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Kardiologie

Unsere Redaktion empfiehlt

23.06.2017 | Gastrointestinale Blutung | Nachrichten

Gastrointestinale Blutungen

ASS-Therapie: ab 75 nur noch mit Magenschutz?

Das Risiko, unter einer sekundärpräventiven ASS-Therapie eine schwere  Blutung zu erleiden, ist bei Patienten im Alter ab 75 stark erhöht. In der Hälfte der Fälle liegt die Blutungsquelle im oberen Gastrointestinaltrakt.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

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CME: Psychische und somatische Störungen durch Cannabiskonsum

Cannabis ist weltweit die am häufigsten konsumierte „illegale“ Substanz. Die meisten Folgen seines Konsums sind für die Psyche beschrieben. Es gibt aber auch spezifische somatische Folgen.

01.06.2017 | Leitsymptom Thoraxschmerz | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Die ersten Schritte bei akutem Thoraxschmerz

Bei Patienten mit Thoraxschmerz muss so schnell wie möglich ein potenziell lebensbedrohlicher Infarkt oder eine instabile Angina pectoris abgeklärt werden. Ein stringenter Algorithmus führt dabei rasch zu Diagnose und Therapieeinleitung.

01.06.2017 | Sportmedizin | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Wie viel Sport ist gut fürs Herz?

Für Gesunde ist Sport zwar vorteilhaft, aber nur in Maßen, wie Forscher in einer dänische Studie zeigen konnten. Auch bei Herzkranken ist körperliches Training nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Zu wie viel Sport Sie Ihren Patienten je nach Diagnose raten sollten.

Video-Beiträge Kardiologie

22.06.2017 | DGIM 2017 | Video-Artikel | Onlineartikel

Diabetespatienten: Gut betreuen heißt interdisziplinär betreuen

Dass insbesondere die Betreuung von Diabetikern erst durch fächerübergreifende Zusammenarbeit gelingen kann, betont Prof. Petra-Maria Schumm-Draeger, Präsidentin des DGIM-Kongresses 2017, im Interview. Die Internistin gibt Fallbeispiele aus ihrer Praxis.

25.04.2017 | DGK-Jahrestagung 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

SURTAVI-Studie: TAVI für immer mehr Patienten?

Patienten mit Aortenstenose und mittlerem Risiko können jetzt sowohl chirurgisch als auch interventionell behandelt werden. Vor- und Nachteile beider Verfahren beleuchtet Prof. Christian Hengstenberg, stellvertretender Direktor am Herzzentrum München.

25.04.2017 | DGK-Jahrestagung 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Die richtige Nachbehandlung nach Aortenklappen-Ersatz

Jährlich ca. 25.000 Patienten in Deutschland erhalten jedes Jahr eine neue Aortenklappe, entweder via TAVI oder chirurgisch. Doch wie sieht eigentlich die Nachbehandlung aus? Ein Gespräch mit Prof. Christian Hengstenberg, Herzzentrum München.

Neueste CME-Kurse

20.06.2017 | Kardiomyopathie | CME-Kurs | Kurs

Inflammatorische Kardiomyopathie und Myokarditis

Zertifiziert bis: 13.06.2018 | CME-Punkte: 4

15.06.2017 | Hirnblutung | CME-Kurs | Kurs

Intrazerebrale Blutungen unter oraler Antikoagulation

Zertifiziert bis: 16.06.2018 | CME-Punkte: 3

12.06.2017 | Erkrankungen des Myokards | CME-Kurs | Kurs

Myokardbiopsie

Zertifiziert bis: 13.06.2018 | CME-Punkte: 3

06.06.2017 | Direkte Antikoagulanzien | CME-Kurs | Kurs

Antikoagulation – direkte orale Antikoagulanzien

Zertifiziert bis: 07.06.2018 | CME-Punkte: 3

Praxis und Beruf

Hohe Hürden für eine vielversprechende Technologie

Telemedizinische Fernüberwachung in Deutschland kaum genutzt

Die Telemedizinische Fernüberwachung kardialer Implantate wird trotz verfügbarer Software in deutschen Kliniken kaum genutzt.  Ein Experte sucht nach Erklärungen, warum die Technologie hierzulande bisher kaum Verbreitung findet.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

21.06.2017 | Gesundheitspolitik | Nachrichten | Onlineartikel

Deutschland hat Rücken – einige Regionen besonders oft

Die Zahl der Rücken-Operationen steigt in Deutschland massiv. Laut einer Analyse der Bertelsmann-Stiftung gibt es klare Op-Hochburgen: Medizinisch nicht erklärbar sei die Häufigkeit in manchen Kreisen.

20.06.2017 | Einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM) | Nachrichten | Onlineartikel

iFOBT: Patienten brauchen Aufklärung

Seit 1. April ist der quantitative immunologische Stuhltest auf okkultes Blut im Stuhl Kassenleistung. Anfragen bei medizinischen Laboren und bei Ärzten vermitteln als ersten Eindruck: Die Leistung wird angenommen, vor allem bei den Hausärzten.

Kommentierte Studienreferate

  • 13.06.2017 | Vorhofflimmern | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

    Vorhofflimmern: Wer suchet, der findet …

    Bei Verdacht auf eine embolische Schlaganfallgenese ist ein korrespondierendes Vorhofflimmern in der Akutphase durch etablierte Standards nicht immer nachweisbar. Dann führt oft erst eine intensive Suche zum Erfolg.

Blickdiagnosen

21.06.2017 | Erkrankungen des Ohrs | Blickdiagnose | Onlineartikel

Kleines Knötchen – große Schmerzen

Eine 78-jährige Patientin klagt über ein seit mehreren Wochen bestehendes schmerzhaftes Knötchen am rechten Ohr. Verschiedene verordnete Salben hatten ihr keine Linderung gebracht. Inzwischen sind die Schmerzen so stark, dass sie nicht mehr auf der rechten Seite schlafen kann. Ihre Diagnose?

14.06.2017 | Dermatologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Rot und wund am Labiengrund

Eine Frau stellt sich mit den abgebildeten schmerzhaften Veränderungen im Bereich der Labien vor. Die gepflegte Frau ist im guten Allgemein- und Ernährungszustand. Was ist die Ursache der Hautveränderungen?

07.06.2017 | Dermatologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Erkennen Sie diese Dermatose?

Ein 28-jähriger Mann stellte sich mit einer generalisierten Rötung und Schuppung des äußeren Integuments vor. Diese Hautveränderungen hätten langsam aber stetig im letzten halben Jahr zugenommen. Was steckt dahinter?

Sonderberichte

Sonderbericht

Potenzieller Ausweg aus therapeutischem Dilemma bei Herzinsuffizienz in Sicht

Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Bei Herzinsuffizienz-Patienten, die unter einer RAAS-Blockade Hyperkaliämien entwickelten, führte der neue Wirkstoff zu einer Normalisierung der Kaliumwerte.

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