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DGK-Jahrestagung 2022

Neue Bypass-OP-Technik kommt ohne Sternotomie aus

Für die gängige Koronararterien-Bypass-OP ist in der Regel eine Sternotomie vonnöten. Eine neue Technik kommt ohne diesen invasiven Schritt aus. Wie Prof. Schächinger bei der DGK-Jahrestagung erörterte, hat die Methode für den Patienten damit entscheidende Vorteile. Für den Operateur ist sie allerdings aufwendiger.

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Kardiologie.org

Poststationäre Versorgung: Weniger Rehospitalisierungen durch Cardiolotsen

Cardiolotsen sollen die poststationäre Versorgung von Herzpatienten verbessern. In einem Modellprojekt wurde das Konzept erfolgreich umgesetzt. Die Ergebnisse der begleitenden Studie könnten den Weg in die Regelversorgung ebnen.

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Kardiologie.org

So kann die Digitalisierung im Gesundheitswesen gelingen

Wie lässt sich Versorgungsforschung mit den modernen digitalen Möglichkeiten in der Medizin realisieren? Zum Beispiel mit einer App, wie CardioCoach, in die Patienten ihre Daten selbst eingeben.

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Infarkt-Pathophysiologie entscheidet über weitere Prognose

Ein akutes Koronarsyndrom kann durch unterschiedliche Pathomechanismen ausgelöst werden. Eine Studie macht nun deutlich, dass die Prognose von Infarktpatienten wesentlich von der zugrunde liegenden Ursache abhängt. Durch diese Erkenntnis, hofft der Autor, könnten sich neue Therapieansätze ergeben.  

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Wie gut wirkt die COVID-19-Impfung bei Organtransplantierten?

Die Immunantwort auf eine SARS-CoV-2-Schutzimpfung ist bei organtransplantierten Patientinnen und Patienten deutlich abgeschwächt. Doch es gibt Möglichkeiten, auch bei ihnen eine Reaktion auszulösen, wie bei der DGK-Jahrestagung erörtert wurde.

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Kardiologie.org

Wo lauern Gefahren für Schrittmacher-Patienten?

Mobilfunk, Elektromotoren, Hochspannungsanlagen, Kernspin-Untersuchung: Wie gefährlich können elektromagnetische Interferenzen für Patientinnen und Patienten mit Schrittmacher- oder ICD-Implantaten werden? Einen Überblick gab Dr. Carsten Israel auf der DGK-Jahrestagung.

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Neues zum Wirkmechanismus von Empagliflozin bei Herzinsuffizienz

Die klinische Wirksamkeit von Empagliflozin bei Herzinsuffizienz könnte mechanistisch zumindest partiell mit günstigen Effekten des SGLT2-Hemmers auf den myokardialen Eisengehalt erklärbar sein, legen Ergebnisse einer bei der DGK-Jahrestagung vorgestellten Studie nahe.

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So lassen sich LDL-Cholesterin-Zielwerte im Praxisalltag erreichen

Nur selten erreichen Hochrisikopatienten die von den Leitlinien empfohlenen LDL-Cholesterin-Zielwerte. Eine bundesweite Kampagne hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, die Zielwerterreichung in Deutschland zu verbessern. Erste Ergebnisse stimmen hoffnungsvoll.

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Herzinsuffizienz-Telemonitoring startet: Das gilt es zu beachten

Das Telemonitoring bei Herzinsuffizienz eröffnet ein neues Spektrum im Management von Herzinsuffizienzpatienten. Es werden jedoch hohe infrastrukturelle und methodische Anforderungen an die beteiligten Akteure gestellt.

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Neuer Praxisleitfaden: So sollten Wearables zur Arrhythmie-Detektion eingesetzt werden

Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern sind schwer dingfest zu machen, wenn sie selten auftreten. Hier können heute Smartwatches und Fitnessarmbänder weiterhelfen. Doch wie sollten solche Devices im Praxisalltag eingesetzt werden? Ein neuer Praxisleitfaden der EHRA gibt konkrete Hilfestellung.

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Innovativer Mitralklappenersatz besteht ersten Test

Manche Patienten mit Mitralinsuffizienz kommen weder für eine Operation noch für ein interventionelles Edge-to-Edge-Verfahren infrage. Katheterbasierte Mitralklappenersatzsysteme könnten für sie eine Lösung darstellen. Bei der DGK-Jahrestagung wurden nun erste Ergebnisse eines wenig invasiven transseptalen Klappensystems vorgestellt.

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Erste Erfahrungen mit Lipidsenker Inclisiran in Deutschland

Auch im Fall des neuen Cholesterinsenkers Inclisiran ist die damit erzielte Senkung des LDL-Cholesterins interindividuell sehr variabel, wie aus Daten der ersten damit behandelten Patienten in einem deutschen Register hervorgeht. Das spricht für eine individualisierte Therapie.

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TAVI erst ab 75 Jahren? Experten diskutieren über Altersgrenze

In den ESC-Leitlinien wird eine TAVI erst ab einem Alter von 75 Jahren empfohlen. Das wiederum widerspricht anderen Leitlinien und Konsensusempfehlungen, wie Prof. Holger Thiele bei der DGK-Jahrestagung ausführte. Was heißt das nun für die Praxis?

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Kabellose Herzschrittmacher im Aufwind

Per Herzkatheter implantierbare kabellose Schrittmacher („leadless pacemaker“) haben an Bedeutung gewonnen. Gründe dafür erläuterte die Kardiologin Prof. Birgit Aßmus vom Uniklinikum Gießen bei der DGK-Jahrestagung 2022.

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Reisen mit Herzinsuffizienz: Was sollten Arzt und Patient beachten?

Mobilität bei Herzinsuffizienz ist erstrebenswert – was aber, wenn der Patient gleich eine Fernreise plant? Wann man ihn guten Gewissens ziehen lassen kann und was es zu bedenken gilt, verrät Prof. Stephan von Haehling aus Göttingen.

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Kardiovaskuläre Interventionen: In Zukunft ambulant?

In Deutschland erfolgen kardiovaskuläre Eingriffe hauptsächlich stationär. Ist das noch zeitgemäß? Die Studienlage erlaubt, Innovationen zu erwägen.

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Kardiologen fordern routinemäßiges Herz-Kreislauf-Screening

Routinemäßige Früherkennungsuntersuchungen für Krebserkrankungen sind in Deutschland fest etabliert. Für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gibt es entsprechendes nicht. Der DGK-Präsident plädiert bei der DGK-Jahrestagung dafür, dieses Potenzial besser zu nutzen.

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Kardiologie.org

Licht und Schatten in der Sekundärprävention nach Herzinfarkt

Wie steht es in Deutschland um die längerfristige leitliniengerechte Sekundärprävention nach einem Herzinfarkt. Aktuelle Informationen dazu liefert ein GULLIVE-R benanntes Großprojekt des DGK-Zentrums für kardiologische Versorgungsforschung.

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Ausblick auf die DGK-Jahrestagung

„Größer denken und digitale Behandlungspfade neu entwickeln“

Prof. Gerhard Hindricks, Tagungspräsident der 88. Jahrestagung der DGK, spricht im Interview über die Highlights des Kongresses und warum das diesjährige Schwerpunktthema kontrovers diskutiert werden wird.

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Kardiologie.org