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Somnologie

Ausgabe 1/2023

Restless Legs Syndrom - Leitlinien für Diagnostik und Therapie

Inhalt (7 Artikel)

Somnologie Editorial

Ein Umdenken in der Behandlung des Restless-Legs-Syndroms

Anna Heidbreder, Claudia Trenkwalder

Restless Legs Syndrom

A. Heidbreder, C. Trenkwalder, C. G. Bachmann, M. Bartl, S. Fulda, L. Habersack, C. Maihöfner, J. Mathis, L. Muntean, B. Schneider, A. Stefani, J. Paulus, P. Young

Open Access Somnologie Originalien

Die schlafmedizinische Versorgung in Deutschland

Boris A. Stuck, C. Schöbel, K. Spiegelhalder

Open Access Insomnie Übersichten

Subtypen der Insomnie – exemplarische Ansätze und offene Fragen

Kai Spiegelhalder, Fee Benz, Bernd Feige, Dieter Riemann

Open Access Arterielle Hypertonie Übersichten

Obstruktive Schlafapnoe und arterielle Hypertonie

Tabea Zagorski, Michael Arzt, Stefan Stadler

Mitteilungen der DGSM

Mitteilungen der DGSM

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Gadolinium-Dosis lässt sich ohne diagnostische Einbußen senken

21.06.2024 Craniales-MRT Nachrichten

Die magnetresonanztomografische Meningeomdiagnostik kommt auch mit Gadoliniumdosen aus, die knapp 40% unter der Standarddosis liegen. Noch weniger Kontrastmittel sollte es aber nicht sein, wie eine Studie zeigt.

Weniger aneurysmenbedingte Subarachnoidalblutungen unter fünf Arzneien

Lisinopril, Amlodipin, Simvastatin, Metformin und Tamsulosin – unter diesen fünf Medikamenten ist das Risiko für Subarachnoidalblutungen durch Aneurysmen deutlich reduziert. Sie könnten sich möglicherweise zur Prävention solcher Blutungen eignen.

Myasthenia gravis durch Krebsimmuntherapie

13.06.2024 Myasthenia gravis Nachrichten

Sie sind sehr selten, können aber schwerwiegende Folgen haben: immunologische Nebenwirkungen unter Checkpointhemmern. Ein Behandlungsteam berichtet nun über einen Mann, der während einer Darmkrebsbehandlung eine Myasthenia gravis entwickelt.

Auch nach schwerem Schlaganfall lohnt sich frühe Antikoagulation

06.06.2024 Apoplex Nachrichten

Personen mit Vorhofflimmern haben nach einem schweren ischämischen Schlaganfall keine Nachteile, wenn sie etwas früher als empfohlen eine orale Antikoagulation erhalten. Tendenziell kommt es dann sogar seltener zu vaskulären Ereignissen.

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