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Mammakarzinom

Schützende Hormonmodulatoren? Seltener Demenz nach Brustkrebstherapie

Ältere Frau mit Tablette

Erhalten Frauen zur Brustkrebstherapie Tamoxifen oder Aromatasehemmer, könnte dies ihr Demenzrisiko senken. Sie erkranken anschließend jedenfalls seltener an Demenz als Frauen mit anderen Brustkrebstherapeutika.

Versorgung von Krebspatienten trotz Pandemie: Die Perspektive der Niedergelassenen

Webinar Prof. Knauf

Kommt die deutsche Onkologie besser durch die Pandemie als befürchtet? Zumindest für den ambulanten Sektor konnte Prof. Wolfgang Knauf, Vorsitzender des BNHO, auch gute Nachrichten übermitteln. Worin diese bestehen und warum Behandelte und Behandelnde gleichwohl mit (steigenden) Herausforderungen zu kämpfen haben, erfahren Sie in diesem Webinar. 

Nebenwirkungen gemildert, geringere Mortalität

Sport bei Krebs: Warum er sich für Patienten wirklich lohnt!

Seniorin beim Sport

Wer es als Tumorpatient schafft, ein regelmäßiges Sportpensum zu absolvieren, kann sich damit nicht nur mehr Lebensqualität erarbeiten. Immer mehr Studien weisen darauf hin, dass durch das Training therapiebedingte Nebenwirkungen abnehmen, die Mortalität sinkt und wohl auch Rezidive verhindert werden.

Brust-, Zervix- und Prostatakrebs: Häufige Patientenfragen kompakt beantwortet

Arzt-Patienten-Gespräch

Droht bei einer adjuvanten Chemotherapie bei Brustkrebs ein Wirksamkeitsverlust durch Unterbrechung oder Dosisreduzierung? Wie steht es um das Risiko für Zervixdysplasien und Zervixkarzinom durch die Hormonspirale? Und lieber CyberKnife® statt konventioneller Bestrahlung beim Prostatakarzinom? Die Darstellung des Krebsinformationsdiensts (im PDF) kann auch Ihnen bei der Beantwortung dieser Patientenfragen helfen.

Nachsorge nach Mammakarzinomerkrankung

Kutane Metastasen eines lobulären Mammakarzinoms

Der Nachsorgezeitraum nach Brustkrebs beträgt 10 Jahre. Die Nachsorge dient der Früherkennung lokoregionärer Rezidive, der Erkennung und Behandlung therapiebedingter Komplikationen sowie der Sicherung der Therapieadhärenz. Welchen Aspekten der Nachsorge kommt eine zentrale Rolle zu?

CME-Fortbildungsartikel

22.02.2021 | Nachsorge und Beratung | CME | Ausgabe 4/2021

CME: Nachsorge nach gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom

Zu den Aufgaben onkologischer Nachsorge gehören das frühzeitige Erkennen eines Lokalrezidivs oder Zweitkarzinoms mit potenziell kurativer Behandlungsintention zur Verbesserung der Überlebenschancen. Der Beitrag gibt einen Überblick über die derzeitigen Leitlinienempfehlungen zur Nachsorge von Patientinnen mit gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom.

16.11.2020 | Mammakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2020

Krebserkrankungen in der Schwangerschaft - Mammakarzinom

Unter Verwendung der Fortbildungs-Identifikations-Nummer (FIN) können Sie für einen begrenzten Zeitraum die Fortbildung kostenfrei nutzen. Gehen Sie hierzu auf SpringerMedizin.de/CME und geben Sie die FIN in die Suchmaske ein. Sie gelangen direkt …

24.09.2020 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Gynäkologie und Geburtshilfe | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2020

Anästhesie in der Gynäkologie

Das perioperative Management, beginnend bei der präoperativen Nutzen/Risiko-Bewertung über die intraoperative Betreuung bis hin zur postoperativen Behandlung lebt von der Zusammenarbeit der beteiligten Disziplinen. Als Grundlage für eine …

08.09.2020 | Osteoporose | CME | Ausgabe 4/2020

Osteoporose – Was muss der Gynäkologe beachten?

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung. Sie ist zudem multifaktoriell und polygenetisch in der Pathogenese. Deswegen sind verschiedene ärztliche Fachgruppen in die Betreuung von Osteoporosepatientinnen eingebunden. „Gate keeper“ aller weiblichen …

Nachrichten

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04.12.2019 | Diagnostik in der Gastroenterologie | der besondere fall | Ausgabe 6/2019

Nicht immer ein Kolonkarzinom

Bei einer Patientin mit der Verdachtsdiagnose eines Kolonkarzinoms lagen Tumormarker von mindestens zwei verschiedenen Entitäten über der Norm. Die Immunhistochemie aus dem Kolon ergab dann einen entscheidenden Hinweis auf die sehr seltene Diagnose.

22.02.2019 | Sarkome in der Gynäkologie | Bild und Fall | Ausgabe 4/2019

Blutige Mamille bei 74-Jähriger: Was war der Grund?

Die Patientin war vor 14 Jahren bei HR-positiven Mammakarzinom brusterhaltend operiert worden. Anschließend folgten Bestrahlung und 5 Jahre antihormonelle Therapie. Sonographisch zeigte sich eine retromamilläre Raumforderung. Trotz unauffälligem Biopsat wurde wegen anhaltendem Leidensdruck operiert. Die Histologie des Exzidats zeigte ein Unerwartetes.

14.12.2018 | Metastasen | Bild und Fall | Ausgabe 9/2019

Spät auftretender Enophthalmus bei persistierendem Druckschmerz

Eine 49-jährige Patientin stellte sich aufgrund eines seit etwa 9 Monaten zunehmenden Enophthalmus des linken Auges vor. Ein Jahr zuvor war die Patientin bei ihrem Augenarzt wegen eines Druckgefühls im Bereich des linken Auges und zeitweiser Kopfschmerzen.Hatte die Jahre zurückliegende Diagnose eines „Knotens“ in der linken Brust etwas mit den Symptomen zu tun?

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29.04.2021 | Prostatakarzinom | FB_Übersicht | Sonderheft 4/2021

Gesundheitsrisiken durch Milchkonsum

Eine kritische Bewertung aus ärztlicher Sicht

Hintergrund: Aktuelle Ergebnisse epidemiologischer Untersuchungen bringen vermehrten Konsum von unfermentierter Kuhmilch, nicht aber von fermentierten Milchprodukten, mit einem erhöhten Risiko westlicher Zivilisationskrankheiten in …

Autoren:
Prof. Dr. med. Bodo C. Melnik, Prof. Dr. Gerd Schmitz, Univ.-Prof. Dr. med. Swen Malte John

22.04.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Endokrine Kombinationstherapien beim lokal fortgeschrittenen, metastasierten Mammakarzinom – zusammen besser als allein

In den letzten Jahren hat sich die endokrine Therapie des hormonrezeptorpositiven, lokal fortgeschrittenen/metastasierten Mammakarzinoms erfolgreich weiterentwickelt. Neue Substanzen wurden entwickelt, um endokrine Resistenzen zu überwinden …

Autoren:
Dr. Carlota Claussen, Achim Rody

19.04.2021 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Journal club | Ausgabe 4/2021

Mammakarzinom: Wie sich adjuvante Systemtherapien auf die Kognition auswirken

Karzinombezogene kognitive Einschränkungen können unter adjuvanter Chemotherapie auftreten und persistieren. Zu diesen Beschwerden bei Patientinnen mit frühem Brustkrebs liefert die TAILORx-Studie klinisch wichtige neue Informationen. Ein Kommentar von Prof. Dr. med. Rainer Souchon.

Autor:
Prof. Dr. med. Rainer Souchon

19.04.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

HER2-zielgerichtete Therapien – mehr als nur Antikörper

Mit der Entwicklung des monoklonalen Antikörpers Trastuzumab gegen HER2 (Human Epidermal Growth Factor Receptor 2) gelang ein entscheidender Durchbruch in der Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms. In den Jahren darauf wurde durch die duale …

Autoren:
Prof. Dr. Tanja Fehm, Prof. Dr. Volkmar Müller

12.04.2021 | Polyzystisches Ovarialsyndrom | Fortbildung | Ausgabe 2/2021

Körperliche Aktivität und Gesundheit

Sport fördert die Gesundheit von Frauen, spielt aber auch eine wichtige Rolle in der Prävention und Behandlung gynäkologischer Erkrankungen. Dabei kommt es vor allem auf die Art, die Dauer und die Intensität der körperlichen Betätigung an.

Autoren:
Prof. Dr. med. Hans-Georg Predel, Katharina Diebold, Christopher Predel

06.04.2021 | Mammakarzinom | Schwerpunkt: Personalisierte Tumortherapie/Prädiktive Pathologie

Prädiktive Mutationsdiagnostik bei Mammakarzinomen

Während prädiktive Immunhistochemie beim Mammakarzinom seit langer Zeit ein zentrales Element der pathologischen Tumorklassifikation ist, hat die prädiktive Molekularpathologie, abgesehen von der In-situ-Hybridisierung zur Erfassung der …

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24.02.2021 | Mammakarzinom | Leitthema | Ausgabe 3/2021

NGS zur Selektion innovativer Therapien – Was bringt das?

Next Generation Sequencing (NGS) beschreibt eine Technologie zur Sequenzierung des gesamten Genoms, Exoms und Transkriptoms und hat die genomische Forschung revolutioniert. Im Vergleich zur Sanger-Sequenzierung kann nun ein komplettes menschliches …

Autoren:
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22.02.2021 | Mammakarzinom | Journal club | Ausgabe 1-2/2021

Die neoadjuvante Therapie mit Pembrolizumab führt zu hohen pCR-Raten

Autoren:
Prof. Dr. med. Michael H. R. Eichbaum, Dr. med. Christine Eichbaum

17.02.2021 | Mammakarzinom | Topic | Ausgabe 3/2021

Postneoadjuvante Therapiekonzepte beim Mammakarzinom

Beim frühen Mammakarzinom wurde beobachtet, dass ereignisfreies und Gesamtüberleben bei Patientinnen mit gutem Therapieansprechen auf eine primäre systemische Chemotherapie (PST) besser sind als bei Patientinnen mit Residualtumoren in der Brust …

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04.02.2021 | Gestationsdiabetes | Leitthema | Ausgabe 3/2021

Urindiagnostik – die neue Liquid Biopsy

In den letzten Jahren hat die Liquid Biopsy zunehmend an Bedeutung gewonnen und sich von einer Methode der translationalen Forschung zu einem Werkzeug in der klinischen Praxis entwickelt. In der Onkologie fokussiert die Methode neben dem direkten …

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Prof. Dr. Elmar Stickeler
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09.03.2021 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Mammakarzinom: Wo stehen wir auf dem Weg zur molekular stratifizierten Therapie?

In der Onkologie gewinnen molekular stratifizierte Therapiekonzepte schon seit Jahren immer stärker an Bedeutung. So konnte die Prognose des metastasierten nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms durch Biomarker-basierte, zielgerichtete Behandlungen verbessert und die Überlebenszeiten der Patienten deutlich verlängert werden. Auch beim Mammakarzinom sind inzwischen zahlreiche Genveränderungen bekannt, die als prognostische und prädiktive Marker dienen und für die zunehmend zielgerichtete Therapieoptionen verfügbar werden.

Molecular Health GmbH

08.12.2020 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Fortgeschrittenes HR+, HER2– Mammakarzinom - Abemaciclib: Verlängerung des Überlebens in allen Subgruppen

Im fortgeschrittenen Stadium ist Brustkrebs bisher nicht heilbar. Heute ist die Kombination aus einer endokrinen Therapie plus einem CDK4&6 Inhibitor bei Patientinnen mit fortgeschrittenem HR+ (Hormon-rezeptor-positivem), HER2– (humanem epidermalem Wachstumsfaktor-Rezeptor-2 negativem) Mammakarzinom der Therapiestandard. Für Abemaciclib spricht, dass der CDK4&6 Inhibitor plus Fulvestrant das Gesamtüberleben und das progressionsfreie Überleben auch bei längerer Nachbeobachtung verlängert.

Lilly Deutschland GmbH

11.12.2020 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Fortgeschrittenes Mammakarzinom mit BRCA-Keimbahnmutationen - Talazoparib: mehr Lebensqualität durch zielgerichtete Therapie beim familiären Mammakarzinom

Seit Juni 2020 ist der PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Talazoparib in Deutschland für vorbehandelte Frauen und Männer mit einem fortgeschrittenen HER2-negativen Mammakarzinom mit BRCA1/2-Mutationen in der Keimbahn (gBRCA1/2) verfügbar. In der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie EMBRACA erwies sich die Substanz als effektiv und gut verträglich und trug dazu bei, die Lebensqualität länger zu erhalten. Während einer virtuellen Konferenz diskutierten Brustkrebs-Expertinnen und -Experten sowie Patientenvertreterinnen über klinische Daten zu Talazoparib und dessen optimalen Einsatz im Praxisalltag. Entscheidend ist die verstärkte Implementierung der gBRCA-Testung in der Routine. Nur so können Patientinnen identifiziert werden, für die die zielgerichtete Therapie eine neue vielversprechende Option darstellt.

Pfizer Pharma GmbH

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22.04.2021 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

Versorgung von Krebspatienten trotz Pandemie: Die Perspektive der Niedergelassenen

Kommt die deutsche Onkologie besser durch die Pandemie als befürchtet? Zumindest für den ambulanten Sektor konnte Prof. Wolfgang Knauf, Vorsitzender des BNHO, auch gute Nachrichten übermitteln. Worin diese bestehen und warum Behandelte und Behandelnde gleichwohl mit (steigenden) Herausforderungen zu kämpfen haben, erfahren Sie in diesem Webinar. 

Buchkapitel zum Thema

2020 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Mammakarzinomrezidiv und metastasiertes Mammakarzinom

Etwa 1/4 der Patientinnen mit diagnostiziertem Mammakarzinom erleiden im Verlauf der Erkrankung trotz adjuvanter Therapie ein Rezidiv. Die Rezidivrate und die Mortalität konnten beim Mammakarzinom in den letzten Jahren durch verbesserte …

2020 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Adjuvante Therapie des Mammakarzinoms

Damit für die am Mammakarzinom erkrankte Patientin die optimale Therapieentscheidung getroffen werden kann, ist es zunächst wichtig, das Mammakarzinom als systemische Erkrankung zu verstehen. Hierdurch werden auch die Therapieziele (Therapie des …

2020 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Maligne Tumoren der Mamma

Bei Diagnose eines Mammakarzinoms gibt es mehrere klinische Befunde, neben der Stanzbiopsie und der Immunhistochemie, die erhoben werden sollten. Am Anfang der diagnostischen Kette steht die Inspektion und Palpation der Brust.

2020 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Früherkennung des Mammakarzinoms

Die Früherkennung des Mammakarzinoms hat das Ziel ein Mammakarzinom so früh zu entdecken, dass es noch dauerhaft und mit ggfs. weniger eingreifender Therapie geheilt werden kann. Da die Früherkennung auch mit Nachteilen einhergehen kann, ist es …

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19.04.2021 | Onlineartikel

Thromboseprophylaxe bei GI-Tumoren: Erstmal daran denken

Obere gastrointestinale Tumoren, allen voran das Pankreaskarzinom aber auch Ösophagus- und Magenkarzinome, gehen oft mit Thromboembolien einher. Als internistischer Onkologe erläutert Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, welche antikoagulatorischen Maßnahmen bei der stationären Behandlung und im ambulanten Setting betroffener Patienten durchzuführen sind. Dabei berücksichtigt er das besondere Blutungsrisiko genauso wie mögliche Arzneimittelinteraktionen. 

Publikation: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

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Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

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Fortgeschrittener gBRCA1/2-mutierter Brustkrebs: "++" für PARPi

Die aktuelle Leitlinie der Kommission Mamma der AGO bewertet PARP-Inhibitoren zur Therapie von PatientInnen mit fortgeschrittenem HER2- Mammakarzinom mit dem höchstmöglichen Empfehlungsgrad (++). Eine Voraussetzung für den Einsatz ist das Vorliegen einer BRCA-Keimbahnmutation.

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CDK4/6-Inhibition:

RCT und RWE: Datenlage beim HR+/HER2- Brustkrebs

Randomisierte klinische Studien (RCT) sind der Goldstandard zur Beurteilung von Wirksamkeit und Sicherheit eines Wirkstoffs [1]. Zur Klasse der CDK4/6-Inhibitoren existiert bereits eine breite Basis klinischer Studiendaten, aber auch Real World Evidence (RWE) gewinnt immer mehr an Bedeutung [2-9].

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