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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
In diesem Fortbildungsbeitrag gehen wir neben den Problemfeldern der oralen Mundgesundheit im Alter auf die erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen ein, um eine parodontale Erkrankung der älteren Patientinnen und Patienten leitliniengerecht erfassen und behandeln zu können.
Zur Eröffnung des Deutschen Krebskongresses (DKK) hat die Bundesregierung ihre Krebsagenda vorgestellt. An der Aufweichung der Krankenhausreform gab es deutliche Kritik.
Daten einer randomisierten kontrollierten Studie aus den USA legen nahe, dass eine App-unterstützte Selbststimulation von traditionellen Druckpunkten bei Ovarialkrebspatientinnen Fatigue-Symptome reduzieren kann. Prinzipiell klappte das allerdings auch mit einer Schein-Akupressur.
Wenn ein Speiserest die Atemwege blockiert, zählt jede Minute. Um gravierende neurologische Schäden zu vermeiden, sollten vor allem ältere Menschen in die Notaufnahme gebracht werden – selbst wenn der Übeltäter bereits entfernt wurde. Das verdeutlicht eine Studie aus Japan.
In einer Kohortenstudie wurde ein Zusammenhang zwischen oralen Bakterien und Pilzen und dem Auftreten von Pankreaskarzinomen gesehen. Diese Assoziation könnte helfen, Patientinnen und Patienten für gezielte Vorsorgeuntersuchungen ausfindig zu machen.
Mit zwei bis drei Tassen Kaffee am Tag ist das Demenzrisiko um fast ein Fünftel reduziert, auch die kognitive Leistung ist dann deutlich besser als bei Kaffee-Abstinenz. Das gilt jedoch nur für koffeinhaltigen Kaffee. Ob Koffein tatsächlich protektiv wirkt, lässt eine Langzeitstudie aber offen.
Standardbehandlungen, interessante Techniken und besondere Fälle. In den Dental Cases finden Sie schrittweise Anleitungen und Falldokumentationen detailliert beschrieben und anschaulich dargestellt. Die Sammlung beinhaltet schon 50 Fälle aus allen Bereichen der Zahnmedizin. Schauen Sie doch mal rein!
Auch eine gelungene Operation mit anschließender erfolgreicher Rekonvaleszenz ändert nichts daran, dass eine chirurgische Heilbehandlung tatbestandlich eine Körperverletzung nach § 223 StGB darstellt. Um die Bedeutung des „alten Lieds“ von Aufklärung und Einwilligung zu unterstreichen, stellen wir in diesem Fortbildungskurs verschiedene Typen der Einwilligung und deren Voraussetzungen ebenso wie die Definitionen der Rechtsprechung zur Verwendung eines gefährlichen Werkzeugs und einer gemeinschaftlich begangenen Körperverletzung vor.
Knöcherne Rekonstruktionen haben seit der Akzeptanz von dentalen Implantaten stark zugenommen. Seit der Einführung von Ersatzmaterialien werden Augmentationen immer häufiger mit Knochenersatzmaterialien (KEM) durchgeführt. Defektkonfiguration, Material und Technik sind häufig wichtigere Faktoren, als man es sich wünscht. Daher erläutern wir in diesem Beitrag neben den unterschiedlichen zur Verfügung stehenden Materialien und deren Einsatzbereiche u.a. auch Wundheilungsunterstützer, welche die Einheilung von Knochenersatzmaterialien fördern.
Die Weltgesundheitsorganisation definiert erfolgreiches orales Altern als den Erhalt von mindestens 20 Zähnen im 80. Lebensjahr. Diesem Ziel stehen die steigende Parodontitis-Prävalenz im Alter sowie zahlreiche altersspezifische Herausforderungen wie Multimorbidität, Polypharmazie, eingeschränkte Compliance und Motivation entgegen. In diesem Fortbildungsbeitrag gehen wir neben den Problemfeldern der oralen Mundgesundheit im Alter auf die erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen ein, um eine parodontale Erkrankung der älteren Patientinnen und Patienten leitliniengerecht erfassen und behandeln zu können.
Eine zahnmedizinische Behandlung von Kindern in Allgemeinanästhesie durchführen? Wir zeigen in diesem Fortbildungsbeitrag mögliche Indikationen auf und nennen die erforderlichen Rahmenbedingungen, sodass Sie in der Lage sind, eine Nutzen-Risiko-Abwägung bezüglich einer solchen Behandlung durchzuführen, Außerdem unterscheiden wir, welche Patienten in einer Klinik stationär behandelt werden müssen und identifizieren Limitationen im Bereich der zahnärztlichen Versorgung in Allgemeinanästhesie.
Die klassische Wurzelkanalobturation erfolgt in vielen Praxen mit Epoxidharz-basierten Sealern, die in Kombination mit der warm-vertikalen Obturationstechnik den derzeitigen Goldstandard für Wurzelkanalfüllungen darstellen. In den letzten Jahren ist jedoch ein zunehmendes Interesse an bioaktiven Materialien zu beobachten - insbesondere an Sealern auf Basis von Kalziumsilikat. Aber wie gut ist die klinische Performance dieser neuen bioaktiven Wurzelkanal-Sealer?
Wann sollte eine zahnmedizinische Behandlung von Kindern in Allgemeinanästhesie durchgeführt werden? Lernen Sie Indikationen und erforderliche Rahmenbedingungen kennen, um eine Nutzen-Risiko-Abwägung der Behandlung durchzuführen sowie welche Patienten in einer Klinik stationär behandelt werden müssen. Außerdem zeigen wir Limitationen der zahnärztlichen Allgemeinanästhesie auf.
Nicht-nutritive Lutschgewohnheiten (NNLG) wie das Nuckeln an Schnullern oder Fingern sind bei Kleinkindern häufig anzutreffen und können zu einem erhöhten Risiko von Kiefer- und Gebissfehlbildungen führen. Was sind die häufigsten Folgen der NNLG und wie kann man diese behandeln?
Wann sollte eine zahnmedizinische Behandlung von Kindern in Allgemeinanästhesie durchgeführt werden? Lernen Sie Indikationen und erforderliche Rahmenbedingungen kennen, um eine Nutzen-Risiko-Abwägung der Behandlung durchzuführen sowie welche Patienten in einer Klinik stationär behandelt werden müssen. Außerdem zeigen wir Limitationen der zahnärztlichen Allgemeinanästhesie auf.
Vorbekannt ist bei der 27-jährigen Patientin ein im Alter von 10 Jahren aufgetretenes, behandeltes EBV-assoziiertes B‑Zell-Non-Hodgkin-Lymphom. In einer Kontrolluntersuchung werden gleich zwei seltene Speicheldrüsentumore entdeckt. Lesen Sie hier die Details zum Fall.
In diesem Fortbildungsbeitrag gehen wir neben den Problemfeldern der oralen Mundgesundheit im Alter auf die erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen ein, um eine parodontale Erkrankung der älteren Patientinnen und Patienten leitliniengerecht erfassen und behandeln zu können.
Kooperationsverträge mit stationären Pflegeeinrichtungen ermöglichen es, die Versorgung pflegebedürftiger Menschen nachhaltig zu verbessern – und zugleich das eigene Praxiskonzept frühzeitig auf eine alternde Gesellschaft auszurichten. So gelingt der Einstieg.
Die Deckung von gingivalen Rezessionen hat nicht nur aufgrund gestiegener ästhetischer Bedürfnisse an Bedeutung gewonnen. Auch die Progression von Rezessionen z. B. im Unterkieferfrontzahnbereich macht häufig eine chirurgische Korrektur notwendig. In diesem Beitrag werden Indikationen für Verfahren der Tunneltechnik aufgezeigt.
Vorbekannt ist bei der 27-jährigen Patientin ein im Alter von 10 Jahren aufgetretenes, behandeltes EBV-assoziiertes B‑Zell-Non-Hodgkin-Lymphom. In einer Kontrolluntersuchung werden gleich zwei seltene Speicheldrüsentumore entdeckt. Lesen Sie hier die Details zum Fall.
Osteomyelitis der Kiefer, medikamentenassoziierte Kiefernekrose und Osteoradionekrose sind gängige Krankheitsbilder in mund-, kiefer- und gesichtschirurgischen wie auch in zahnärztlichen Behandlungseinrichtungen. Häufig stellt die zahnärztliche Praxis die erste Anlaufstelle für diese Patienten dar. In diesem Fortbildungsbeitrag geben wir Ihnen einen Überblick über das radiologische Erscheinungsbild der drei genannten Pathologien und die zum Einsatz kommenden Bildmodalitäten.
Knöcherne Rekonstruktionen werden immer häufiger. Knochenersatzmaterialien sind unbegrenzt verfügbar und gehen mit reduzierter Patientenmorbidität einher. Allerdings spielen Defektkonfiguration, Material und Technik eine wichtige Rolle dabei. Die Beeinflussung von Wundheilungsprozessen und die biologische Aktivität bestimmter Stoffe wird immer wichtiger.
Der gingivale Phänotyp ist ein relevanter prognostischer Faktor für die langfristige Entwicklung periimplantärer Gewebe und beeinflusst sowohl den Knochenabbau als auch das Risiko periimplantärer Entzündungen. Dieser Aspekt ist Gegenstand einer aktuellen Langzeitstudie von Breunig et al., die im International Journal of Implant Dentistry veröffentlicht wurde. Die Ergebnisse liefern praxisrelevante Impulse für eine patientenbezogene, risikoorientierte Implantatplanung.
Beinschwellungen gehören zu den häufigsten Symptomen in der allgemeinmedizinischen Praxis. Die Ursachen reichen von venösen, lymphatischen und systemischen Erkrankungen bis zu medikamentösen Nebenwirkungen. Dieser Beitrag vermittelt praxisnah die wichtigsten Differenzialdiagnosen und therapeutischen Strategien für Hausärztinnen und Hausärzte.
Die Device-basierte Rhythmustherapie ist zentraler Bestandteil der Therapie von brady- und tachykarden Rhythmusstörungen sowie neben der medikamentösen Therapie eine Säule der Herzinsuffizienztherapie. Sie umfasst Schrittmacher (SM) …
Patient:innen mit lebenslimitierenden Erkrankungen stellen einen relevanten Anteil der Notaufnahmeklientel dar. Nicht selten versterben sie anschließend im Krankenhaus, dem nichtpräferierten Sterbeort. Besonders in Notfallsituationen kann die …
Intensive Bemühungen und interdisziplinäre Zusammenarbeit haben die Mortalität mehrfach schwer verletzter Patienten deutlich gesenkt. Qualitativ hochwertige Leitlinienempfehlungen, die die prähospitale Phase, das Schockraummanagement und die erste …
Zeitschriften für das Fachgebiet Zahnmedizin und aus dem e.Dent Angebot
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