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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Ein Patient mit Priapismus benötigt rasche Hilfe, um Gewebeschäden oder erektile Dysfunktion zu verhindern. In aktuellen Leitlinien wird deshalb zu einem klar strukturierten, schrittweisen Vorgehen geraten. Wie sieht das aus und welche Behandlungsoptionen versprechen Erfolg?
Eine postmenopausale Patientin erhält aufgrund therapieresistenter Stressharninkontinenz ein „tension free vaginal tape“. Sieben Tage später treten trotz Analgesie zunehmend drückende Schmerzen im linken Oberschenkel auf, gefolgt von Fieber und schlechtem Allgemeinzustand. Was steckt dahinter?
Seit vier Monaten leidet der 31-jährige Patient unter einer schmerzhaften Entzündung des Penisschafts. Die Sonographie des Genitals zeigt keine Auffälligkeiten. Erst nach intensivem Nachfragen berichtet er über einen riskanten Versuch einer Penisveränderung.
Ein 8-jähriger Junge wird mit einer schmerzlosen Schwellung im Genitalbereich vorstellig. Die Eltern können sich an keinen Auslöser erinnern. Doch sie geben Vorerkrankungen an – Zirkumzision aufgrund einer Phimose, atopische Dermatitis, Pollenallergie sowie Morbus Crohn. Eine dieser Vorerkrankungen soll letztlich Grund für das Genitalödem sein.
Viele Kinder werden in den ersten Lebensjahren von selbst trocken – doch was, wenn nicht? In dieser Folge erklärt Urologin Prof. Daniela Schultz-Lampel, wann eine Untersuchung sinnvoll ist, welche Ursachen hinter kindlicher Harninkontinenz stecken und wie Therapien helfen können. Die Expertin erzählt von kreativer Diagnostik, neuen Behandlungsansätzen und gibt praxisnahe Tipps.
Ein 72-jähriger Patient hat Miktionsbeschwerden, die sich seit zwei Jahren kontinuierlich verschlimmern. Die medikamentöse Therapie konnte in den letzten drei Monaten die Beschwerden nicht lindern. Wie gehen Sie weiter vor? Fall 5 aus dem Facharzttraining Urologie.
Das Interesse an der organerhaltenden Therapie des muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms nimmt zu. Aktuelle Studien, die Checkpoint-Inhibitoren in das Therapiekonzept aufnehmen, befeuern das zusätzlich. Denn eine trimodale Therapie bietet ähnlich gute Erfolgsaussichten wie eine radikale Zystektomie, wenn Qualitätskriterien eingehalten werden und eine gute Patientenauswahl erfolgt.
Sie sind frisch aus der Klinik in eine Hausarztpraxis gewechselt? Dann sind Hausbesuche für Sie Neuland. Wie bereiten Sie sich darauf vor? Dieses Fallbeispiel soll Ihnen helfen, die Gedanken und Fragen zur Durchführung eines Hausbesuchs zu ordnen.
Trotz scheinbar problemloser PDA klagt eine 58-Jährige postoperativ über persistierende Schmerzen im Bereich der Punktion. Erst jetzt fällt auf, dass die Frau den Aufklärungsbogen nicht unterzeichnet hat. Warum hat ihre Strafanzeige dennoch keinen Bestand? Worauf es bei Aufklärung und Dokumentation in der Anästhesiologie ankommt: Grundlagen, Checklisten und Tipps.
Müssen Ärztinnen und Ärzte im Flugzeug noch eingreifen, wenn ein Rettungssanitäter bereits medizinische Hilfe leistet? Wer haftet im Schadensfall? Und welches Recht gilt überhaupt an Bord? Notfallbehandlungen im Flugzeug aus rechtlicher Sicht – das sollten Sie wissen.
Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig resiliente Teams sind, um Krisen zu meistern und auch unter Druck eine gute Arbeit zu leisten. Moderator Prof. Markus M. Lerch befragt DGIM-Kongresspräsident Prof. Dr. med. Jan Galle zu den Facetten von Resilienz in der Inneren Medizin. Und sie geben einen Ausblick auf die geplanten Sitzungen des Kongresses.
Trotz effektiver Therapieoptionen bei Migräne werden viele Patientinnen und Patienten nicht leitliniengerecht behandelt. In dieser Folge der ZFA TALKS erklärt Migräneforscher Dr. med. Lukas Becker, wie Betroffene bestmöglich beraten und betreut werden können. Die Aufklärung spielt dabei für ihn eine zentrale Rolle und auch eine Erstlinien-Prophylaxe kann bereits in der Hausarztpraxis gestartet werden.
Viele Kinder werden in den ersten Lebensjahren von selbst trocken – doch was, wenn nicht? In dieser Folge erklärt Urologin Prof. Daniela Schultz-Lampel, wann eine Untersuchung sinnvoll ist, welche Ursachen hinter kindlicher Harninkontinenz stecken und wie Therapien helfen können. Die Expertin erzählt von kreativer Diagnostik, neuen Behandlungsansätzen und gibt praxisnahe Tipps.
In dieser Folge begleitet uns ein realer Fall: Ein 48-jähriger Patient leidet über Wochen unter vielfältigen Entzündungszeichen. Doch die endgültige Diagnose einer akuten myeloischen Leukämie (AML) war nicht einfach zu stellen. PD Dr. Maximilian Christopeit erklärt, warum es so schwierig sein kann, eine AML frühzeitig zu diagnostizieren, wie sich eine AML pathophysiologisch entwickelt und wie die Überlebenschancen heutzutage sind.
Fortschritte in der Risikostratifizierung zur Früherkennung des Prostatakarzinoms – etwa durch altersbezogene Bewertung des prostataspezifischen Antigens oder dessen Basis-Bestimmung in jüngeren Jahren – verbessern die Balance zwischen Nutzen und …
Die ersten Daten der PROBASE-Studie legen eine Änderung der Krebsfrüherkennung nahe: eine PSA-basierte risikoabhängige Strategie soll empfohlen und die Tastuntersuchung abgeschafft werden. REAL-World-Daten aus der Praxis zeigen aber ein völlig …
Die europäischen und seit 2025 auch deutschen S3-Leitlinien sehen den PSA-Wert und die multiparametrische Magnetresonanztomografie der Prostata als entscheidende Instrumente zur Früherkennung an. So lässt sich grundsätzlich eine risikoangepasste …
Die apparative Bildgebung ist zentral für die präzise Stadieneinteilung des Urothelkarzinoms (UC) der Harnblase. Eine korrekte Bestimmung von Tumorstadium und -grad steuert die Therapieplanung und determiniert maßgeblich die Prognose. Die …
Testikuläre Keimzelltumoren sind bei Männern in der Altersgruppe zwischen 15–45 Jahren die häufigste solide Tumorerkrankung. Die Primärtherapie des Seminoms besteht in einer Orchiektomie. Aufgrund der exzellenten Heilungsraten auch im …
Bei der vorliegenden Cochrane-Übersichtsarbeit handelt es sich um ein relevantes und aktuelles Review. Es ist für uns Urologen v. a. aus zwei Gründen bedeutend. Zum einen ist es für uns essenziell, die Ergebnisse der Nierentransplantation stetig …
Ein Patient mit Priapismus benötigt rasche Hilfe, um Gewebeschäden oder erektile Dysfunktion zu verhindern. In aktuellen Leitlinien wird deshalb zu einem klar strukturierten, schrittweisen Vorgehen geraten. Wie sieht das aus und welche Behandlungsoptionen versprechen Erfolg?
Eine postmenopausale Patientin erhält aufgrund therapieresistenter Stressharninkontinenz ein „tension free vaginal tape“. Sieben Tage später treten trotz Analgesie zunehmend drückende Schmerzen im linken Oberschenkel auf, gefolgt von Fieber und schlechtem Allgemeinzustand. Was steckt dahinter?
Das Verfahren „vaginal natural orifice transluminal endoscopic surgery“ (vNOTES) kombiniert klassische vaginale Chirurgie und Laparoskopie. Die Vorteile: weniger postoperative Schmerzen und eine schnellere Genesung als beim transabdominalen Zugang. Dieser Beitrag thematisiert (Kontra-)Indikationen, Komplikationen und aktuelle Erweiterungen der Methode.
Der kürzere Einsatz von Antibiotika in der Therapie verschiedener Infektionen ist sicher; dies ist inzwischen gut belegt. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Dieser Beitrag fasst die aktuelle Evidenz zur Therapiedauer bei verschiedenen Infektionen zusammen.
Mit der Retzius-Sparing-Technik steht eine neue Variante der roboterassistierten radikalen Prostatektomie zur Verfügung. Erste Ergebnisse aus Hamburg sind vielversprechend. Doch welche Patienten profitieren von diesem Ansatz?
Viele Kinder werden in den ersten Lebensjahren von selbst trocken – doch was, wenn nicht? In dieser Folge erklärt Urologin Prof. Daniela Schultz-Lampel, wann eine Untersuchung sinnvoll ist, welche Ursachen hinter kindlicher Harninkontinenz stecken und wie Therapien helfen können. Die Expertin erzählt von kreativer Diagnostik, neuen Behandlungsansätzen und gibt praxisnahe Tipps.
Viele Kinder werden in den ersten Lebensjahren von selbst trocken – doch was, wenn nicht? In dieser Folge erklärt Urologin Prof. Daniela Schultz-Lampel, wann eine Untersuchung sinnvoll ist, welche Ursachen hinter kindlicher Harninkontinenz stecken und wie Therapien helfen können. Die Expertin erzählt von kreativer Diagnostik, neuen Behandlungsansätzen und gibt praxisnahe Tipps.
"Vorbildlich, lesenswert und zur Nachahmung empfohlen!" So lautet das Fazit von Prof. Dr. med. Jürgen Dunst zu einer Studie, die zusätzlich zu PSA-Wert und mpMRT einen polygenen Risikoscore zum Prostatakrebsscreening einsetzt. So sollen Patienten mit vermutlich besonders hohem Risiko gezielt für die weitere Diagnostik identifiziert werden.
Zur Diagnostik der Urolithiasis gehört auch, Kristalle im Urin nachzuweisen. Die Kenntnis der Steinzusammensetzung ist die wichtigste Grundlage für die weiteren Therapieentscheidungen. Was Sie bei Nachweis und Identifizierung beachten sollten.
Ein Patient mit Priapismus benötigt rasche Hilfe, um Gewebeschäden oder erektile Dysfunktion zu verhindern. In aktuellen Leitlinien wird deshalb zu einem klar strukturierten, schrittweisen Vorgehen geraten. Wie sieht das aus und welche Behandlungsoptionen versprechen Erfolg?
Was gilt, was bleibt, was kommt beim Prostatakarzinom (PCa.)? Darum geht es beim Live-Webinar am 25. Februar von 18-19.30 Uhr. Zudem wird das Management des biochemischen Rezidivs erläutert. Und Sie erfahren, wie in der Praxis zwischen Kontrolle und früher Systemtherapie entschieden werden kann und wann Strahlentherapie beim PCa. sinnvoll ist. Zwischendurch werden Patientenfälle diskutiert und es bleibt Zeit für Ihre Fragen. Das Webinar ist mit 2 CME-Punkten zertifiziert.
Prof. Axel Merseburger, Lübeck, teilt in diesem Video seine Highlights von der ASCO-Jahrestagung zu urogenitalen Karzinomen. Er spricht zu den Ergebnisse der MAST-Studie zu Metformin bei Prostatakrebs, der SURE-01/02-Studie zum Harnblasenkarzinom und mehr.
Häufige urologisch-sexualmedizinische Themen in der Praxis sind das Thema des aufgezeichneten MMW-Webinars. Konkret geht es um die Frage, wann bei Harnwegsinfektionen auf Antibiotika verzichtet werden kann, und um ein Update zur Therapie von Libido- und Potenzstörungen des Mannes. Der dritte Vortrag behandelt sexuell übertragbare Krankheiten.
Mit Hilfe der PSMA-PET/CT lassen sich Patienten mit Prostatakarzinomen identifizieren, bei denen eine lokale Therapie möglich ist und die z.B. von einer stereotaktischen Radiotherapie profitieren könnten. Die aktuelle Evidenz dazu wurde auf dem DGHO-Kongress vorgestellt.
Darmkrebskranke mit Fettleber entwickeln wohl häufig prognostisch ungünstige Lebermetastasen. Solche metabolischen Prozesse und Signalwege des Tumormetabolismus wurden in einer Session auf der DGHO Jahrestagung diskutiert.
Treten Kopfschmerzen nur bei sexueller Aktivität auf, kann es sich um einen primären Sexualkopfschmerz handeln. Ein Experte klärte beim Schmerzkongress über die aktuellen Therapieempfehlungen auf.
Bisher ist 177Lu-PSMA-617 nur für das metastasierte kastrationsresistente Prostatakarzinom zugelassen. Die PSMAddition-Studie deutet darauf hin, dass auch Patienten mit hormonsensitiven Tumoren davon profitieren. Die Ergebnisse wurden jedoch kritisch auf dem ESMO in Berlin diskutiert.
Real-World-Daten zeigen, dass innerhalb eines Jahres nach der Verordnung eines pflanzlichen Arzneimittels mit Isothiocyanaten (ITC) signifikant weniger Rezidive an frühen, sporadischen und rezidivierenden Harnwegsinfektionen auftreten, als nach einer initialen Antibiose.
Bei fast der Hälfte der Patientinnen und Patienten mit Hämoglobinurie ist eine paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) ursächlich. Die Diagnose wird anfangs oft übersehen, was nicht nur wegen der Symptome problematisch ist, sondern auch, weil unbehandelt schwere thrombotische Komplikationen drohen. Die Urologie ist eine der Fachrichtungen, bei denen Betroffene erstmals auffällig werden können.
Testosteron ist das bekannteste und wichtigste männliche Sexualhormon. Doch es bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen – all das können Folgen eines Testosteronmangels sein. Viele Symptome, z.B. Antriebslosigkeit, sind unspezifisch und werden oft nicht mit der Erkrankung assoziiert.
Eine lang anhaltende Inappetenz kann zu Mangelernährung und Kachexie führen. Der damit einhergehende Gewichtsverlust ist bei Erkrankten mit fortgeschrittenem Krebs häufig und verschlechtert oftmals die Gesamtprognose. Wie können Sie das Risiko bei Mangelernährung bewerten? Und welche therapeutischen Optionen sind wirksam? Eine Übersicht mit Algorithmen.
Die SOP hat zum Ziel, die Versorgung Verstorbener und die Begleitung ihrer An- und Zugehörigen besonders außerhalb von Palliativstationen zu verbessern. Die dargestellten Abläufe sollen eine handhabbare Brücke schlagen zwischen Empfehlungen der S3-Leitlinie Palliativmedizin, formalen (juristischen) Anforderungen und nicht zuletzt „Best-practice“-Erfahrungen im Umgang mit den Verstorbenen und ihren An- und Zugehörigen.
Die Behandlung der Phimose und Paraphimose erfordert ein einfühlsames Vorgehen bei der Untersuchung sowie die Einbeziehung des Patienten und seiner Vorstellungen, insbesondere mit zunehmendem Alter. In der Übersicht werden die Empfehlungen der S2k-Leitlinie zur Indikationsstellung und den verschiedenen Behandlungsmodalitäten, auch vor dem Hintergrund möglicher Komplikationen, aufgearbeitet.
Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.
Die Digitalisierung des Gesundheitswesens scheint endlich Fahrt aufzunehmen: Es gibt immer mehr Anwendungen über die Telematik-Infrastruktur, KI gehört zum Alltag. Ist jetzt der Zeitpunkt, auch die Praxis systematisch zu digitalisieren? Nora Zumdick und Ulrice Krüger wissen, wo die Probleme liegen und welche Chancen sich eröffnen.
Ärzte müssen nicht wissen, ob eine private Krankenversicherung eine Leistung bezahlen wird. Das hat das Landgericht Frankenthal in Rheinland-Pfalz klargestellt. Der Patient muss selbst über seine Versicherungsbedingungen Bescheid wissen.