Skip to main content
main-content

11.03.2021 | ST-Hebungsinfarkt | Übersichten

Hochrisiko-EKG bei akutem Thoraxschmerz

Akute Ischämiezeichen abseits des STEMI

Zeitschrift:
Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin
Autoren:
Dr. med. Klaus Fessele, Dr. med. univ. Martin Fandler, Dr. med. Philipp Gotthardt
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Buerke, Siegen

Zusammenfassung

Hintergrund

Das Elektrokardiogramm (EKG) stellt den Goldstandard für die initiale Diagnostik des atraumatischen Thoraxschmerzes dar. Für eine optimale Versorgung des Patienten ist dabei eine umfassende Expertise des Behandlers im Erkennen von Frühzeichen einer Myokardischämie essenziell. Um frühzeitig eine Myokardischämie zu erkennen, müssen neben einer klinischen Beurteilung auch typische EKG-Veränderungen umgehend erkannt werden.

Methoden

Es wurde eine selektive Literaturrecherche in internationalen Datenbanken (PubMed [US National Library of Medicine, Bethesda, MD, USA], Cochrane Library [Wiley, Hoboken, NJ, USA], Google Scholar [Google, Mountain View, CA, USA]) sowie Auswertung und Durchsicht themenspezifischer Webseiten und Fachbüchern durchgeführt.

Ergebnisse

Neben klassischen Kriterien des ST-Hebungs-Infarkts (STEMI) sowie von STEMI-Äquivalenten existieren weitere, subtilere EKG-Veränderungen, die auf eine Myokardischämie hinweisen können.

Schlussfolgerung

Für eine adäquate Beurteilung des EKG im Zusammenhang mit atraumatischem Thoraxschmerz müssen neben klassischen Ischämiezeichen wie dem STEMI auch subtile Hinweise erkannt werden, um den Patienten schnellstmöglich einer notwendigen Koronarintervention zuzuführen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

★ PREMIUM-INHALT
e.Med Interdisziplinär

Für Ihren Erfolg in Klinik und Praxis - Die beste Hilfe in Ihrem Arbeitsalltag als Mediziner

Mit e.Med Interdisziplinär erhalten Sie Zugang zu allen CME-Fortbildungen und Fachzeitschriften auf SpringerMedizin.de.

Alle e.Med Abos bis 30. April 2021 zum halben Preis!

Jetzt e.Med zum Sonderpreis bestellen!

Weitere Produktempfehlungen anzeigen
Literatur
Über diesen Artikel
  1. Sie können e.Med Innere Medizin 14 Tage kostenlos testen (keine Print-Zeitschrift enthalten). Der Test läuft automatisch und formlos aus. Es kann nur einmal getestet werden.

  2. Sie können e.Med AINS 14 Tage kostenlos testen (keine Print-Zeitschrift enthalten). Der Test läuft automatisch und formlos aus. Es kann nur einmal getestet werden.

  3. Ich möchte die nächsten 3 Hefte kostenlos testen.

    Wenn mir die Zeitschrift gefällt, beziehe ich nach Erhalt der Probeausgaben Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin 8x pro Jahr für insgesamt 275,00 € im Inland (Abonnementpreis 244,00 € plus Versandkosten 31,00 €) bzw. 293,00 € im Ausland (Abonnementpreis 244,00 € plus Versandkosten 49,00 €).
    Dies entspricht einem Gesamtmonatspreis von 22,92 € im Inland bzw. 24,42 € im Ausland.

    Sollte ich von dieser Zeitschrift nicht überzeugt sein, informiere ich den Leserservice bis spätestens 14 Tage nach Erhalt des 3. Probeheftes.

    Alle genannten Preise verstehen sich inklusive dt. gesetzl. MwSt. In EU-Ländern gilt die jeweilige gesetzliche Mehrwertsteuer. Dadurch kann es ggf. zu Preisabweichungen bei Bestellungen aus dem Ausland kommen.

    Die Abrechnung erfolgt einmal jährlich zu Beginn des Bezugszeitraumes per Rechnung.

    Die Mindestlaufzeit dieses Abonnements beträgt ein Jahr. Das Abonnement verlängert sich automatisch jährlich um jeweils ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis spätestens 30 Tage vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt wird. Die Kündigung muss in Textform an den Leserservice erfolgen. Es gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht.
     

    Leserservice
    Springer Nature Customer Service Center
    Tiergartenstr. 15
    69121 Heidelberg
    Tel. 06221 345-4303/Fax: 06221 345-4229
    E-Mail: leserservice@springernature.com

     

Passend zum Thema

ANZEIGE

Chronische KHK patientenindividuell behandeln

Bei Patienten mit chronischer KHK und stabiler Angina pectoris sind Begleiterkrankungen gemäß der Nationalen VersorgungsLeitlinie Chronische KHK ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Wahl der antianginösen Dauertherapie. Dabei wird nicht mehr zwischen Antianginosa der ersten und zweiten Wahl unterschieden [1].

ANZEIGE

KHK: Geringeres Sterblichkeitsrisiko durch mehr Bewegung

Häufig schränken Patienten mit stabiler KHK ihre Aktivitäten ein. Angst vor Angina-pectoris-Attacken könnte eine mögliche Ursache dafür sein. Dabei ist es gerade für diese Patienten wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben, denn mit zunehmender Bewegung sinkt das Gesamtsterblichkeitsrisiko [13].

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise