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Innere Medizin

Empfehlungen der Redaktion

Stammzellspende aus Nabelschnurblut als Alternative bei Leukämie und MDS

Für Patienten mit Leukämie oder Myelodysplasie ist die Transplantation von Nabelschnurblut möglicherweise eine Alternative, wenn sich kein passender Stammzellspender findet. Vor allem Patienten mit minimaler Resterkrankung könnten hiervon profitieren.

23.02.2017 | Hypertonie | Redaktionstipp | Nachrichten

Vier-Viertel-Therapie gegen Bluthochdruck

Eine Fixkombination aus vier Antihypertensiva in extrem niedriger Dosierung soll die initiale Hochdrucktherapie effektiver machen. Die Wirkung wurde jetzt in einer placebokontrollierten Studie getestet.

Dick, dicker, Krebs?

Zahlreiche klinische Studien belegen den Zusammenhang zwischen einem erhöhten BMI und der Entstehung eines Mammakarzinoms und anderer gynäkologischer Malignome. Dieser Beitrag fasst die neusten Erkenntnisse aus klinischen Studien zusammen.

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Aktuelle Meldungen

23.02.2017 | Kopf-Hals-Chirurgie | Nachrichten

Sinus-Chirurgie? Vorsicht vor hypertensivem Ereignis bei Op.-Beginn!

Die präoperative Betablockertherapie ist bei Patienten mit einer Sinus-Chirurgie möglicherweise ein unabhängiger Prädiktor für eine überschießende hypertensive Reaktion innerhalb der ersten Stunde des Eingriffs. 

23.02.2017 | Hypertonie | Redaktionstipp | Nachrichten

Vier-Viertel-Therapie gegen Bluthochdruck

Eine Fixkombination aus vier Antihypertensiva in extrem niedriger Dosierung soll die initiale Hochdrucktherapie effektiver machen. Die Wirkung wurde jetzt in einer placebokontrollierten Studie getestet.

23.02.2017 | Endokrinologie | Nachrichten

Testosteronersatz nützt – aber nicht besonders viel

Nicht wenige ältere Männer erhoffen sich von der Testosteronsupplementation Abhilfe gegen eine ganze Reihe von Zipperlein. Laut Ergebnissen jüngst veröffentlichter Studien erfüllen sich diese Hoffnungen aber nur zum Teil.

Update Innere Medizin

Kongressdossiers

Kommentierte Studienreferate

  • 16.02.2017 | COPD | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Sauerstofftherapie bei COPD

    Bei milder Hypoxämie offenbar kein Nutzen

    Eine Sauerstofflangzeittherapie ist bei schwerer COPD vorteilhaft. Eine beachtenswerte Studie ergab nun, dass dies offenbar nicht bei milderer Ausprägung der Erkrankung gilt.

    Autor:
    Prof. Dr. med. Stephan Budweiser

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

07.02.2017 | Allgemeine Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Adipositas: Gibt es sinnvolle medikamentöse Therapieansätze?

Vor Einleitung einer multimodalen Adipositastherapie sollte die Begleitmedikation im Hinblick auf mögliche adipogenen Effekte überprüft werden. Lässt sich allein mit einer Lebensstilintervention das angestrebte Ziel einer Gewichtsabnahme nicht erreichen, so kann zusätzlich eine adjuvante Pharmakotherapie in Erwägung gezogen werden.

02.02.2017 | Endokrinologie und Reproduktionsmedizin | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Adipositas – Bedeutung bei verschiedenen gynäkologisch-endokrinologischen Fragestellungen

Innerhalb der vergangenen 2 Dekaden hat sich die Adipositasinzidenz von etwa 15 auf über 25 % erhöht. Besonders dramatische Folgen hat die Adipositas bei Frauen mit männlichem Fettverteilungsmuster.

02.02.2017 | Harnwegsinfektionen | CME | Ausgabe 2/2017

CME: Harnwegsinfekte bei Kindern

Harnwegsinfekte sind die häufigsten bakteriellen Infektionen im Kindesalter. Oft treten dabei unspezifische Symptome wie Trinkschwäche, Unterbauchschmerzen oder eine neu aufgetretenen Enuresis nocturna auf.

Weiterführende Themen

Praxis und Beruf

22.02.2017 | Gesundheitspolitik | Nachrichten | Onlineartikel

Eine Ärztin ohne Grenzen berichtet

Anja Junker ist "Ärztin ohne Grenzen": Vier Einsätze in Afrika und Südamerika hat die 43-Jährige für die Organisation absolviert. Manche Projekte brachten die Pädiaterin dabei an die Grenze der Erschöpfung.

18.02.2017 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

BGH schafft Klarheit zu Verjährung in Arzthaftungsfällen

Der Antrag eines Patienten bei einer Schlichtungsstelle der Ärztekammer hemmt die Verjährungsfrist. Dazu ist es keineswegs nötig, dass der betroffene Arzt oder seine Versicherung dem Schlichtungsverfahren zugestimmt haben.

Soziokulturelle Herausforderungen

Patient aus anderer Kultur: So gelingt die Kommunikation

"Daumen hoch" bedeutet "alles in Ordnung"? So einfach ist das nicht: Missverständnisse zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen betreffen insbesondere auch die nonverbale Kommunikation. Dieser Beitrag bringt die wichtigsten Aspekte auf den Punkt – für eine kultursensible Patientenversorgung.

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.02.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 1/2017

Der Einfluss des Rauchens vor und nach der Diagnose Brustkrebs

Durch das Rauchen von Zigaretten erhöht sich insgesamt die Mortalität. Nun sollte geklärt werden, ob es auch die Prognose von Brustkrebspatientinnen verschlechtert. Dazu untersuchte ein Forscherteam die Assoziation von Nikotinabusus vor und nach einer Brustkrebsdiagnose mit der Letalität.

01.02.2017 | Glioblastom | journal club | Ausgabe 1/2017

Antiepileptika verlängern nicht das Überleben von Glioblastompatienten

Ergebnisse von retrospektiven Analysen und einer ungeplanten Post-hoc-Analyse der Temozolomid-Zulassungsstudie hatten die Vermutung begründet, dass die Gabe bestimmter Antiepileptika das Überleben von Glioblastompatienten verlängern könnte. Nun kam heraus: Da ist nichts dran.

01.02.2017 | Onkologische Therapie | Fortbildung | Ausgabe 1-2/2017

Supportivtherapeutika und Onkologika

Das Thema Arzneimittelwechselwirkungen und Sicherheit von Arzneimitteltherapien hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Interessant ist dabei eine Fokussierung auf Supportivtherapeutika, mit denen die Nebenwirkungen einer Tumortherapie oder der Krebserkrankung an sich gelindert werden sollen.

24.01.2017 | Demenz | Schwerpunkt: Chronische Hirnerkrankungen | Ausgabe 2/2017

HELP – Hospital Elder Life Program – ein multimodales Interventionsprogramm zur Delirprävention bei älteren Patienten

Das Delir des älteren Menschen geht mit einer deutlichen Risikoerhöhung für eine Verschlechterung des körperlichen und kognitiven Zustands einher. Die Evidenz für den Einsatz multimodaler Interventionsstrategien in der Delirprävention ist gut, eine konsequente Umsetzung allerdings vielerorts noch nicht vorhanden. 

Meistgelesene Artikel

21.08.2016 | Reisemedizin | Blickdiagnose | Onlineartikel

Mitbringsel aus Sansibar

01.11.2016 | Zielgerichtete Therapie | Onkologische Pharmazie | Ausgabe 6/2016

Wie beeinflussen PPI, Essen und Tee TKI & Co.?

01.12.2016 | Direkte Antikoagulanzien | Fortbildung_Angiologie | Ausgabe 6/2016

Neue Möglichkeiten der oralen Langzeitantikoagulation

29.09.2016 | Husten | Pädiatrische Pneumologie | Ausgabe 1/2017

Ein Knabe mit „Lungensteinen“

Mini-Review zur pulmonalen alveolären Mikrolithiasis

Video-Beiträge Innere Medizin

02.12.2016 | Hypertonie | Video-Artikel | Onlineartikel

Wie Kanada mit CHEP den Bluthochdruck in den Griff bekommt

Prof. Dr. Sheldon Tobe, Hypertensiologe aus Kanada, erläutert das Programm CHEP, kurz für Canadian Hypertension Education Program, mit dem sein Land beachtliche Erfolge in der Prävention und Therapie des Bluthochdrucks und seiner Folgeerkrankungen erzielt hat.  

16.11.2016 | ACR 2016 | Video-Artikel | Onlineartikel

Rheumatoide Arthritis: small molecules und IL-6-Inhibitoren im Fokus

Die Studienlage zu IL-6-Inhibitoren, Tofacitinib und Baricitinib und ihren Stellenwert im Therapiealgorithmus erläutert Priv.-Doz. Dr. Iking-Konert im Interview beim ACR 2016. 

15.11.2016 | ACR 2016 | Video-Artikel | Onlineartikel

Juvenile idiopathische Arthritis – erwachsene JIA-Patienten sind anders

Auch in der Kinder- und Jugendrheumatologie wächst das Spektrum der Therapieoptionen. Prof. Horneff weist außerdem auf die unterschiedlichen klinischen Merkmale zwischen erwachsenen JIA- und RA-Patienten hin.

Neueste CME-Kurse

Sonderberichte

Deferasirox bei transfusionsbedingter Hämosiderose - Filmtabletten besser verträglich und einfacher einzunehmen

Zur Behandlung der chronischen, potenziell lebensbedrohlichen Eisenüberladung aufgrund von häufigen Transfusionen steht der Eisenchelator Deferasirox seit Oktober 2016 auch als Filmtablette in drei Dosisstärken zur Verfügung. Aktuelle Daten weisen darauf hin, dass die neue Formulierung im Vergleich zur bisher verfügbaren Suspensionstablette besser verträglich und einfacher einzunehmen ist – bei gleichzeitig bewährt guter Wirksamkeit. Dies führt bei den Patienten zu einer höheren Adhärenz und Therapiezufriedenheit.

Novartis Pharma GmbH, Nürnberg

Video: Interview mit Prof. Dr. Ingolf Schiefke, Leipzig, zum hereditären Angioödem

Im Videointerview berichtet Prof. Dr. Ingolf Schiefke über das HAE insbesondere im Rahmen der Differenzialdiagnose rezidivierender Abdominalschmerzen.

Shire Deutschland GmbH

Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) - Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie

Das Krankheitsbild der PNH wurde erstmals im Jahr 1882 von dem Greifswalder Mediziner Paul Strübing detailliert in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift beschrieben [3]. 1911 berichteten dann auch Marchiafava und später Micheli über diese Form der hämolytischen Anämie mit der charakteristischen Hämoglobinurie [4, 5]. Synonym wird die PNH so auch als Strübing-Marchiafava-Micheli-Syndrom bezeichnet [6]

Alexion Pharma Germany GmbH

Blickdiagnosen

21.02.2017 | Reisemedizin | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was juckt, schmerzt und entleert sich denn da?

Schmerzhaft und schwärzlich sind die Hautveränderungen an den Fußsohlen einer 20-Jährigen. Bis vor einem Monat war sie in Tansania. Dort ist sie täglich stundenlang barfuß gelaufen. Vor ihrer Abreise waren an den Fußsohlen juckende Hautveränderungen aufgetreten, die sie selbst manipuliert hat. Ihre Diagnose?

20.02.2017 | Hauterkrankungen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Unklare akrale Nekrosen an den Fingern

Eine 63-jährige Raucherin stellte sich aufgrund seit etwa 2 Monaten bestehender Gewebedefekte an Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand in unserer Poliklinik vor. Ihre Diagnose?

13.02.2017 | Dermatologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Schmerzhafte Rötung an der Stirn

Der 60-jährige Patient klagt über eine schmerzhafte Hautrötung im Stirnbereich. Er fühle sich zudem krank und habe auch Fieber. Die Rötung ist scharf begrenzt und weist einen wallartigem Rand auf. Ihre Diagnose?

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