestehen.

Typ-2-Diabetes und Depression folgen oft aufeinander

14.05.2024 Typ-2-Diabetes Nachrichten

Menschen mit Typ-2-Diabetes sind überdurchschnittlich gefährdet, in den nächsten Jahren auch noch eine Depression zu entwickeln – und umgekehrt. Besonders ausgeprägt ist die Wechselbeziehung laut GKV-Daten bei jüngeren Erwachsenen.

Darf man die Behandlung eines Neonazis ablehnen?

08.05.2024 Gesellschaft Nachrichten

In einer Leseranfrage in der Zeitschrift Journal of the American Academy of Dermatology möchte ein anonymer Dermatologe bzw. eine anonyme Dermatologin wissen, ob er oder sie einen Patienten behandeln muss, der eine rassistische Tätowierung trägt.

Spezielles Sportprogramm bei einer Reihe von psychischen Erkrankungen effektiv

08.05.2024 Psychotherapie Nachrichten

Sportliche Betätigung hilft nicht nur bei Depression, sondern auch in Gruppen von Patientinnen und Patienten mit unterschiedlichen psychischen Erkrankungen, wie Insomnie, Panikattacken, Agoraphobie und posttraumatischem Belastungssyndrom. Sie alle profitieren längerfristig.