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Gynäkologische Onkologie

Häufige Hirnmetastasen – personalisierte Therapien verbessern Prognose

Bei NSCLC, Mammakarzinom oder Melanom treten Hirnmetastasen besonders häufig auf. Durch den Einsatz zielgerichteter und immunologischer Therapien kann eine verbesserte Tumorkontrolle mit verlängerten Überlebenszeiten erreicht werden. Eine Übersicht neuer Therapieoptionen.

Ist eine frühere Brustkrebserkrankung ein Risiko für eine Schwangerschaft?

Viele Patientinnen und Behandelnde befürchten bei einer Schwangerschaft nach einer Brustkrebsbehandlung nachteilige Folgen für das auszutragende Kind und die Sicherheit der Mutter. Eine Metaanalyse untersuchte mögliche Zusammenhänge.

Keine Seltenheit: Zufallsbefund bei prophylaktischer Mastektomie

Aufgrund nachgewiesener PALB2-Mutation und familiärer Vorbelastung wird bei einer 48-Jährigen eine prophylaktische Mastektomie vorgenommen. In der vorhergehenden Befundung waren die Mammae unauffällig. Doch die Histologie nach der Op. liefert ein anderen Befund. Wie wären Sie vorgegangen?

Krebsprävention umsetzen

Was sind die größten Hindernisse für die HPV-Impfung?

Die Umsetzung der Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) lässt in Deutschland noch zu wünschen übrig, obwohl deren Wirksamkeit in vielen Ländern bestätigt wurde. Was ist bekannt zur Sicherheit und Wirksamkeit der Vakzine? Und wie kann die Impfquote gesteigert werden?

CME: Routinediagnostik für moderne onkologische Therapien

Welche therapierelevanten Scores sind für die Bestimmung von PD-L1 („programmed death ligand 1“) beim tripelnegativen Mammakarzinom aussagekräftig? Und was bedeuten die PD-L1-Ergebnisse oder die Mismatch-Repair-Analyse für die Therapie? Routineuntersuchungen der Pathologie mit Fokus auf gynäkologische Karzinome werden anhand von Beispielen erklärt.

CME-Fortbildungsartikel

09.05.2022 | Vaginalkarzinom | CME

Diagnostik und Therapie des Vulva- und des Vaginalkarzinoms

Das Vulvakarzinom ist mit einer standardisierten Erkrankungsrate von 4,4/100.000 Frauen in Deutschland das 4. häufigste Karzinom des weiblichen Genitales. Es handelt sich häufig um Plattenepithelkarzinome, die durch humane Papillomaviren (HPV) …

29.04.2022 | Ovarialkarzinom | CME

Genetische Tumorprädispositionssyndrome

Tumoren vor dem 50. Lebensjahr, spezielle Tumorentitäten bzw. eine Tumorhäufung bei einzelnen Personen oder bei mehreren Personen derselben Familie legen den Verdacht auf eine erblich bedingte Tumorerkrankung nahe. Betroffenen Personen oder …

08.03.2022 | Endometriumkarzinom | CME

CME: Aktuelle Diagnostik und Therapie des Endometriumkarzinoms

Das Endometriumkarzinom ist die vierthäufigste Krebserkrankung der Frau in Deutschland. Mit diesem CME-Kurs erkennen Sie die Risikofaktoren für das Endometriumkarzinom und lernen die aktuelle molekularbiologische Einteilung sowie zielgerichtete Therapien kennen.

02.03.2022 | Diagnostik in der Onkologie | CME-Topic

CME: Routinediagnostik für moderne onkologische Therapien

Welche therapierelevanten Scores sind für die Bestimmung von PD-L1 („programmed death ligand 1“) beim tripelnegativen Mammakarzinom aussagekräftig? Und was bedeuten die PD-L1-Ergebnisse oder die Mismatch-Repair-Analyse für die Therapie? Routineuntersuchungen der Pathologie mit Fokus auf gynäkologische Karzinome werden anhand von Beispielen erklärt.

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Keine Seltenheit: Zufallsbefund bei prophylaktischer Mastektomie

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31.01.2022 | Ovarialkarzinom | Bild und Fall

Synchrones Auftreten zweier Tumorentitäten

Bei einer 59-jährigen Patientin wird eine zystisch-solide Raumforderung im linken Adnexbereich festgestellt. Während der Operation zur Entfernung des Tumors offenbaren sich zudem peritoneale Metastasierungen. Die histologische Untersuchung offenbart: Primärtumor der Metastasen ist nicht das Ovarialkarzinom. Wie würden Sie vorgehen?

05.01.2022 | Gynäkologische Tumoren | Der interessante Fall

Uterine Raumforderung: Ist hier eine Hysterektomie wirklich erforderlich?

Bei einer 34-jährigen Patientin wird eine ca. drei Zentimeter große Raumforderung im Bereich des linken Tubenwinkels festgestellt. Die erste histologische Begutachtung deutet auf ein Adenokarzinom hin. Mit der Hoffnung, eine Hysterektomie zu vermeiden und den Uterus zu erhalten, sucht die Patientin nach einer Zweitmeinung. Wie wären Sie vorgegangen?

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Prof. Dr. med. Michael Eichbaum, Dr. med. Christine Eichbaum

27.04.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Post(neo)adjuvante Therapiekonzepte – Möglichkeiten der Therapieoptimierung

Die moderne Systemtherapie beim Mammakarzinom richtet sich nach dem Tumorsubtyp und dem individuellen Rückfallrisiko. Im Falle einer Hochrisikosituation wird in der Regel eine Chemotherapie, ggf. ergänzt um zielgerichtete Substanzen, verabreicht …

verfasst von:
Dr. med. Natalia Krawczyk, Prof. Dr. med. Tanja Fehm, Prof. Dr. med. Elmar Stickeler, Prof. Dr. med. Christoph Thomssen, Prof. Dr. med. Marc Thill, PD Dr. med. Maggie Banys-Paluchowski

22.04.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Personalisierte Medizin – innovative Therapiemöglichkeiten für das metastasierte Mammakarzinom

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Dominik Dannehl, Andreas D. Hartkopf

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Vaginale Östrogentherapie

Neben vasomotorischen Symptomen stellen Beschwerden im Bereich des Urogenitaltrakts häufige Konsultationsgründe peri- und postmenopausaler Frauen dar. Eine vaginale Östrogentherapie (ET) kann nicht nur eine atrophische Kolpitis bessern, sondern …

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13.04.2022 | Ovarialkarzinom | Journal club

Keine Verbesserung für Patientinnen durch Nivolumab mono bei Platinresistenz

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Update – Adjuvante Strahlentherapie beim Mammakarzinom: Indikationen, Zielvolumen, Fraktionierung

Die adjuvante Strahlentherapie beim Mammakarzinom stellt neben der Operation und der Systemtherapie eine der wesentlichen Therapiesäulen dar. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Studien publiziert, die zu einer differenzierteren …

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05.04.2022 | Endometriumkarzinom | Gynäkoonkologie

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01.04.2022 | Sarkome | Schwerpunkt: Connective (tissue) pathology: Was uns verbindet!

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27.03.2022 | Zerebrale Metastasen | Leitthema

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verfasst von:
Dr. med. Lazaros Lazaridis, Dr. med. Sied Kebir, Univ.-Prof. Dr. med. Martin Glas
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CDK4/6-Inhibition

Versorgungsforschung: Neue Daten beim HR+/HER2- Brustkrebs

Zu einem der verfügbaren CDK4/6-Inhibitoren [1] liegen umfassende Real-World-Daten vor [2-5], welche u. a. zeigen, dass Patient:innen mit einem CDK4/6-Inhibitor plus Letrozol signifikant länger progressionsfrei und länger lebten als unter endokriner Monotherapie mit Letrozol allein [4,5]. Neue Daten ergänzen diese Erkenntnisse [6-9].

16.06.2021 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Online-Artikel

Real-World-Daten beim HR+/HER2- Brustkrebs - CDK4/6-Inhibitor Palbociclib auch in der klinischen Praxis wirksam und verträglich

Bei der Behandlung von Patientinnen mit Hormonrezeptor-positivem (HR+), HER2-Rezeptor-negativem (HER2-), fortgeschrittenem Brustkrebs hat sich die endokrinbasierte Kombinationstherapie mit einem CDK4/6-Inhibitor wie Palbociclib als Standard etabliert. Real-World-Daten aus den USA und Europa untermauern die Effektivität und die gute Verträglichkeit von Palbociclib in breiten Patientenkollektiven.

Pfizer Pharma GmbH

26.11.2021 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Online-Artikel

Endokrinbasierte Kombinationstherapie mit Ribociclib verlängert Gesamtüberleben

Auf dem diesjährigen Kongress der Europäischen Gesellschaft für Medizinische Onkologie (ESMO) wurden aktuelle Daten zum Gesamtüberleben (OS) der Studie MONALEESA-2 präsentiert. Die Ergebnisse zeigten für postmenopausale Patientinnen mit fortgeschrittenem metastasiertem HR (Hormonrezeptor)-positivem (HR+) und HER2 (human epidermal growth factor receptor 2)-negativem (HER2-) Mammakarzinom in der Erstlinientherapie einen deutlichen Vorteil im OS unter Ribociclib und Letrozol versus Placebo plus Letrozol. Ergebnisse der Studien MONALEESA-3 und -7 bestätigen diese Ergebnisse bei postmenopausalen sowie prämenopausalen Frauen im Vergleich zu weiteren endokrinen Therapien.

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22.04.2021 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

Versorgung von Krebspatienten trotz Pandemie: Die Perspektive der Niedergelassenen

Kommt die deutsche Onkologie besser durch die Pandemie als befürchtet? Zumindest für den ambulanten Sektor konnte Prof. Wolfgang Knauf, Vorsitzender des BNHO, auch gute Nachrichten übermitteln. Worin diese bestehen und warum Behandelte und Behandelnde gleichwohl mit (steigenden) Herausforderungen zu kämpfen haben, erfahren Sie in diesem Webinar. 

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Das Vulvakarzinom ist als vierthäufigstes weibliches Genitalmalignom eher selten. Daher sind Studien zu den verschiedenen Fragestellungen meist rein retrospektiv an relativ kleinen Fallzahlen durchgeführt worden und damit die Evidenzlevel der …

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Hierzu zählen Borderline-Tumoren, Ovarialkarzinome, Keimstrangstromatumoren und Keimzelltumoren. 90 % sind epitheliale Tumoren. Die Therapie besteht bei Karzinomen in den frühen Stadien FIGO IA‒IIA in der Operation mit Hysterektomie, beidseitiger …

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Etwa 1/4 der Patientinnen mit diagnostiziertem Mammakarzinom erleiden im Verlauf der Erkrankung trotz adjuvanter Therapie ein Rezidiv. Die Rezidivrate und die Mortalität konnten beim Mammakarzinom in den letzten Jahren durch verbesserte …

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