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CME zu Diabetes Typ 2 und Adipositas

CME zu Diabetes Typ 2 und Adipositas

Hypertonie bei Menschen mit Diabetes

CME: 3 Punkte

Hypertonie und Typ-2-Diabetes (T2D) treten häufig gleichzeitig auf. Beide beeinflussen unabhängig voneinander das kardiovaskuläre Risiko, kombiniert besitzen sie enormes Potenzial für lebensbedrohliche Schäden. Dieser CME-Kurs informiert Sie über die Wichtigkeit der Blutdruckkontrolle bei T2D und die Bedeutung einer Kombinationstherapie.

Behandlung alter Menschen mit Typ-1- oder insulinbehandeltem Typ-2-Diabetes

CME: 3 Punkte

Die Insulintherapie bei Diabetes mellitus Typ 1 und insulinbehandeltem Diabetes mellitus Typ 2 im höheren Alter stellt eine besondere Herausforderung dar. Der CME-Kurs lehrt Sie, leitliniengerechte Therapieempfehlungen umzusetzen und individualisierte Therapiekonzepte für ältere Patienten zu erstellen.

Postbariatrische plastische Körperrekonstruktionen

CME: 3 Punkte

Eine Gewichtsreduktion nach bariatrischer Operation geht häufig mit funktionellen Einschränkungen durch Haut- und Weichteilüberschüsse einher. In vielen Fällen sind Straffungsoperationen mit Gewebeumverteilungen notwendig. Der CME-Kurs erläutert Grundprinzipien für Patientenauswahl, Operationsvorbereitung, Therapieplanung, Operationstechniken und Nachsorge.

Bariatrische Chirurgie – Lösung für das schwerwiegendste Problem der Medizin?

CME: 2 Punkte

Übergewicht und Adipositas sind in unserer Gesellschaft ein weitverbreitetes Phänomen – und für die Patienten, die Behandelnden und nicht zuletzt für das Gesundheitssystem eine große Herausforderung. Die metabolische/bariatrische Chirurgie ist derzeit die effizienteste Therapieform der Adipositas.

Prävention demenzieller Erkrankungen

Demenz CME-Kurs
CME: 3 Punkte

Mit zunehmender Lebenserwartung steigt die Prävalenz von Demenzerkrankungen weltweit stark an. Dieser CME-Kurs gibt Ihnen einen Überblick über die Risikofaktoren für Demenzerkrankungen und zeigt Ihnen auf, welche präventiven Maßnahmen das Demenzrisiko senken und wie Sie Ihre Patienten evidenzbasiert zum Thema Demenzprävention beraten können.

Medikamentöse Adipositastherapie bei Typ-2-Diabetes

CME: 2 Punkte

Das Gewichtsmanagement gewinnt in der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 (T2D) zunehmend an Bedeutung. Nach dem Bearbeiten dieses Kurses ist Ihnen bekannt, welche Therapieziele bei Patientinnen und Patienten mit T2D erreicht werden sollen, welche Effekte eine Gewichtsreduktion in der Therapie des T2D erzielt, welche Therapieoptionen zur Gewichtsreduktion für Menschen mit T2D zur Verfügung stehen, wie sich Antidiabetika in der Effektstärke hinsichtlich einer Gewichtsreduktion unterscheiden.

Adipositas- und metabolische Chirurgie – Nachsorge und Substitutionsempfehlungen

Adipositas CME-Kurs
CME: 4 Punkte

Durch eine strukturierte Nachsorge inklusive La­bor können Komplikationen und ungünstige Ver­läufe nach bariatrischen Eingriffen frühzeitig erkannt und behandelt werden. In dieser CME-Fortbildung wird ein über viele Jahre bewährtes, den aktuellen Wissensstand berücksichtigendes und standardisiertes Nachsorgekonzept vorgestellt.

Stufentherapie des Typ-2-Diabetes – Antidiabetische Behandlung in Abhängigkeit von Begleiterkrankungen

CME: 2 Punkte

Die Therapie des Typ-2-Diabetes ist das tägliche Brot in der hausärztlichen Praxis. Der erste Schritt sind Lebensstilinterventionen. Bei bestimmten Begleiterkrankungen oder einem sehr hohen kardiovaskulären Risiko sollte jedoch zügig und unabhängig von der Stoffwechsellage entweder ein GLP-1-Rezeptor-Agonist oder ein SGLT-2-Hemmer eingesetzt werden.

Typ-2-Diabetes: Neue Kapitel der VersorgungsLeitlinie

CME: 2 Punkte

In der aktuellen Version der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes wurden weitere Kapitel veröffentlicht: Screening und erhöhtes Diabetesrisiko, Diagnose/Differenzialdiagnose des Typ-2-Diabetes sowie Screening auf Folge- und Begleiterkrankungen. Das Wichtigste wird in diesem CME-Beitrag zusammengefasst.

GLP-1-Rezeptoragonisten bei kardiologischen Patienten

Hypertonie CME-Kurs
CME: 2 Punkte

GLP-1-Rezeptoragonisten revolutionieren die Therapie von Typ-2-Diabetes und Adipositas. Das hat auch positive Effekte auf das kardiovaskuläre Risiko, das diese Erkrankungen begleitet. Wie sieht der Einsatz dieser Medikamente im klinischen Alltag aus und was sagen die Leitlinien? Eine Übersicht.

Klinik und Therapie des Lipödems

Lipödem CME-Kurs
CME: 2 Punkte

Das Lipödem ist eine Erkrankung mit einer charakteristischen Fettverteilungsstörung an den Extremitäten und Lipohypertrophie. Leitsymptom ist der Schmerz. Wie das Lipödem diagnostiziert wird und welche aktuellen Daten es zur Therapie und Pathogenese gibt, erfahren Sie in dieser CME-Fortbildung.

Twin- und Trinkretine: Balanceakt zwischen Diabetes und Adipositas?

CME: 2 Punkte

Die medikamentösen Möglichkeiten bei der Therapie von Patienten mit Typ-2-Diabetes haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen: Inkretine und Inkretin-Rezeptor-Agonisten sowie Kombinationen als Twin- und Trinkretine in verschiedenen Darreichungsformen bereichern schon heute das therapeutische Arsenal – und weitere Anwärter sind in den Pipelines.

Erklärtes Ziel: Remission des Typ-2-Diabetes – Evidenzbasierte Strategien und Erfolgsraten

CME: 2 Punkte

Bariatrische Operationen bzw. Studien zu Lebensstiländerungen haben gezeigt, dass der Typ-2-Diabetes mellitus keine chronisch progrediente Erkrankung sein muss, sondern durchaus in Remission gebracht werden kann. Welche Maßnahmen hierbei zielführend sind und welche Ergebnisse zu erwarten sind, ist inzwischen gut dokumentiert.

Update Adipositaschirurgie – Wenn konservative Optionen zur Gewichtsreduktion versagen

Adipositas CME-Kurs
CME: 2 Punkte

Adipositas wird heute als chronische Erkrankung multifaktorieller Genese angesehen. Als wirkungsvollste Therapieoption gelten die interventionellen Eingriffe am oberen Verdauungstrakt, sie werden minimal-invasiv chirurgisch oder endoskopisch ausgeführt. Wann kann der chirurgische Eingriff indiziert sein, und wie funktionieren die einzelnen Verfahren?

Neue Perspektiven bei idiopathischer intrakranieller Hypertension

CME: 2 Punkte

Die Inzidenz der idiopathischen intrakraniellen Hypertension, auch bekannt als „Pseudotumor cerebri“, hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen, was vor allem auf die steigende Prävalenz von Adipositas zurückzuführen ist. Die Erkrankung betrifft insbesondere Frauen im gebärfähigen Alter und äußert sich meist durch lageabhängige Kopfschmerzen und Sehstörungen. Die Ursache der Erkrankung bleibt weiterhin unklar. Die effektivste Behandlung konzentriert sich vor allem auf die Gewichtsreduktion. Eine vielversprechende Möglichkeit ist der Einsatz von GLP-1-Rezeptoragonisten, die den intrakraniellen Druck nachweislich effektiv senken können.

Ernährung, Stoffwechsel, Gehirn und mentale Gesundheit

Ernährung CME-Kurs
CME: 3 Punkte

Der CME-Kurs untersucht den komplexen Zusammenhang zwischen Ernährung, Stoffwechsel, Gehirnfunktion und mentaler Gesundheit. Beleuchtet wird der Einfluss von Dopamin und Insulin auf die Ernährungsregulation und die Pathogenese neurogenerativer und stressassoziierter psychischer Störungen. Zudem wird die Bedeutung des Schlafes und das Konzept des „Brain Food“ beschrieben.