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Neurologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis

Durchbruch in der Demenzprävention?

Impfung vorbereiten

Für viele Forschende bieten Impfstoffe eine vielversprechende Option gegen Alzheimer. Ein Team aus den USA untersuchte an über 120.000 Probanden nun erneut die Wirkung der Influenza-Impfung auf das Risiko, an Demenz zu erkranken.

Teil 11 - Fatigue

Die unsichtbare Fatigue bei MS messbar machen

müde Frau

Nahezu alle Patienten mit Multipler Sklerose leiden irgendwann im Laufe ihrer Krankheit unter einer Fatigue. Dieser Übersichtsartikel zeigt auf, wie sich die subjektive Wahrnehmung objektiv greifbar machen lässt.

Präklinischem Alzheimer auf der Spur

Gehirn

Subjektive Gedächtnisprobleme und eine deutliche Amyloidablagerung im Gehirn können Zeichen einer beginnenden Alzheimerdemenz sein – vor allem, wenn beides zusammen kommt? 

Neuromuskuläre Komplikationen einer Corona-Erkrankung – periphere Nerven

Coronavirus

In den letzten Monaten wurden u. a. eine Anosmie und Ageusie, motorische Hirnnervenbeteiligung und das Guillain-Barré-Syndrome (GBS) in zeitlichem Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2-Infektion beschrieben. Doch wie häufig sind neurologische Symptome, welche Hirnnerven sind besonders betroffen und ist das GBS überhaupt eine Komplikation? Hier sind Zahlen, Daten, Fakten! 

Jugendlicher mit Übelkeit, Bauchschmerzen, Angst und Suizidgedanken

Exantheme, Myalgien und Wesensveränderung beim jugendlichen Notfallpatienten

Kreisförmige Exantheme

Ein 15-Jähriger wird notfallmäßig mit starker Leistungsminderung und auffälliger Wesensveränderung aufgenommen. Er könne es nicht mehr aushalten, habe er geschrien; er habe heftige Angst und wolle sich umbringen. Subfebrile Temperaturen, Myalgien und Kopfschmerzen sind unspezifische Symptome, während kreisförmige Exantheme am Körper einen konkreten Verdacht aufkeimen lassen.

CME-Fortbildungsartikel

18.08.2021 | COVID-19 | CME Fortbildung | Ausgabe 7-8/2021 Zur Zeit gratis

CME: COVID-19 und das Risiko für Schlaganfälle

Die Pandemie durch SARS-CoV-2 und das dadurch ausgelöste Krankheitsbild COVID-19 haben Auswirkungen auf alle Bereiche der Medizin. Neben anderen möglichen neurologischen Manifestationen ist bereits frühzeitig über neurovaskuläre Komplikationen berichtet worden. Darüber hinaus hat die Pandemie aber auch Auswirkungen auf die Versorgung von Patienten mit neurovaskulären Erkrankungen.

28.06.2021 | Demenz | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7/2021

Leitlinie: Einwilligungsfähigkeit von Menschen mit Demenz

In der Praxis besteht oft Unsicherheit darüber, ob Patient*innen mit Demenz einwilligungsfähig sind und welches Prozedere beim Einholen einer informierten Einwilligung zu durchlaufen ist. Der nachfolgende Beitrag gibt eine Übersicht über die wichtigsten Empfehlungen der S2k-Leitlinie und den gesetzlichen Rahmen.

10.05.2021 | Cannabinoide | FB_CME | Sonderheft 1/2021

Cannabis in der Schmerztherapie

Schwerkranke Patienten mit bis dato therapierefraktären Beschwerden können von einer Cannabis-basierten Arzneimitteltherapie profitieren. Die unzureichende Studienlage bedingt allerdings oft eine individuelle Einschätzung des Arztes sowie eine …

20.04.2021 | Neurologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung | Ausgabe 4/2021

CME: Rheumatologisch bedingte neurologische Erkrankungen

Rheumatische Erkrankungen führen über systemische Entzündungsreaktionen oft zu einer Beteiligung des peripheren oder zentralen Nervensystems und der Muskulatur. Daher ist es bei neu aufgetretenen neurologischen Symptomen wichtig, in der Differenzialdiagnostik auch rheumatologische Erkrankungen zu berücksichtigen.

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24.06.2020 | Neurologische Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Psychogen oder epileptisch? Zwei Fälle mit "falschen Fährten"

Die Diagnose "Psychogene nichtepileptische Anfälle" (PNEA) ist eine der häufigen Differenzialdiagnosen der Epilepsie, die aufgrund der semiologischen Ähnlichkeit nicht leicht zu stellen ist. Zwei Fallbeispiel zeigen Fallstricke bei der Differentialdiagnostik auf und geben praktische Tipps, welche Parameter auf jeden Fall erfasst werden sollten.

30.10.2019 | Endokrinologische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 1/2020

Hyponatriämie nach Skiunfall mit Kopftrauma – Ihre Diagnose?

Eine 43-jährige Frau wurde mit einer auswärts diagnostizierten Hyponatriämie von 112 mmol/l aufgenommen. Zehn Tage zuvor war die Patientin beim Skifahren gestürzt und hatte Kopfschmerzen entwickelt. Später entwickelten sich Krämpfe. Ein CT des Schädels, ein MRT und das EEG waren aber unauffällig.

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Prädiktoren für die Entwicklung einer Myopathie unter Simvastatin

Statine können in sehr seltenen Fällen von einer Myopathie bis hin zur Rhabdomyolyse führen. In Deutschland und in Europa wird am häufigsten Simvastatin verordnet. Lassen sich Risikofaktoren für eine statininduzierte Myopathie identifizieren?

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Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

06.08.2021 | Antriebslosigkeit und Adynamie | Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Die unsichtbare Fatigue bei MS messbar machen

Nahezu alle Patienten mit Multipler Sklerose leiden irgendwann im Laufe ihrer Krankheit unter einer Fatigue. Dieser Übersichtsartikel zeigt auf, wie sich die subjektive Wahrnehmung objektiv greifbar machen lässt.

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12.05.2021 | Leitsymptom Kopfschmerz | FB_Seminar | Ausgabe 9/2021

Kopfschmerzen im Alter

Auch bei hoch-/betagten Menschen können Kopfschmerzen auftreten. Die Inzidenz der Primärerkrankung nimmt unter Senioren zwar eher ab, doch dafür nimmt die Häufigkeit sekundärer Kopfschmerzen zu. Auch die Symptomatik von Kopfschmerz und Migräne ändert sich mit fortgeschrittenen Lebensjahren. Ein Überblick.

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26.03.2021 | SARS-CoV-2 | Leitthema | Ausgabe 6/2021

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Autoren:
Prof. Dr. Helmar C. Lehmann, Benedikt Schoser, Gilbert Wunderlich, Peter Berlit, Gereon R. Fink

15.02.2021 | Gerontopsychiatrie | Fortbildung | Ausgabe 1-2/2021

Wie Sie Senioren vor Infektionen schützen

Nicht selten bleiben Infektionen bei Senioren lange asymptomatisch oder symptomarm, werden daher spät diagnostiziert und verlaufen schwer und komplikationsreich. Zudem erhöhen schwere Infektionen das Risiko, an einer Demenz zu erkranken, und verschlimmern den Verlauf neurodegenerativer Erkrankungen. Welche präventiven und therapeutischen Maßnahmen sind angebracht?

Autoren:
Prof. Dr. med. Roland Nau, Priv.-Doz. Dr. med. Marija Djukic, Dr. rer. nat. Jana Seele, Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Helmut Eiffert, PD Dr. med. Annette Spreer

04.02.2021 | Neurologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Welche technische Unterstützung gibt es für Menschen mit Demenz?

Bei der Versorgung von Menschen mit Demenz gilt es, einen Verbleib in der eigenen Häuslichkeit zu ermöglichen, um so lange wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Dazu kann der Einsatz technischer Hilfsmittel beitragen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die aktuell verfügbaren Systeme.

Autoren:
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26.11.2020 | Schmerzen in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 20/2020

Leitfaden "Unklare Beinschmerzen" – So gehen Sie vor

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Durch die Fortschritte in der Früherkennung der Alzheimer-Krankheit sowie der Prädiktion der Alzheimer-Demenz werden hierfür eingesetzte diagnostische und prädiktive Verfahren zunehmend klinisch bedeutsam – insbesondere bei der leichten kognitiven Störung. Im Artikel werden internationale Empfehlungen für deren Einsatz zusammengetragen.

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Diagnostik bei Polyneuropathien

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