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Erschienen in: Trauma und Berufskrankheit 2/2007

01.05.2007 | Wirbelsäule

BWS-/LWS-Verletzung

Diagnostik und Klassifikation

verfasst von: Dr. W. Wawro

Erschienen in: Trauma und Berufskrankheit | Sonderheft 2/2007

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Zusammenfassung

Die AO-Klassifizierung der Wirbelfrakturen im thorakolumbalen Bereich hat sich bewährt und durchgesetzt. Die Einordnung der Verletzungen in eine der 3 Hauptgruppen sollte immer und in jeder Einrichtung erfolgen. Die weitere Spezifizierung in die verschiedenen zahlreichen Untergruppen wird eher aus wissenschaftlichem Interesse vorgenommen. Im diagnostischen Algorithmus kommt der konventionellen Röntgenaufnahme in 2 Ebenen nach wie vor eine wichtige Bedeutung zu. Insbesondere aus der a.-p. Aufnahme lassen sich wertvolle Hinweise für die Klassifizierung der Fraktur ableiten. Das CT ist jedoch zur weiteren Aufdeckung des Verletzungsausmaßes und im Hinblick auf die Operationsplanung unabdingbar. Die Magnetresonanztomographie ist nur ausnahmsweise in die Primärdiagnostik einzubeziehen, vorwiegend bei neurologischen Auffälligkeiten ohne Nachweis einer knöchernen Schädigung.
Metadaten
Titel
BWS-/LWS-Verletzung
Diagnostik und Klassifikation
verfasst von
Dr. W. Wawro
Publikationsdatum
01.05.2007
Verlag
Springer-Verlag
Erschienen in
Trauma und Berufskrankheit / Ausgabe Sonderheft 2/2007
Print ISSN: 1436-6274
Elektronische ISSN: 1436-6282
DOI
https://doi.org/10.1007/s10039-006-1170-7

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