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Kongresse

ACC-Kongress 2018

Folgen des Klimawandels?

Erhöhtes Infarktrisiko bei plötzlichen starken Temperaturschwankungen

Herzinfarkte häufen sich nicht nur bei kalten Temperaturen. Auch plötzliche starke Temperaturschwankungen können nach den Ergebnissen einer neuen Studie für herzkranke Menschen gefährlich werden.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
ODYSSEY OUTCOMES-Studie mit Alirocumab

Weitere Patientengruppe identifiziert, die von PCSK9-Hemmung profitiert

Die Effekte von PCSK9-Hemmern wurden bislang bei stabiler KHK, aber noch nicht nach akutem Koronarsyndrom (ACS) untersucht. Nun zeigt die ODYSSEY OUTCOMES-Studie, dass auch diese Hochrisiko-Patienten in klinisch relevantem Maß von der massiven LDL-Senkung profitieren.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
DEFENSE-PFO-Studie vorgestellt

Noch eine Studie stützt PFO-Verschluss bei „kryptogenem“ Schlaganfall

Eine weitere randomisierte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der Verschluss  eines offenen oder persistierenden Foramen ovale (PFO) bei „kryptogenem” Schlaganfall  klinisch von Vorteil ist.  Ihre Autoren glauben, dass es bei der Auswahl dafür geeigneter Patienten sehr auf die spezifische PFO-Morphologie ankommt.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Neue Daten der COMPASS-Studie

Schwere PAVK-Komplikationen signalisieren eine ungünstige Prognose

Bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK) sind frühere PAVK-Komplikationen und kritische Extremitäten-Ischämien Prädiktoren für eine erhöhte Morbidität und Mortalität. Sie erhöhen das Amputations- und Sterberisiko erheblich. Eine kombinierte Therapie mit Rivaroxaban und ASS reduziert diese Risiken.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Hoffnung zerschlagen

Diastolische Herzinsuffizienz: Auch anorganische Nitrite bringen keine Besserung

Noch immer gibt es keine wirksame Therapie für Patienten mit Herzinsuffizienz und erhaltener Auswurffraktion.  Hoffnungen setzte man auf anorganische Nitrite. Doch auch dieses innovative Therapieprinzip floppte in einer aktuellen Studie. 

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
In Anbetracht der Blutungskomplikationen

Lyse-Therapie bei Herzinfarkt: Welcher Plättchenhemmer ist zu empfehlen?

In Notfallsituationen kommt die Lysetherapie bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt auch heute noch zum Einsatz. Unklar war bisher, ob auch bei diesen Patienten Ticagrelor gegeben werden sollte. Eine Studie bringt nun Klarheit.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Pharmakotherapie bei Herzinfarktpatienten

Bessere Kostenerstattung lässt Ärzte leitliniengerechter verschreiben

Ärzte entscheiden sich auch in Deutschland aus Angst vor Regressansprüchen nicht selten für die günstigere Therapie, statt moderne, von Leitlinien empfohlene Medikamente zu verschreiben. In einer Studie zeigt sich nun, welchen Einfluss eine bessere Kostenerstattung auf das Verschreibungsverhalten bei Herzinfarktpatienten haben kann.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Terminale Herzinsuffizienz

Modernes Linksherzunterstützungssystem auch langfristig deutlich komplikationsärmer

Moderne Linksherzunterstützungssysteme könnten Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz auch längerfristig ein komplikationsarmes Überleben ermöglichen. Die 2-Jahres-Daten für das neue HeartMate 3-System sind jedenfalls vielversprechend. 

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Herzkranker Diabetiker

Bei Diabetes mit Herzschwäche scheinen SGLT2-Inhibitoren besonders vorteilhaft zu sein

Der SGLT2-Inhibitor Canagliflozin reduziert bei Diabetikern mit kardiovaskulären Risikofaktoren die Wahrscheinlichkeit einer Krankenhauseinweisung wegen Herzinsuffizienz und scheint neuen Studiendaten zufolge insbesondere bei Patienten mit Diabetes und Herzschwäche von Vorteil zu sein.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
„Triple-Pill“ triumphiert in TRIUMPH-Studie

Bluthochdruck: Hohe Kontrollraten mit initialer Dreifach-Therapie

Mit einer niedrig dosierten Kombination von drei Antihypertensiva gelingt in der Erstlinienbehandlung des Bluthochdrucks eine Blutdruckkontrolle bei 70 % der Patienten nach sechs Monaten.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Behandlung bei Typ-2-Diabetes

SGLT2-Hemmer: „Real world“-Analyse deutet auf Mortalitäts-Vorteil hin

In einer großen Fall-Kontroll-Studie mit mehr als 470.000 Typ-2-Diabetikern hat sich an einem breiten Patientenkollektiv aus der Praxis („Real World“) erneut gezeigt, dass SGLT2-Hemmer-Therapie mit weitaus weniger kardiovaskulären Komplikationen assoziiert sind als andere Antidiabetika.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Nach akutem Koronarsyndrom

Duale Plättchenhemmung: Neue Studie stützt Empfehlung einer längeren Therapiedauer

Eine duale Plättchenhemmung von kürzerer Dauer (sechs Monate) war in einer neuen Studie bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom einer entsprechenden Therapie von längerer Dauer (12 Monate und länger) „nicht unterlegen“.  Dennoch plädieren die Studienautoren am Ende dafür, die in Leitlinien empfohlene längere Behandlungsdauer beizubehalten.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Schrittmacher-Therapie

His-Bündel-Stimulation: „Don’t dis the His”

Die Frage, ob die permanente His-Bündel-Stimulation der apikalen rechtsventrikulären Stimulation bei Schrittmacherindikation mit Blick auf ein Voranschreiten der Herzinsuffizienz überlegen ist, beschäftigt Experten seit langem. Das „Geisinger His Bunde Pacing Registry“ gibt dazu nun eindeutige Antworten.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
5-Jahres-Daten der NOTION-Studie

TAVI: Künftig eine Option auch bei „Low-risk“-Patienten?

Neue 5-Jahres-Daten der NOTION-Studie sprechen dafür, dass sich die Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) auch bei Patienten mit niedrigem Operationsrisiko zu einer Alternative zum chirurgischen Aortenklappenersatz entwickeln könnte.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Zwischenergebnisse der ANNEXA-4-Studie

Antidot für Faktor-Xa-Hemmer: Neue positive Studiendaten zur Wirksamkeit

Andexanet alfa ist ein speziell zur raschen Aufhebung der gerinnungshemmenden Wirkung von Faktor-Xa-Hemmern entwickelter Wirkstoff. Nach Untersuchungen an gesunden Probanden ist dieses potenzielle Antidot mittlerweile auch bei Patienten mit schwerwiegenden Blutungen erfolgreich getestet worden.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Höhere Mortalität im Vergleich zu Allopurinol

Wie sicher ist das Gichtmittel Febuxostat bei Herzpatienten?

Das Gichtmittel Febuxostat steht unter Verdacht kardiotoxisch zu sein. Eine von der FDA geforderte Sicherheitsstudie konnte die Bedenken nur teilweise ausräumen. Überraschenderweise war die Sterblichkeit darunter deutlich höher als mit Allopurinol.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Kardio-Onkologie

Betablocker verringert Herzschäden bei kardiotoxischer Chemotherapie

In einer der bisher größten, randomisierten Studien zur Kardioprotektion bei Krebspatienten, die Anthrazykline erhalten, verringerte der Betablocker Carvedilol Myokardschäden, schützte zumindest auf kurze Sicht aber nicht vor einer Verringerung der Pumpfunktion.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Kardio-Onkologie

Trastuzumab-Therapie: ACE-Hemmer und Betablocker bieten nur partiellen Herzschutz

Eine prophylaktische Therapie mit Betablockern oder ACE-Hemmern kann die kardialen Folgen einer Brustkrebsbehandlung mit Trastuzumab nicht durchweg verhindern. Allerdings: Wer zuvor schon Anthrazykline eingenommen hatte, der hat wohl doch etwas davon.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Nach nicht-kardialen Operationen

Dabigatran senkt Risiko für OP-bedingte Herzschäden

Bei nicht-kardialen Operationen können zumeist asymptomatische Schäden am Myokard auftreten. Das damit einhergehende erhöhte Risiko für vaskuläre Folgekomplikationen kann durch eine präventive Behandlung mit dem Thrombinhemmer Dabigatran möglicherweise deutlich reduziert werden, wie Ergebnisse der MANAGE-Studie nahelegen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
SECURE-PCI-Studie

Akutes Koronarsyndrom: Sehr frühe intensive Statin-Therapie als Routinestrategie ohne Vorteil

Die sehr frühe Gabe eines Statins in Form hoher Aufsättigungsdosen scheint bei akutem Koronarsyndrom (ACS) als Routinestrategie die Prognose auf kurze Sicht nicht verbessern zu können. Zumindest bei ACS-Patienten mit perkutaner Koronarintervention deutet sich in einer neuen Studie gleichwohl ein möglicher Nutzen an.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org