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22.02.2021 | Nachsorge und Beratung | CME | Ausgabe 4/2021

Der Gynäkologe 4/2021

Nachsorge nach gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom

Zeitschrift:
Der Gynäkologe > Ausgabe 4/2021
Autoren:
PD Dr. med. Elisabeth C. Inwald, Olaf Ortmann
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

T. Dimpfl, Kassel
W. Janni, Ulm
R. Kreienberg, Mainz
N. Maass, Kiel
N. Ochsenbein-Kölble, Zürich
O. Ortmann, Regensburg
B. Sonntag, Hamburg
K. Vetter, Berlin
R. Zimmermann, Zürich

Zusammenfassung

Die Zahl der Patientinnen, die einer onkologischen Nachsorge bedürfen, ist stark angestiegen. Dies liegt am demografischen Wandel durch die zunehmende Zahl älterer Menschen in der Bevölkerung, aber auch an der wachsenden Effektivität onkologischer Therapien. Zu den Aufgaben onkologischer Nachsorge gehören das frühzeitige Erkennen eines Lokalrezidivs oder Zweitkarzinoms mit potenziell kurativer Behandlungsintention zur Verbesserung der Überlebenschancen. Davon abzugrenzen ist die Detektion von Fernmetastasen, die meist nicht mehr heilbar sind und i. d. R. nur die Möglichkeit symptomatischer oder palliativer Therapie zur Verbesserung der Lebensqualität bieten. Ein weiterer Bestandteil der Nachsorge ist die Erkennung und Behandlung physischer und psychischer Folgen der Tumorerkrankung und der vorausgegangenen Therapien. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die derzeitigen Empfehlungen zur Nachsorge von Patientinnen mit gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom.

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