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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Etwa jeder zehnte Deutsche hat Angst vor dem Zahnarzt. Zusätzliche Angsterkrankungen in Verbindung mit der zahnärztlichen Behandlung erschweren den Umgang mit diesen Personen. Entscheidend sind eine kleinschrittige, empathische Kommunikation und das Ernstnehmen der Ängste.
Für die Therapie von Patientinnen – betroffen sind fast ausschließlich Frauen – mit Lipödem existiert eine Reihe von Optionen, mit einem eindeutigen Favoriten in puncto Effektivität. Ein großes Problem ist jedoch die korrekte Diagnose.
Ergebnisse einer kleinen randomisierten Studie aus den Niederlanden legen nahe, dass sich unter einer gewissen Dosisanpassung L-Thyroxin auch zum Essen einnehmen lässt, anstatt nüchtern vor der Mahlzeit. Optimalerweise würden die Ergebnisse indes noch in größeren Analysen bestätigt werden.
Wie sehr Menschen mit Parkinson von körperlicher Aktivität, mediterraner Ernährung und Entspannungsübungen profitieren, zeigt ein Review im Fachblatt „Lancet“. Betroffene können mit entsprechenden Maßnahmen eine deutlich verbesserte Lebensqualität erreichen.
Erhalten Kinder mit ADHS eine Behandlung mit Methylphenidat, ist der BMI im jungen Erwachsenenalter deutlich erhöht. Zudem ist die Körpergröße etwas geringer als bei Kindern ohne ADHS. Ein Großteil des Effekts lässt sich jedoch der Erkrankung zuschreiben.
Wer viel Konservierungsstoffe über die Nahrung aufnimmt, muss mit einem erhöhten Krebsrisiko rechnen. Ein solcher Zusammenhang lässt sich primär für nicht antioxidativ wirkende Zusatzstoffe wie Nitrit und Nitrat, aber auch Sorbat und Acetat berechnen.
„Time is testis“ – diese bekannte Maxime bestätigt eine aktuelle US-amerikanische Studie zur pädiatrischen Hodentorsion. Entscheidend ist dabei weniger die gesamte Symptomdauer als vielmehr die Zeitspanne zwischen Eintreffen in der Notaufnahme und operativer Detorsion.
Standardbehandlungen, interessante Techniken und besondere Fälle. In den Dental Cases finden Sie schrittweise Anleitungen und Falldokumentationen detailliert beschrieben und anschaulich dargestellt. Die Sammlung beinhaltet schon 50 Fälle aus allen Bereichen der Zahnmedizin. Schauen Sie doch mal rein!
Auch eine gelungene Operation mit anschließender erfolgreicher Rekonvaleszenz ändert nichts daran, dass eine chirurgische Heilbehandlung tatbestandlich eine Körperverletzung nach § 223 StGB darstellt. Um die Bedeutung des „alten Lieds“ von Aufklärung und Einwilligung zu unterstreichen, stellen wir in diesem Fortbildungskurs verschiedene Typen der Einwilligung und deren Voraussetzungen ebenso wie die Definitionen der Rechtsprechung zur Verwendung eines gefährlichen Werkzeugs und einer gemeinschaftlich begangenen Körperverletzung vor.
Knöcherne Rekonstruktionen haben seit der Akzeptanz von dentalen Implantaten stark zugenommen. Seit der Einführung von Ersatzmaterialien werden Augmentationen immer häufiger mit Knochenersatzmaterialien (KEM) durchgeführt. Defektkonfiguration, Material und Technik sind häufig wichtigere Faktoren, als man es sich wünscht. Daher erläutern wir in diesem Beitrag neben den unterschiedlichen zur Verfügung stehenden Materialien und deren Einsatzbereiche u.a. auch Wundheilungsunterstützer, welche die Einheilung von Knochenersatzmaterialien fördern.
Die Weltgesundheitsorganisation definiert erfolgreiches orales Altern als den Erhalt von mindestens 20 Zähnen im 80. Lebensjahr. Diesem Ziel stehen die steigende Parodontitis-Prävalenz im Alter sowie zahlreiche altersspezifische Herausforderungen wie Multimorbidität, Polypharmazie, eingeschränkte Compliance und Motivation entgegen. In diesem Fortbildungsbeitrag gehen wir neben den Problemfeldern der oralen Mundgesundheit im Alter auf die erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen ein, um eine parodontale Erkrankung der älteren Patientinnen und Patienten leitliniengerecht erfassen und behandeln zu können.
Eine zahnmedizinische Behandlung von Kindern in Allgemeinanästhesie durchführen? Wir zeigen in diesem Fortbildungsbeitrag mögliche Indikationen auf und nennen die erforderlichen Rahmenbedingungen, sodass Sie in der Lage sind, eine Nutzen-Risiko-Abwägung bezüglich einer solchen Behandlung durchzuführen, Außerdem unterscheiden wir, welche Patienten in einer Klinik stationär behandelt werden müssen und identifizieren Limitationen im Bereich der zahnärztlichen Versorgung in Allgemeinanästhesie.
Die klassische Wurzelkanalobturation erfolgt in vielen Praxen mit Epoxidharz-basierten Sealern, die in Kombination mit der warm-vertikalen Obturationstechnik den derzeitigen Goldstandard für Wurzelkanalfüllungen darstellen. In den letzten Jahren ist jedoch ein zunehmendes Interesse an bioaktiven Materialien zu beobachten - insbesondere an Sealern auf Basis von Kalziumsilikat. Aber wie gut ist die klinische Performance dieser neuen bioaktiven Wurzelkanal-Sealer?
Natürlich zählt im Praxisalltag vor allem die fachliche Herausforderung, ganz gleich, wer auf dem Behandlungsstuhl sitzt. Aber was wäre, wenn Sie sich eine prominente Persönlichkeit wünschen dürften? Wen würden Sie gerne mal genauer in Augenschein nehmen? Die Antworten sind so unterschiedlich und überraschend wie die Welt der Promis selbst.
Nicht-nutritive Lutschgewohnheiten (NNLG) wie das Nuckeln an Schnullern oder Fingern sind bei Kleinkindern häufig anzutreffen und können zu einem erhöhten Risiko von Kiefer- und Gebissfehlbildungen führen. Was sind die häufigsten Folgen der NNLG und wie kann man diese behandeln?
Nicht-nutritive Lutschgewohnheiten (NNLG) wie das Nuckeln an Schnullern oder Fingern sind bei Kleinkindern häufig anzutreffen und können zu einem erhöhten Risiko von Kiefer- und Gebissfehlbildungen führen. Was sind die häufigsten Folgen der NNLG und wie kann man diese behandeln?
Die kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist eine Störung des Kausystems. Sie umfasst Schmerz und/oder andere Anzeichen einer Dysfunktion. Die CMD ist die häufigste Ursache für chronische orofaziale Schmerzen nichtdentalen Ursprungs im Mund- und Gesichtsbereich. Die diagnostischen Kriterien für CMD sind ein standardisiertes Diagnoseverfahren bestehend aus einer Achse I und einer Achse II.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen weltweit die häufigste Todesursache dar und Parodontitis ist eine weit verbreitete chronisch entzündliche Erkrankung. Beide weisen gemeinsame Risikofaktoren auf und können sich gegenseitig fördern. Erfahren Sie, was Sie bei Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen im Rahmen der Parodontitisbehandlung berücksichtigen müssen und wie sie über die wechselseitigen Risiken aufklären.
Datenschutz ist ein Menschenrecht, das nicht aufgrund wirtschaftlicher Interessen ignoriert werden sollte. Die gesetzlichen Vorgaben sind so restriktiv, dass man sich bei der Auswahl entsprechender Systeme keinesfalls nur auf Marketing-gesteuerte Aussagen oder auf die Inhalte von Hochglanzprospekten verlassen kann. Auch die häufige Änderung gesetzlicher Rahmenbedingungen macht die Auswahl entsprechender Systeme für die Praxis nicht einfacher.
Die Computer-aided Design/Computer-aided Manufacturing (CAD/CAM)-Technologie ist in der zahnärztlichen Behandlung von Erwachsenen bereits seit vielen Jahren etabliert. In der Kinderzahnmedizin hingegen ist ihr Einsatz ein vergleichsweise neues Anwendungsfeld. In diesem Fortbildungsbeitrag geben wir einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von CAD/CAM-Technologien in der Kinderzahnmedizin. Dabei werden zentrale Aspekte wie Indikation und therapeutisches Vorgehen anhand von klinischen Fallbeispielen erläutert, um aufzuzeigen, wie sich diese digitalen Verfahren sinnvoll in den Praxisalltag integrieren lassen.
In fortgeschrittenen Tumorstadien erfolgt die Therapie vorrangig medikamentös. Für die stadienabhängige Therapie der fortgeschrittenen Melanomerkrankungen sind sowohl die leitliniengerechte als auch weiterführende Therapieoptionen relevant. Die „One-size-fits-all-Therapie“ hat sich zu einem multimodalen und multisequenziellen Behandlungsregime verändert.
Osteomyelitis der Kiefer, medikamentenassoziierte Kiefernekrose und Osteoradionekrose sind gängige Krankheitsbilder in mund-, kiefer- und gesichtschirurgischen wie auch in zahnärztlichen Behandlungseinrichtungen. Häufig stellt die zahnärztliche Praxis die erste Anlaufstelle für diese Patienten dar. In diesem Fortbildungsbeitrag geben wir Ihnen einen Überblick über das radiologische Erscheinungsbild der drei genannten Pathologien und die zum Einsatz kommenden Bildmodalitäten.
Autologe Transplantate und Biomaterialien werden zur oralen Regeneration verwendet. Letztere können mittels einer „Biologisierung“ aufgearbeitet werden und sollen dadurch langlebiger werden. Die Hyaluronsäure lässt sich erfolgversprechend im Rahmen der oralen Regeneration entweder allein oder in Kombination mit (Bio-)materialien zur Knochen- und Weichgeweberegeneration einsetzen.
Bei Patientinnen und Patienten mit verzögerter Knochenumbau- und Knochenneubildungsrate oder dem Vorliegen von lokalen und systemischen Risikofaktoren zum Zeitpunkt der Zahnextraktion, die ein eigenständiges Risiko für die Implantation darstellen, wird leitliniengerecht eine Spätimplantation empfohlen. Der Beitrag beleuchtet die Kombination von zwei Ansätzen zur Minimierung invasiven Vorgehens: der frühzeitige Erhalt der Extraktionsalveole in Form einer „alveolar ridge preservation“ und das Prinzip „Weniger Implantat, mehr Knochen – Können schmale Durchtrittsprofile Vorteile bringen?
In der hausärztlichen Praxis ruft das Wort „Assessment“ möglicherweise keine guten Assoziationen hervor. Man denkt vielleicht an eine Abrechnungsziffer, die erfüllt werden muss, ohne jedoch einen sinnvollen „Mehrwert“ zu bieten – weder für die …
Psychokardiologie ist eine medizinische Disziplin, die sich mit der Wechselwirkung zwischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und psychischen Störungen beschäftigt. Depression und Angststörungen sind eine häufige Folgeerkrankung bei akuten und chronisch …
Der Postpunktionskopfschmerz („post-dural puncture headache“, PDPH) ist eine häufige, aber oft unterschätzte Komplikation neuroaxialer Anästhesieverfahren. Mutmaßlich ursächlich ist ein Liquorverlust infolge akzidentieller Duraperforation mit …
Die nekrotisierende Fasziitis (NF) ist eine potenziell lebensgefährliche bakterielle Infektion der tiefen Faszien mit rascher Ausbreitungstendenz. Für bestimmte Lokalisationen (z. B. Skrotum oder Labien) dieser Erkrankung wurden eigene Entitäten …
Zeitschriften für das Fachgebiet Zahnmedizin und aus dem e.Dent Angebot
Ihr Foto ganz weit vorn in unserer Zeitschrift – wäre das nicht was? Beantworten Sie uns einfach eine Frage zu Ihrem Leben als Zahnärztin oder Zahnarzt, und schon sind Sie in einer der nächsten Ausgaben von Die junge Zahnmedizin dabei. Die aktuelle Frage und alle weiteren Infos finden Sie hier.