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18.02.2021 | Prostatakarzinom | Nachrichten

Lokalisierte Karzinome

Externe Radiatio effektiv gegen Hochrisiko-Prostatakrebs

Autor:
Robert Bublak
Männer, die an lokalem Prostatakrebs mit hohem Risiko erkrankt sind, profitieren von einer externen Strahlentherapie. Biochemische Rezidive sind seltener, adjuvante und Salvage-Therapien weniger oft nötig als nach radikaler Prostatektomie.

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19.04.2021 | Onlineartikel

Thromboseprophylaxe bei GI-Tumoren: Erstmal daran denken

Obere gastrointestinale Tumoren, allen voran das Pankreaskarzinom aber auch Ösophagus- und Magenkarzinome, gehen oft mit Thromboembolien einher. Als internistischer Onkologe erläutert Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, welche antikoagulatorischen Maßnahmen bei der stationären Behandlung und im ambulanten Setting betroffener Patienten durchzuführen sind. Dabei berücksichtigt er das besondere Blutungsrisiko genauso wie mögliche Arzneimittelinteraktionen. 

Publikation: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

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Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

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10.12.2020 | Onlineartikel

Mit Bepanthen® Wund- und Heilsalbe 2 Tage Wundheilung einsparen

Derzeit wird die Leitlinie zur Lasertherapie neu aufgelegt. In die aktualisierte Version soll Prof. Dr. Jens-Malte Baron, Aachen, zufolge u.a. aufgenommen werden, welche Topika sich zur Vor- und Nachbehandlung eignen. Einen wichtigen Beitrag zu der bisher geringen Evidenz in diesem Bereich kann eine von Baron durchgeführte klinische Studie leisten. Sie zeigte im Halbseitenvergleich, dass die frühzeitige Anwendung der Dexpanthenol-haltigen Bepanthen® Wund- und Heilsalbe einen positiven Einfluss auf die Wundheilung hat [1].

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02.11.2020 | Onlineartikel

Lasertherapien – Einblicke in die aktuelle Forschung

Laser kommen beispielsweise in der Therapie aktinischer Keratosen, aber auch bei der Entfernung von Tattoos zum Einsatz. Professor Dr. Jens-Malte Baron, Aachen und sein Team geben vor Ort Einblicke in die aktuelle Forschung, die den Einfluss der Dexpanthenol-haltigen Salbe auf die Wundheilung bei der Nachbehandlung laserinduzierter Läsionen untersucht.

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70 Jahre Bepanthen® – Forschung für eine heile Welt

Bepanthen® Wund- und Heilsalbe wird heute wie bei der Einführung vor 70 Jahren erfolgreich bei kleinen Alltagsverletzungen eingesetzt. Moderne Forschung – Untersuchungen an Hautmodellen, Genexpressionsanalysen und klinische Studien – schafft darüber hinaus Evidenz für neue Anwendungsgebiete. So kann die Dexpanthenol-haltige Salbe heute z.B. zur Nachbehandlung einer Lasertherapie bei aktinischer Keratose oder Tattoo-Entfernung eingesetzt werden. Erfahren Sie hier mehr über moderne Forschung zu Bepanthen.

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