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Bepanthen® unterstützt bei vielen Indikationen die Regeneration der Haut

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* Bayer Vital GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.

Aktuelles zur Lasertherapie

Einsatz (fraktionierter ablativer) Laser und anderer ästhetischer Behandlungen in der Dermatologie

In der Dermatologie werden Lasersysteme unterschiedlichster Wellenlängen eingesetzt. Damit die selektive Photothermolyse der Zielstruktur ohne thermische Schädigung im umliegenden Gewebe gelingt, müssen Wellenlänge, Energie und Impulsdauer der Laserstrahlung gezielt ausgewählt werden.

Zielgerichtete Nachbehandlung von Lasertherapien mit Dexpanthenol-haltigen Salben

Als Nachbehandlung nach einer ablativen Lasertherapie wurde früher insbesondere weiße Vaseline verwendet. Die im März 2022 publizierte Leitlinie zur Lasertherapie der Haut weist jedoch darauf hin, dass Vergleichsstudien Vorteile für andere topische postoperative Optionen zeigen.

Lasertherapie

CME Webinar: Laser in der Dermatologie – ein Überblick

Laserunterstützte Anwendungen sind Teil der modernen dermatologischen Praxis. Das CME Webinar „Laser in der Dermatologie und Ästhetik: ein Überblick“ gibt in 45 Minuten eine Übersicht über die Grundlagen der Laserdermatologie, die Wirkprinzipien der eingesetzten Laser und klärt auf, welche Indikationen den jeweiligen Verfahren zugrunde liegen. Darüber hinaus wird die leitliniengerechte Nachsorge laserinduzierter Wunden mit Dexpanthenol-haltigen Topika thematisiert. 

FOBI 2022: Mit Bepanthen zielgerichtet nachbehandeln

Anlässlich der 28. Fobi (Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie) in München referierten Prof. Dr. Jens Malte Baron, RWTH Aachen und Prof. Dr. Peter Arne Gerber, Dermatologie am Luegplatz, über die leitliniengerechte Lasernachsorge mit dexpanthenholhaltigen Topika. Darüber hinaus stellte Prof. Dr. Baron erste Untersuchungsergebnisse vor, die darauf hindeuten, dass Bepanthen® Wund- und Heilsalbe auch die Abheilung nach der laserassistierten Narbentherapie (LASH) und medizinischen Mikroneedling beschleunigt.

Neue Leitlinie zur Lasertherapie der Haut bringt Sicherheit für Ärzte und Patienten

Die erste S2k-Leitlinie zur Lasertherapie der Haut steht seit kurzem über die Webseite der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften zur Verfügung. Sie fasst den aktuellen Stand des Wissens zur Lasertherapie und Strahlenquellen mit ähnlicher Wirkung an der Haut zusammen und bietet einen neuen Qualitätsstandard für die effektive und sichere Versorgung der Patienten.

Die erste S2k-Leitlinie zur Lasertherapie der Haut

Seit 7. März 2022 ist sie endlich online verfügbar, die erste S2k-Leitlinie zur Lasertherapie der Haut. Dabei werden verschiedene Lasertypen differenziert, indikationsbezogene Empfehlungen zur Nachbehandlung gegeben, wobei Dexpanthenol-haltige Externa wie Bepanthen® Wund- und Heilsalbe empfohlen werden. Das beruht auf den Ergebnissen einer klinischen Studie, die die Vorteile bei der Nachbehandlung einer ablativen Lasertherapie gegenüber der bisher präferierten Vaseline gezeigt hat.

Lasertherapie

Bepanthen® Laserbootcamp: Laser, Leitlinie und Läsionen

Bepanthen® Laserbootcamp: Laser, Leitlinie und Läsionen


Die Experten beim zweiten „Bepanthen® Laserbootcamp“ begrüßten die erste S2k-Leitlinie zur Lasertherapie der Haut, die Ärztinnen und Ärzten mehr Sicherheit beim Einsatz dieser Technologie gibt. Bepanthen® Wund- und Heilsalbe wurde zur Nachsorge in die Leitlinie aufgenommen. Grund dafür: die vorliegende Evidenz. 

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Besser mit Dexpanthenol: Wundheilung nach Lasereinsatz

Eine ablative Lasertherapie – z.B. zur Behandlung aktinischer Keratosen – hinterlässt Wunden auf der Haut. Kann die Wundheilung nach dem Lasereinsatz unterstützt werden? Ein animierter Kurzfilm visualisiert, wie die Dexpanthenol-haltige Bepanthen® Wund- und Heilsalbe Angiogenese und Proliferation fördert, antientzündlich wirkt und die Hautbarriere stabilisiert.

DDL-Jahrestagung: Bepanthen® Wund- und Heilsalbe in der Lasertherapie

Die für Anfang 2022 erwartete S2k-Leitlinie zur Lasertherapie wird ein Kapitel zur Nachbehandlung enthalten, in dem Dexpanthenol-haltige Topika explizit genannt werden. Für die Dexpanthenol-haltige Bepanthen® Wund- und Heilsalbe zeigen Hautmodell-Daten, dass Hautläsionen nach der Tattoo-Entfernung mit einem Laser schneller abheilen.

Experten-Talk Bepanthen® Laserbootcamp

Beim „Bepanthen® Laserbootcamp“ beleuchten drei Dermatologie-Experten die Grundlagen der Lasertherapie in der Praxis, neueste Forschungsergebnisse und geben einen Ausblick auf die neue Leitlinie „Lasertherapie der Haut“.

Laser- und Strahlentherapie: Mit Dexpanthenol nachbehandeln

Laser- und Strahlentherapien können Haut- und Schleimhautschäden verursachen und entzündliche Prozesse auslösen. Die von Prof. Dr. Gerber, Düsseldorf, und Prof. Dr. Baron, Aachen, auf der 51. DDG-Jahrestagung präsentierten aktuellen Daten zeigen, dass Dexpanthenol-haltige Topika (z.B. Bepanthen® Wund- und Heilsalbe) den Heilungsprozess und die Regeneration der geschädigten Haut bzw. Schleimhaut beschleunigen.

ADF-Jahrestagung: So fördert Bepanthen® Wund- und Heilsalbe die Wundheilung

Ablative Laser reduzieren die Expression der Matrix-Metalloproteinase MMP3. Doch das Enzym ist notwendig für die Kontraktion einer Wunde – sein Knockdown verzögert den Wundverschluss. Aktuelle In-vitro-Daten zeigen, dass Dexpanthenol in Bepanthen® Wund- und Heilsalbe diesen Effekt bei laserinduzierten Wunden kompensiert.

Aktinische Keratose

Lasertherapien – Einblicke in die aktuelle Forschung

Laser kommen beispielsweise in der Therapie aktinischer Keratosen, aber auch bei der Entfernung von Tattoos zum Einsatz. Professor Dr. Jens-Malte Baron, Aachen und sein Team geben vor Ort Einblicke in die aktuelle Forschung, die den Einfluss der Dexpanthenol-haltigen Salbe auf die Wundheilung bei der Nachbehandlung laserinduzierter Läsionen untersucht.

Lasertherapie: Nachbehandlung mit Dexpanthenol-haltiger Salbe

Die aktinische Keratose ist eine präkanzerogene Hautläsion, zu deren Therapie unter anderem ablative Laserverfahren – beispielsweise CO2-Laser – eingesetzt werden [1]. Aktuelle Studiendaten zeigen, dass zur Nachbehandlung der laserinduzierten Hautwunden den Patienten Bepanthen® Wund- und Heilsalbe empfohlen werden sollte [2].

Forschung bei Bayer

70 Jahre Bepanthen® – Forschung für eine heile Welt


70 Jahre Bepanthen® – Forschung für eine heile Welt

Seit 70 Jahren ist Bepanthen® Wund- und Heilsalbe auf dem Markt und heute in fast jeder Hausapotheke zu finden. Das Unternehmen Bayer hat sich in den vergangenen Jahrzehnten aber nicht zurückgelehnt, sondern viel in moderne Forschung investiert – u.a. in Untersuchungen an Hautmodellen, klinische Studien und Genexpressionsanalysen. Sie zeigen, dass die Wirkung der Dexpanthenol-haltigen Salbe weit über die Heilung von klassischen Alltagswunden hinausgeht.

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Radiodermatitis und -mukositis: Bessere Wundheilung unter Dexpanthenol-haltigen Topika

Durch eine Bestrahlung wurde an Vollhaut- bzw. Schleimhautmodellen eine Radiodermatitis bzw. Radiomukositis simuliert. Die Behandlung der so entstandenen Läsionen mit Bepanthen® Wund- und Heilsalbe oder Bepanthen® Lösung führte zu antioxidativen und antientzündlichen Effekten sowie zur Steigerung der epidermalen Differenzierung. Daraus resultierten positive Effekte auf die Wiederherstellung der Hautintegrität.

Bepanthen® Augen- und Nasensalbe bildet Schutzschicht gegen Pollen

Aktuelle US-Daten bestätigen: Der Klimawandel verlängert die Pollensaison, die Konzentration der Pollen in der Luft steigt. Good news für Allergiker: Bepanthen® Augen- und Nasensalbe bildet auf der Nasenschleimhaut eine physikalische Pollenbarriere. Die Interaktion zwischen Pollen und Zellen der Nasenschleimhaut kann verhindert werden.

Evidenz für innovative Einsatzgebiete der Wund- und Heilsalbe

Studien mit 3D-Modellsystemen der menschlichen Haut, bei denen unter anderem eine atopische Dermatitis simuliert wird oder die eine Lasertherapie erfahren, unterstreichen den Wert von Dexpanthenol-haltigen Topika [1]. Genexpressionsanalysen bestätigen antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften sowie eine Erhöhung der Zellproliferation unter dem Einfluss von Dexpanthenol [1, 2].

Atopische Dermatitis

Atopische Dermatitis – Klinische Studien am 3D-Hautmodell

Moderne Darreichungsformen eröffnen neue Einsatzmöglichkeiten: Bepanthen® Sensiderm enthält Lipide in hautähnlicher Struktur und kann unter anderem zur Behandlung der atopischen Dermatitis eingesetzt werden. Die Rationale bilden klinische Studien sowie Untersuchungen am 3D-Hautmodell, bei dem die Hautbarriere durch Zugabe von Interleukin 31 geschädigt wurde.

Die Barrierefunktion der Haut mit geeigneten Emollenzien unterstützen

Genetische Faktoren in Kombination mit Umwelteinflüssen reduzieren bei Menschen mit einer atopischen Dermatitis die Funktionsfähigkeit der Hautbarriere. Eine effektive Basispflege mit Emollenzien stärkt die Hautbarriere und kann so die Schubfrequenz sowie den Verbrauch an topischen Kortikosteroiden reduzieren.

Bepanthen® Sensiderm stellt die Hautbarriere wieder her

Moderne Topika mit Dexpanthenol, Ceramiden und Lipiden, die in einer hautähnlichen Struktur angeordnet sind, können strukturelle Schädigungen der Hautschutzbarriere erheblich reduzieren und die Barrierefunktion wiederherstellen kann – so das Ergebnis einer aktuellen Studie am Hautmodell mit Bepanthen® Sensiderm Creme [1].

Lipidlamellen in Bepanthen® Sensiderm sichtbar gemacht

Mit Hilfe der Freeze-Fracture Transmissions-Elektronenmikroskopie (FF-TEM) konnte in einer aktuellen Untersuchung die lamellare Organisation der Lipide in Bepanthen® Sensiderm visualisiert werden [1].

Lesen Sie hier die Pflichttexte zu verschiedenen Bepanthen®-Darreichungsformen.

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