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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Fragestellung: Wie verhalten sich objektive Parameter (Häufigkeit und Schwere einer sauren Refluxerkrankung, DeMeester Score), Patientenzufriedenheit und die Komplikationen bei der Versorgung einer symptomatischen Hiatushernie mittels laparoskopischen Hiatushernienrepairs (HHR) im Vergleich zu einer kombinierten laparoskopischen Nissen-Fundoplikatio und simultanem Hiatushernienrepair (LFN-HHR)? …
Viele Tumorpatient:innen leiden unter krankheitsbedingter Mangelernährung, die Prävalenz ist hoch. Doch wie kann man dem Gewichtsverlust, der erhebliche Konsequenzen für die Lebensqualität hat, vorbeugen?
Krebspatient:innen sind bis zu 1,5-mal häufiger von Mangelernährung betroffen als Patient:innen mit anderen Erkrankungen.[1] Dabei ist ein ungewollter Gewichtsverlust nicht nur ein Merkmal eines fortgeschrittenen Tumorstadiums, sondern tritt häufig bereits im Anfangsstadium einer Krebserkrankung auf (1-10 kg in 6 Monaten vor Diagnose).[2,3] Die Folgen des Gewichtsverlusts sind vor allem auch aufgrund des Abbaus von Muskelmasse und -funktion oft schwerwiegend.[4]
Als sogenannte „Krebsdiäten“ werden Kostformen bezeichnet, die zu einer Besserung beziehungsweise Heilung von Tumorleiden führen sollen [1]. Krebspatient:innen sind für derartige Heilversprechen oft empfänglich. Es ist Aufgabe von Ärzt:innen, Ihre Patient:innen über unterschiedliche Kostformen und ernährungstherapeutische Maßnahmen aufzuklären und auf mögliche Gefahren hinzuweisen.
Bis zu 80% der onkologischen Patient:innen verlieren ungewollt Gewicht – mit gravierenden Folgen für den Therapieverlauf. Eine frühzeitige Ernährungstherapie mit medizinischer Trinknahrung wie Fortimel® kann den Unterschied machen und das Outcome Ihrer Patient:innen unterstützen. Jetzt mehr erfahren.
Häufige gastrointestinale Krankheiten in der niedergelassenen Praxis sind Thema in diesem aufgezeichneten MMW-Webinar. Welche Differenzialdiagnosen bei Oberbauchbeschwerden sollten Sie kennen? Wie gelingt eine erfolgreiche probiotische Behandlung bei Reizdarm? Welche neuen Entwicklungen und praktischen Aspekte gibt es bei Diagnostik und Behandlung der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen?
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) bieten zahlreiche Vorteile für Patientinnen und Patienten sowie für die behandelnden Ärzt*innen. Sie unterstützen bei der Aufklärung, Therapie und im Krankheitsmanagement, was zu einer verbesserten Patient*innenversorgung und effizienteren Abläufen in der Praxis führt.
Das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) ist eine komplexe Multisystemerkrankung, die durch eine Überaktivität von Mastzellen gekennzeichnet ist. Es ist wichtig, MCAS von anderen Mastzellaktivierungsstörungen wie der Mastozytose abzugrenzen. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome und die diagnostischen Herausforderungen.
Viele gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für rezeptfreie Arzneimittel wie Iberogast® Classic und Iberogast® Advance, sofern sie auf einem Grünen Rezept verordnet werden. In diesem Beitrag finden Sie eine praktische Übersicht und weiterführende Informationen dazu.
Erfahren Sie mehr über die gezielte Behandlung von Reizdarm und Reizmagen. Mit Expertenwissen von Prof. Dr. Madisch, Prof. Dr. Gerner und Prof. Dr. Labenz zu biopsychosozialen Konzepten und spezifischen Therapieansätzen auch für Kinder, Jugendliche und geriatrische Patienten.
Das Darmmikrobiom gewinnt zunehmend an Bedeutung– sowohl in der Forschung als auch in der ärztlichen Praxis. Erfahren Sie mehr über das Mikrobiom, mit Dysbiosen assoziierte Erkrankungen wie das Reizdarmsyndrom und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie Ansätze zur Verbesserung der Darmgesundheit – für mehr Lebensqualität.
Bei der Fermentation zur Herstellung von Postbiotika werden Inhaltsstoffe wie Vitamine, Polyphenole und andere sekundäre Pflanzenstoffe für den Körper besser verfügbar gemacht, während Antinährstoffe abgebaut werden. Zudem werden biogene Amine wie Spermin und Spermidin gebildet sowie wichtige kurzkettige Fettsäuren (SCFA) produziert.
Medice hat einen besonderen Ansatz entwickelt, um Darmgesundheit zu fördern: Sie bietet Personen mit darmassoziierten Beschwerden, gereiztem Darm und Nahrungsmittelunverträglichkeiten ein ursachenorientiertes, synergistisches Programm zur praktischen Umsetzung einer gezielt darmgesunden Lebensweise an.