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Chemotherapie

Bei nicht resektablen KRK-Metastasen auf Primärtumor-Op. verzichten?

Chirurgen am Arbeiten im Operationssaal

Eine weitere randomisierte Studie deutet darauf hin, dass es besser ist, Patienten mit asymptomatischem Kolorektalkarzinom (KRK) und inoperablen Metastasen zunächst systemisch zu behandeln.

CME: Paravasate vermeiden und therapieren

iv-Zugang

Paravasate treten auch in der Onkologie regelmäßig auf und führen je nach Substanz und Region zu teils gravierenden Folgen bis zum Funktionsverlust einer Extremität. Nach der Lektüre des CME-Beitrags kennen Sie sowohl prophylaktische als auch substanzspezifische Sofortmaßnahmen bei Paravasaten.

S3-Leitlinie zu malignen Ovarialtumoren aktualisiert

Ovarialtumoren

In der S3-Leitlinie zu Ovarialtumoren wird jetzt empfohlen, die Nachsorge an die unterschiedlichen Krankheitssituationen der Patientinnen anzupassen. Auch zur First-Line-Therapie gibt es Neuerungen.

Was bringt die neoadjuvante Chemo beim Ovarialkarzinom?

ältere Frau mit Krankenschwester

Profitieren Patientinnen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom möglicherweise doch von einer neoadjuvanten Chemotherapie? US-Forschern zufolge war die Einführung dieser Strategie vor allem in einem Punkt erfolgreich.

Chemoinduzierte Neuropathie – welche Substanzen wirken?

Cannabisblüte

Dosisreduktion oder Therapiewechsel? Duloxetin oder Cannabis? Wesentliche Empfehlungen zur Therapie von Chemotherapie-induzierten Neuropathien wurden in einer ASCO-Leitlinie gesammelt. Von vielen Therapien wird darin eher abgeraten.

CME-Fortbildungsartikel

09.09.2021 | Rektumkarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9/2021

CME: Stand der Dinge beim Rektumkarzinom

In den letzten Jahrzehnten haben sich die Therapiemöglichkeiten beim Rektumkarzinom extrem verbessert. Doch postoperative Komplikationen und funktionelle Einschränkungen nach neoadjuvanter Therapie und Rektumresektion, sowie die Kurz- oder Langzeitmorbidität der Patienten sind ein nicht zu unterschätzendes Problem. Neue Therapiekonzepte und minimalinvasive Ansätze sollen Abhilfe schaffen.

25.08.2021 | Magenkarzinom | CME | Ausgabe 10/2021

Diagnostik und Therapie des Magenkarzinoms und Adenokarzinoms des ösophagogastralen Übergangs

Magenkarzinome und Adenokarzinome des ösophagogastralen Übergangs werden in Studien und Leitlinien trotz der teils unterschiedlichen Pathogenese, Tumorbiologie und klinischen Behandlungsalgorithmen häufig gemeinsam untersucht. Die Unterscheidung …

11.08.2021 | Paravasat-Bildung in der Onkologie | CME-Topic | Ausgabe 9/2021

CME: Paravasate vermeiden und therapieren

Paravasate treten auch in der Onkologie regelmäßig auf und führen je nach Substanz und Region zu teils gravierenden Folgen bis zum Funktionsverlust einer Extremität. Nach der Lektüre des CME-Beitrags kennen Sie sowohl prophylaktische als auch substanzspezifische Sofortmaßnahmen bei Paravasaten.

04.08.2021 | Gestationsbedingte Throphoblastenerkrankungen | CME | Ausgabe 9/2021

Management von Trophoblasterkrankungen

Gestationsbedingte Trophoblasterkrankungen (GTD) sind seltene, heterogene Erkrankungen mit Fehldifferenzierung und/oder pathologischer Proliferation des Trophoblastepithels. Die Inzidenz beträgt 1–2/1000 Geburten/Jahr. Die häufigsten benignen …

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14.07.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Der interessante Fall | Ausgabe 1/2018

Variabilität des Anti-Müller-Hormon-Werts nach gonadotoxischer Therapie

Der AMH-Wert wird als etablierter, stabiler Parameter für die Bewertung der ovariellen Reserve zu Beginn sowie im Follow-up einer Chemotherapie und/oder Radiatio angesehen. Vor dem Hintergrund der präsentierten Kasuistik sollte der Wert allerdings bei der Vorhersage der ovariellen Reserve mit Vorsicht interpretiert werden.

01.09.2011 | NSCLC | Bild und Fall | Ausgabe 6/2011

NSCLC: Sprunghafter Verlauf unter Docetaxel

Bei einem 71-jährigen Patienten mit nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC) traten drei Monate nach 3-D-Photonenbestrahlung u.a. des Mediastinums erneut Metastasen auf. Man leitete eine Monotherapie unter Docetaxel ein. Welche Komplikationen danach auftraten, erfahren Sie hier.

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Fortgeschrittenes HCC: Was sind die wirksamsten Systemtherapien?

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Autoren:
Vera Himmelsbach, PD Dr. med. Fabian Finkelmeier, Prof. Dr. med. Oliver Waidmann

21.09.2021 | Molekular- und Tumorbiologie | Journal club | Ausgabe 9/2021

Endometriumkarzinom: Weniger Über- und Untertherapie durch genomische Klassifikation

Eine Risikobewertung von Endometriumkarzinomen auf der Grundlage molekularer Subtypen kann die Treffsicherheit der adjuvanten Radiochemotherapie (RCT)erhöhen. Die Daten der Reanalyse der PROTEC-3-Studie zum Nutzen einer adjuvanten RCT im Vergleich zur alleinigen Strahlentherapie, zeigte Nachteile der aktuell genutzten, klinischen Prognosefaktoren auf.

Autoren:
Prof. Dr. med. Simone Marnitz, Birgid Schömig-Markiefka

11.07.2021 | Prostatakarzinom | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2021

mCRPC: Erstlinientherapien nach Versagen der konventionellen ADT

Mit Zulassung der systemischen Therapien für die Erstlinie beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom nach Versagen der konventionellen Androgendeprivationstherapie haben sich neue Behandlungsmöglichkeiten ergeben. Allerdings sollte neben der Wirksamkeit auch die Verträglichkeit der Behandlung und die Lebensqualität berücksichtigt werden.

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Dr. med. Anna Katharina Seitz

11.07.2021 | Prostatakarzinom | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2021

Vier Therapieoptionen – was tun?

Die Kombination aus Androgendeprivation und Abirateron/Prednison, Apalutamid oder Enzalutamid respektive mit Docetaxel/Prednison hat beim metastasierten hormonnaiven Prostatakarzinom gute Ergebnisse gezeigt. Das führt zur Qual der Wahl. Ein Überblick über die Vor- und Nachteile der Therapieoptionen.

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Prof. Dr. med. Dr. h. c. Axel Heidenreich

30.06.2021 | Peniskarzinom | Topic | Ausgabe 7-8/2021

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M. Haccius, Prof. Dr. M. May, Dr. med. C. Haberl, Dr. med. A. Loew, Dr. med. A. Buchali, PD Dr. med. S. Lebentrau

28.06.2021 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Kurz- und Langzeitfolgen der Chemotherapie bei Hodentumoren managen

Im Beitrag werden häufige Therapieregime bei Hodentumoren und deren Folgen betrachtet. Da in der Regel junge Männer betroffen sind, sind neben allgemeinen Nebenwirkungen auch Langzeitfolgen wie Hypogonadismus, Infertilität oder das metabolische Syndrom zu beachten. Ein adäquates Management ist daher essenziell.

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27.06.2021 | Endometriumkarzinom | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2021

Personalisierte Systemtherapie des Endometriumkarzinoms

In der systemischen Behandlung des Endometriumkarzinoms weist der Trend zunehmend in Richtung einer personalisierteren Therapie. Dazu tragen nicht nur verfeinerte molekulargenetische Risikostratifikationen bei, sondern auch neuere Therapieoptionen wie die Checkpointinhibition. Ein Überblick über den aktuellen Stand.

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24.06.2021 | Mammakarzinom | Außer der Reihe | Ausgabe 8/2021 Open Access

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17. Internationale St.-Gallen-Konsensuskonferenz vor dem Hintergrund deutscher Therapieempfehlungen diskutiert

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Autoren:
Prof. Dr. med. Andreas Schneeweiss, Jens Huober, Sara Y. Brucker, Wilfried Budach, Carsten Denkert, Peter A. Fasching, Renate Haidinger, Nadia Harbeck, Christian Jackisch, Wolfgang Janni, David Krug, Thorsten Kühn, Sibylle Loibl, Volkmar Müller, Marc Thill, Christoph Thomssen, Michael Untch, Cornelia Kolberg-Liedtke, Diana Lüftner

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01.06.2021 | Mammakarzinom | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 8/2021

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Das triple-negative Mammakarzinom (TNBC) verfügt über ein vergleichsweise hohes immunogenes Potenzial – und damit auch über potenzielle Angriffspunkte für immunonkologische Therapieoptionen. Zu den vielversprechenden Ansätzen zählen unter anderem Immuncheckpointinhibitoren und personalisierte RNA-Vakzine gegen das individuelle Mutanom des Tumors.

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Krebsassoziierte venöse Thromboembolien (VTE)

CARAVAGGIO-Studie: vergleichbare Wirksamkeit und Sicherheit von Apixaban versus Dalteparin

VTE sorgen bei Krebspatienten häufig für zusätzliche Komplikationen. VTE-Rezidive sowie schwere Blutungen können folgen.
Für die antikoagulatorische Therapie kommen neben niedermolekularen Heparinen (NMH) auch Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien (NOAK) infrage. Daten der CARAVAGGIO-Studie zeigen nun, dass Apixaban (ein NOAK) vergleichbar wirksam und verträglich ist wie das NMH Dalteparin – erfahren Sie im aktuellen ScrollyTelling mehr dazu.

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14.05.2020 | DKK 2020 | Video-Artikel | Onlineartikel

Therapie des Pankreaskarzinom: Früher frustran, heute besteht Hoffnung

Kombinationstherapien verbessern die Überlebenschancen der Patienten und auch die Verträglichkeit wurde optimiert. Frau Prof. Mayerle ordnet die Erfolge in der Therapie des Pankreaskarzinoms innerhalb der letzten Jahre ein und gibt einen Ausblick auf die weitere Entwicklung.

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Die häufigsten Symptome des Zervixkarzinoms sind Kontaktblutungen und irreguläre Blutungen. Die wesentliche Grundlage der prätherapeutischen Stadieneinteilung (FIGO-Klassifikation) sind die vaginale und rektale Tastuntersuchung sowie die genaue …

2020 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

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Etwa 1/4 der Patientinnen mit diagnostiziertem Mammakarzinom erleiden im Verlauf der Erkrankung trotz adjuvanter Therapie ein Rezidiv. Die Rezidivrate und die Mortalität konnten beim Mammakarzinom in den letzten Jahren durch verbesserte …

2020 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

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Damit für die am Mammakarzinom erkrankte Patientin die optimale Therapieentscheidung getroffen werden kann, ist es zunächst wichtig, das Mammakarzinom als systemische Erkrankung zu verstehen. Hierdurch werden auch die Therapieziele (Therapie des …

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