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22.03.2021 | Leberzirrhose | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2021

Der Gastroenterologe 3/2021

Pathogenese und Progression der Leberzirrhose: aktuelle Perspektiven

Zeitschrift:
Der Gastroenterologe > Ausgabe 3/2021
Autoren:
Univ.-Prof. Dr. T. Bruns, C. Trautwein
Wichtige Hinweise

Redaktion

C. Trautwein, Aachen
J. Trebicka, Frankfurt am Main

Zusammenfassung

Die Leberzirrhose wurde traditionell lange als irreversibles Endstadium verschiedener chronischer Lebererkrankungen betrachtet, das über die Entwicklung portalhypertensiver Komplikationen und Leberinsuffizienz zum Tod führt. Heute versteht man die Leberzirrhose als ein heterogenes, prinzipiell reversibles Krankheitsbild, bei dem die Leber selbst in fortgeschrittenen Stadien einem ständigen Umbau infolge Fibrogenese und Fibroseregeneration unterliegt, portale Hypertension das Resultat intrahepatischer Vasokonstriktion und splanchnischer Vasodilatation darstellt und pathologische bakterielle Translokation klinische Dekompensation und Organversagen fördert. Während die Progression im kompensierten Stadium der Leberzirrhose vor allem durch eine Zunahme des portalen Drucks charakterisiert ist, geht sie im dekompensierten Stadium vor allem mit systemischer Inflammation einher. Ein zunehmendes Verständnis der stadienabhängig vorherrschenden Pathomechanismen bildet die Voraussetzung für individualisierte Therapieziele und personalisierte Therapieansätze.

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