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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Ein Therapiebeginn mit einer hochwirksamen MS-Arznei verspricht besonders guten Schutz vor neuen Schüben und der Krankheitsprogression. Mit knapp über 50 Jahren zeigten sich in einer Registeranalyse aber keine Vorteile mehr gegenüber einer moderat wirksamen Behandlung.
64 klinische Fallbeispiele verschiedener Themenfelder. Die ideale Vorbereitung auf das bevorstehende Kollegengespräch. Herausgegeben mit der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN).
Sie interessieren sich für die Zusatz-Weiterbildung Notfallmedizin? Dann lernen Sie jetzt unseren Vorbereitungskurs mit 30 realitätsnahen Fallbeispielen, typischen Prüfungsfragen und den passenden Antworten kennen.
Die ersten Wochen und Monate in der Notaufnahme können extrem herausfordernd sein. In 14 Video-Tutorials stellen Dr. Mariam Abu-Tair und Dr. Fee Oda Holland die wichtigsten internistischen Notfälle fallbasiert vor: mit Anamnese, Diagnostik, Differentialdiagnosen, Therapie und Verlegungsmanagement.
Unter psychogenen nicht-epileptischen Anfällen sind anfallsartige Episoden zusammengefasst, deren Symptome denen von epileptischen Anfällen ähneln, die jedoch keine epileptiforme Aktivität im EEG zeigen. Lesen Sie mehr zur Diagnose und Therapie sowie unter anderem zum neurobiologischen Modell im aktuellen Poster.
Die letzte Überarbeitung der Living Guideline zur Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose 2025 hat einige Neuerungen mit sich gebracht. Was sich bei den Empfehlungen zu Diagnosestellung und Therapie geändert hat und welche neuen Kapitel in die S2k-Leitlinie aufgenommen wurden, besprechen wir mit Leitlinienkoordinator Prof. Bernhard Hemmer, TUM München, in dieser Folge.
Fieberkrämpfe sind meist gutartig, sorgen aber oft für Unsicherheit – und teils für unnötige Diagnostik. Welche Formen gibt es, welche „Red Flags“ zählen wirklich, und warum lohnt sich ein genauer Blick auf Rezidivrisiken?
In der urologischen Weiterbildung nie operiert? Aufgrund struktureller Änderungen im Klinikwesen, ist diese Vorstellung nicht abwegig. Damit die urologische Ausbildung nicht an Tiefe verliert, muss die Weiterbildung weiterhin das gesamte operative und konservative Spektrum abdecken. Wie das gelingen könnte.
Sie sind frisch aus der Klinik in eine Hausarztpraxis gewechselt? Dann sind Hausbesuche für Sie Neuland. Wie bereiten Sie sich darauf vor? Dieses Fallbeispiel soll Ihnen helfen, die Gedanken und Fragen zur Durchführung eines Hausbesuchs zu ordnen.
Trotz scheinbar problemloser PDA klagt eine 58-Jährige postoperativ über persistierende Schmerzen im Bereich der Punktion. Erst jetzt fällt auf, dass die Frau den Aufklärungsbogen nicht unterzeichnet hat. Warum hat ihre Strafanzeige dennoch keinen Bestand? Worauf es bei Aufklärung und Dokumentation in der Anästhesiologie ankommt: Grundlagen, Checklisten und Tipps.
Müssen Ärztinnen und Ärzte im Flugzeug noch eingreifen, wenn ein Rettungssanitäter bereits medizinische Hilfe leistet? Wer haftet im Schadensfall? Und welches Recht gilt überhaupt an Bord? Notfallbehandlungen im Flugzeug aus rechtlicher Sicht – das sollten Sie wissen.
Hirntumoren sind nach wie vor schlecht therapierbar. Eine Ursache ist die Blut-Hirn-Schranke, die viele Therapeutika daran hindert in Hirntumoren einzudringen. Michelle Zimmer, EPO Experimental Pharmacology & Oncology Berlin-Buch, arbeitet an einem Modell, das die Blut-Hirn-Schranke simuliert, um so die Permeabilität von Medikamenten besser untersuchen zu können.
Auf den neuesten Stand in Diagnostik und Therapie von (Cluster-)Kopfschmerzen und Migräne bringt Sie dieses aufgezeichnete Webinar. Konkret geht es um den aktuellen Stand bei Cluster- und trigeminoautonomen Kopfschmerzen, die psychologischen Aspekte und Behandlungsverfahren bei Kopfschmerzen sowie die Behandlungsmöglichkeiten von Migräne.
Praxisrelevantes Wissen zu neuropathischen Schmerzen bei MS und Tumorerkrankungen steht im Fokus des aufgezeichneten Webinars.Es geht um Ätiologie und Pathophysiologie, erprobte Diagnose- und Therapieansätze und praktische Tipps zur interdisziplinären Zusammenarbeit.
Das Thema chronische Unterbauch- und Viszeralschmerzen wird im aufgezeichneten Webinar aus internistischer, gynäkologischer und psychologisch-neurowissenschaftlicher Perspektive beleuchtet. Besprochen werden krankheitsbedingte Ursachen, Mechanismen der kognitiven Schmerzmodulation sowie mögliche Therapieoptionen.
Die Stimmungslage des Menschen kann als homöostatisches System ähnlich dem Wasserhaushalt und der Thermoregulation betrachtet werden. Die Stimmung hilft dem Menschen, sein Verhalten an Umwelteinflüsse anzupassen und steht in enger wechselseitiger …
Die taxaninduzierte periphere Neuropathie (TIPN) zählt zu den häufigsten und klinisch bedeutsamsten Nebenwirkungen moderner systemischer Krebstherapien. Mit steigenden Überlebensraten bei vielen soliden Tumoren gewinnen langfristige …
Sarkopenie (griech. sarx: Fleisch/Muskel, penia: Mangel/Verlust) bezeichnet eine Erkrankung der Skelettmuskulatur, die mit einer Abnahme von Muskelkraft und Muskelmasse einhergeht. Sie kann als Folge chronischer Erkrankungen (z. B. neurologische …
Die sporadische CAA ist eine der Hauptformen der altersassoziierten zerebralen Mikroangiopathien und Ursache der Hälfte aller spontanen, nicht-traumatischen lobären IZB – v. a. ab dem 65. Lebensjahr – mit einer jährlichen Rezidivrate von 9 % und …
Prävention spielt in der HNO eine zentrale, im klinischen Alltag jedoch häufig unterschätzte Rolle. Viele verbreitete Erkrankungen lassen sich durch gezielte Aufklärung, frühe Diagnostik und einfache Maßnahmen wirksam verhindern oder in ihrem …
„Frau Doktor, ich habe keinen Tiefschlaf!“ stellen Patient:innensorgen dar, mit denen Behandler:innen zunehmend im klinischen Alltag konfrontiert sind. Consumer-Technologien können den Fokus auf das eigene Schlafverhalten lenken, jedoch auch …
Dass Tagesschläfrigkeit (EDS) nicht zwingend ein Compliance‑Problem ist und selbst umfangreiche Therapieversuche an Grenzen stoßen können, zeigt der auf dem DGP‑Kongress vorgestellte Fall eines 50‑jährigen LKW‑Fahrers. Letztendlich gab der Mann seinen Beruf auf und benötigte weitere Therapien.
Bei einer jungen Frau, die gerade per Sectio entbunden hatte, war höchste Eile geboten: Sie hatte Kopfschmerzen, ihr Blutdruck stieg und sie begann zu krampfen. Das ärztliche Team tippte auf einen obstetrischen Notfall – aber mit der Arbeitsdiagnose lagen sie falsch.
Akute spinale Ausfälle bei Adoleszenten sind selten und verlangen eine gründliche Differenzialdiagnostik. Die Ursachen reichen von Gefäß- und Entzündungserkrankungen bis zu Vergiftungen – wie bei einem 18-Jährigen. Ein Produkt aus einem Snackautomaten, das zwischen Süßigkeiten und Erdnussflips lag, verursachte seine Symptomatik.
Morbus Parkinson verläuft für Betroffene womöglich ungünstiger als bisher angenommen. Mit diesem Befund wartet eine Forschungsgruppe auf, die individuelle Patientendaten von sechs großen Inzidenzkohorten metaanalysiert hat.
Gedächtnisambulanzen stehen vor steigendem Bedarf. Sie müssen ihre Abläufe anpassen, um Beratung, biomarkerbasierte Diagnostik, Therapien und Kontrolluntersuchungen sicherzustellen. „Value-based healthcare“ erlaubt es, Verbesserungen so zu gestalten, dass der Patientennutzen im Mittelpunkt steht, ohne Kosten und Effizienz zu vernachlässigen.
Ein Therapiebeginn mit einer hochwirksamen MS-Arznei verspricht besonders guten Schutz vor neuen Schüben und der Krankheitsprogression. Mit knapp über 50 Jahren zeigten sich in einer Registeranalyse aber keine Vorteile mehr gegenüber einer moderat wirksamen Behandlung.
Bei einer Otitis externa necroticans ist Vorsicht geboten, da die Erkrankung in eine Osteomyelitis der Schädelbasis übergehen kann. Es handelt sich um eine seltene, potenziell lebensbedrohliche, invasive Infektion des äußeren Gehörgangs, von der vor allem ältere, immungeschwächte Personen betroffen sind.
Ein 27-jähriger Patient mit Temporallappenepilepsie kam zum prächirurgischen Video-EEG-Monitoring. Am Aufnahmetag setzte man die anfallssuppressive Medikation mit Lamotrigin ab. Sieben Tage später zeigte die Magnetresonanztomographie des Schädels eine ovale Läsion im Splenium des Corpus callosum. Wissen Sie, um welche Störung es sich handelt?
Wie oft treten weltweit Kopfschmerzen auf und welche Folgen haben sie für Patientinnen und Patienten sowie die Gesundheitssysteme? Antworten liefert die Studie Global Burden of Diseases, Injuries, and Risk Factors (GBD) 2023.
Die Muskelbiopsie ist ein chirurgischer Eingriff, der Skelettmuskelgewebe für diagnostische Zwecke gewinnt. Sie bleibt oft Teil des diagnostischen Algorithmus, um neuromuskuläre Erkrankungen zu erkennen – selbst in der heutigen Ära, die genetischen Untersuchungen mehr Bedeutung verleiht und ihren Stellenwert leicht verändert hat.
Die Muskelbiopsie ist ein chirurgischer Eingriff, der Skelettmuskelgewebe für diagnostische Zwecke gewinnt. Sie bleibt oft Teil des diagnostischen Algorithmus, um neuromuskuläre Erkrankungen zu erkennen – selbst in der heutigen Ära, die genetischen Untersuchungen mehr Bedeutung verleiht und ihren Stellenwert leicht verändert hat.
Gedächtnisambulanzen stehen vor steigendem Bedarf. Sie müssen ihre Abläufe anpassen, um Beratung, biomarkerbasierte Diagnostik, Therapien und Kontrolluntersuchungen sicherzustellen. „Value-based healthcare“ erlaubt es, Verbesserungen so zu gestalten, dass der Patientennutzen im Mittelpunkt steht, ohne Kosten und Effizienz zu vernachlässigen.
Nach den neuen McDonald-Kriterien zur Diagnostik der Multiplen Sklerose gilt der Sehnerv erstmals als mögliche Lokalisation für das Kriterium der örtlichen Dissemination entzündlicher Läsionen. Diese Änderung trägt erheblich zur erhöhten Sensitivität der neuen Kriterien bei der Erstdiagnose bei.
Akute spinale Ausfälle bei Adoleszenten sind selten und verlangen eine gründliche Differenzialdiagnostik. Die Ursachen reichen von Gefäß- und Entzündungserkrankungen bis zu Vergiftungen – wie bei einem 18-Jährigen. Ein Produkt aus einem Snackautomaten, das zwischen Süßigkeiten und Erdnussflips lag, verursachte seine Symptomatik.
Morbus Parkinson, Typ-2-Diabetes oder COPD – Schlafstörungen könnten das Risiko für etliche Erkrankungen stark beeinflussen. Entscheidender als die reine Schlafdauer ist dabei der Schlafrhythmus. Zu diesem Ergebnis kommt ein chinesisches Forschungsteam, das Daten von über 88.000 Erwachsenen aus der UK Biobank analysiert hat.
Dystonien verursachen abnorme, oft wiederholte und drehende Bewegungen sowie schmerzhafte Fehlhaltungen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie man die Symptome richtig einordnet und welche Therapien die Behandlung grundlegend revolutioniert haben.
Hereditäre spastische Spinalparalysen umfassen eine Gruppe neurogenetischer Erkrankungen, die durch eine progrediente, beinbetonte Spastik gekennzeichnet sind. Die Diagnose basiert auf der Analyse klinischer Symptome, bildgebender Verfahren und genetischer Tests. Die genetischen Untersuchungen könnten auch bei der Suche nach kausalen Therapien helfen.
Valiltramiprosat bremst den kognitiven Abbau bei Personen mit zwei ApoE4-Allelen und einer Alzheimer-bedingten leichten kognitiven Einschränkung. Die Therapie könnte eine Alternative für Menschen mit einer Kontraindikation für eine Antikörpertherapie darstellen.
Intensive Senkung eines erhöhten Blutdrucks kann nach einer intrazerebralen Blutung die funktionelle Erholung verbessern – mutmaßlich über eine Reduktion der Hämatomausdehnung. Offenbar hängt das aber vom Ausgangsvolumen ab, wie eine Analyse ergeben hat.
Dass Tagesschläfrigkeit (EDS) nicht zwingend ein Compliance‑Problem ist und selbst umfangreiche Therapieversuche an Grenzen stoßen können, zeigt der auf dem DGP‑Kongress vorgestellte Fall eines 50‑jährigen LKW‑Fahrers. Letztendlich gab der Mann seinen Beruf auf und benötigte weitere Therapien.
Akzidentelle oder absichtliche Überdosierungen von psychotropen Substanzen sind die häufigsten Ursachen von Intoxikationen bei Erwachsenen. Worauf Sie bei der Diagnostik achten sollten und wann welche Therapie nötig ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Im Februar 2026 fand in Dortmund zum 40. Mal die Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin (ANIM 2026) statt – die größte Tagung zu diesem Thema in Europa. Ein wichtiges Thema war die aktuelle Richtlinie zur Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls (IHA, „Hirntod“).
Neurologische Erkrankungen betreffen in Deutschland nahezu 50 Mio. Menschen und stellen aufgrund hoher Morbidität, komplexer Symptomlast und erheblicher Auswirkungen auf Lebensqualität und Pflegebedarf eine große Herausforderung dar. Trotz …
Viele Praxen denken darüber nach, ihr Praxisverwaltungssystem zu wechseln, weil sie nicht zufrieden sind. Beim Hausärztlichen Praxis- und IT-Kongress ließen sich drei Hausärztinnen und Hausärzte in die Karten schauen, wie sie beim Wechsel vorgegangen sind
Im 2. Quartal 2026 geht es los: Die Lungenkrebs-Früherkennung für langjährige Raucherinnen und Raucher im Alter zwischen 50 und 75 Jahren wird offiziell Kassenleistung. Gerade noch rechtzeitig wurden die EBM-Ziffern vorgestellt.
Schwangerschaft muss und sollte für Ärztinnen in der Notaufnahme kein pauschales Beschäftigungsverbot bedeuten. Zentrale Risiken (z. B. Alleinarbeit, Infektionen, Aggressionen) können oft durch gezielte Schutzmaßnahmen ausgeschlossen werden; Bedenken bezüglich Arbeitgeberhaftung sind i. d. R. unbegründet. Ein Ampelsystem hilft bei der differenzierten Gefährdungsbeurteilung.
Bei unzureichend kontrollierten fokalen Anfällen mit oder ohne sekundäre Generalisierung kann durch die Zusatztherapie mit Brivaracetam eine deutliche Anfallsreduktion erreicht werden. Aktuelle Real-World-Daten untermauern den Nutzen von Brivaracetam als frühe Zusatztherapie.
Bei Erwachsenen mit Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS) und Dravet-Syndrom (DS) zeigt die Kombinationstherapie mit Cannabidiol (CBD) und Clobazam (CLB) eine vergleichbare Wirksamkeit wie bei Kindern und Jugendlichen. Aktuelle Real-World-Daten aus sechs deutschen Epilepsiezentren belegen: Nach zwölf Monaten erreichte fast die Hälfte der Patientinnen und Patienten in allen Altersgruppen eine Anfallsreduktion von mindestens 50%.
Der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab zeigte zur Behandlung der aktiven schubförmigen Multiplen Sklerose (RMS) in verschiedenen Settings eine gute Wirksamkeit und ein günstiges Sicherheitsprofil. Dies belegen aktuelle Daten der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS sowie der ARTIOS-Studie. Sie stützen das anhaltend günstige Nutzen-Risiko-Profil von Ofatumumab.
Fieberkrämpfe sind meist gutartig, sorgen aber oft für Unsicherheit – und teils für unnötige Diagnostik. Welche Formen gibt es, welche „Red Flags“ zählen wirklich, und warum lohnt sich ein genauer Blick auf Rezidivrisiken?
Multiple Sklerose (MS) tritt bei Kindern selten auf, sollte aber nicht unterschätzt werden. Die S1-Leitlinie bietet wertvolle Unterstützung bei Diagnose und Therapie. Die im Beitrag enthaltene schematische Darstellung verschafft Ihnen einen Überblick über die Behandlung von Kindern mit MS.
Die möglichen Ursachen von Erbrechen bei Kindern und Jugendlichen sind vielgestaltig und umfassen auch extraintestinale Störungen. Dieser Behandlungspfad soll dabei helfen, strukturiert alle Möglichkeiten zu bedenken.