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Kongressberichterstattung

Aktuelle Kongresse

Ausblick auf den Deutschen Krebskongress 2026

18. - 21. Februar 2026 | Berlin

Auf dieser Seite werden wir Sie mit tagesaktuellen Berichten vom Deutschen Krebskongress auf dem Laufenden halten. Vor dem Start des Kongresses finden Sie hier zudem Ausblicke auf spannende Themen, die vor Ort diskutiert werden. Expertinnen und Experten erzählen, auf welche DKK-Sessions sie sich besonders freuen.

Eine Kooperation von Springer Medizin mit der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe.

Deutscher Psychiatriekongress 2025

26. -29. November 2025 | Berlin

Ein bis zwei Sitzungen einer Psilocybin-augmentierten Psychotherapie lindern therapieresistente Depressionen deutlich. Wie lange dieser Effekt anhält und wer am meisten davon profitiert, beschäftigte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem DGPPN-Kongress in Berlin. Sie widmeten sich auch der Generation Z und suchten nach Gründen, warum psychische Störungen in dieser Altersgruppe häufiger sind. Berichte zu diesen und weiteren Themen finden Sie in diesem Kongressdossier.


Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie 2025

12. – 16. November 2025 | Berlin

Wie entscheiden Sie bei unklarer Notwendigkeit einer Lyse beim Schlaganfall? Was ist zu beachten, wenn Frauen mit Multipler Sklerose einen Kinderwunsch haben? Wie lässt sich ein Anfall bei Status epilepticus verkürzen und wann greift man ein, um die Prognose zu verbessern? Antworten auf diese Fragen bot der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Unsere Berichterstattung aus Berlin finden Sie in unserem Kongress-Dossier.

Kongress der American Heart Association 2025

07.–10.11.2025 | New Orleans
Neue Therapieansätze bei schwerer Hypertriglyzeridämie, antithrombotische Therapie bei Vorhofflimmern oder Thrombozytenhemmung bei Koronarerkrankung: Wieder wurden spannende Themen auf der diesjährigen Jahrestagung der American Heart Association diskutiert. Die Highlights finden Sie in diesem Kongressdossier. 

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie 2025

Botulinumtoxin A bei chronischen Schmerzen, neue Erkenntnisse zu kindlichem Rückenschmerz und klare Strategien bei periprothetischen Infektionen – das sind einige der Highlights vom Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie 2025. Weitere aktuelle Kongressberichte finden Sie im Dossier.

Aktuelle Kongressberichte aus allen Fachgebieten

GHB als Partydroge im Aufwind

Billig und stimulierend, solange man nicht zu viel davon nimmt: Gamma-Hydroxy-Buttersäure (GHB) hat sich einen schlechten Ruf als K.o.-Tropfen erworben. Verwendet wird die Substanz jedoch meist als Partydroge. In der Szene hat sie schon gut ein Drittel probiert.

Mephedron und „Monkey Dust“ erobern das Nachtleben

Seit der Pandemie machen sich zunehmend synthetische Cathinone in der Partyszene breit. Die Amphetamine werden geraucht oder geschnupft, beim Feiern oder zum Sex konsumiert und sorgen in Kliniken für immer mehr drogeninduzierte Psychosen.

Psilocybin hält therapieresistente Depressionen ein Jahr lang in Schach

Ein bis zwei Sitzungen mit einer Psilocybin-augmentierten Psychotherapie lindern therapieresistente Depressionen deutlich und langfristig: Der Therapieeffekt hält auch nach einem Jahr noch an. Männer profitieren jedoch stärker als Frauen.

Wenn das Handy für die Psyche zum Problem wird

Bei problematischem Smartphone-Gebrauch leidet die Lebensqualität und Depressionen nehmen zu. Mit einer Feedback-App lässt sich das Problem etwas einschränken. Darauf deuten Resultate der deutschen SanePhone-Studien.

Weniger Antidementiva von Fachärzten

Die Antidementiva-Verordnungen in Facharztpraxen sind zuletzt rückläufig. Mehr Verordnungen in Hausarztpraxen kompensieren den Rückgang weitgehend. 

Berücksichtigung des Sehnervs erhöht Sensitivität der MS-Erkennung

Nach den neuen McDonald-Kriterien zur Diagnostik der Multiplen Sklerose gilt der Sehnerv erstmals als mögliche Lokalisation für das Kriterium der örtlichen Dissemination entzündlicher Läsionen. Diese Änderung trägt erheblich zur erhöhten Sensitivität der neuen Kriterien bei der Erstdiagnose bei.

Spinozerebelläre Ataxie Typ 3 – Atrophieverlauf erlaubt präzisere Stadieneinteilung

Die Atrophie der bei der spinozerebellären Ataxie Typ 3 betroffenen Hirnregionen folgt einem spezifischen Muster. Eine auf dieser Grundlage mithilfe von maschinellem Lernen entwickelte Stadieneinteilung erlaubt eine präzisere Stratifizierung von Studienpopulationen und könnte ein Türöffner für neue Therapien sein.

Sjögren-Frühdiagnose künftig über Autoantikörper im Speichel?

Forschende haben bei Menschen mit vermeintlichem Non-Sjögren-Sicca-Syndrom typische Sjögren-Autoantikörper im Speichel gefunden und damit womöglich einen frühen Phänotyp der Erkrankung entdeckt.

Bildnachweise
Berlin/© amyrxa / stock.adobe.com, Museumsinsel mit Bode Museum, im Hintergrund der Berliner Fernsehturm./© eyetronic / Stock.adobe.com, Berlin - Abendstimmung/© eyetronic / stock.adobe.com, New Orleans/© jovannig / fotolia.com, Berlin/© Sliver / stock.adobe.com, Rauchende Teenies trinken Alkohol/© Joshua Resnick / Fotolia (Symbolbild mit Fotomodellen), Techno Club/© master1305 / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Psilocybinhaltige Pilze/© kichigin19 / stock.adobe.com, Frau mit Smartphone in der Hand/© kieferpix / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Junge Frau zur Beratung bei Ärztin/© demaerre / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Ataxie Behinderung Schutzausrüstung Arzt/© GAYSORN / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Speicheldrüsensonographie der Glandula parotis links bei Sjögren-Syndrom/© Zehrfeld N. et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH