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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Als Langzeitfolge eines Sturzes litt ein 23-jähriger Mann unter einem pulssynchronen Geräusch auf dem rechten Ohr. Dies war für ihn so belastend, dass er sogar Suizidgedanken entwickelte.
Akut, subakut oder chronisch? Häufige oder seltene Ursache? Die aktuelle S2k‑Leitlinie betont, wie entscheidend eine präzise Einordnung für die weitere Diagnostik und Therapie ist – besonders im Spannungsfeld zwischen postinfektiösen Verläufen, Hustenreflex‑Hypersensitivität und komplexen wie seltenen internistischen Ursachen. Im interaktiven Live‑Webinar am 29. April von 18 bis 19 Uhr geht es um typische Fallkonstellationen, diagnostische Prioritäten und strukturiertes Vorgehen.
Schmerz bei Endometriose ist vielgestaltig und oft diagnostisch herausfordernd – nicht umsonst gilt die Erkrankung als „Chamäleon“. Im Live-Webinar am 28. April von 17.30 bis 19 Uhr beleuchten drei Fachleute die aktuelle AWMF-Leitlinie zur Endometriose, ordnen zentrale Empfehlungen für die Praxis ein und zeigen, welche Rolle die Ernährung als unterstützende therapeutische Säule spielt.
Die Ursachen von akuten oder chronischen Schmerzen reichen von muskuloskelettalen Beschwerden bis hin zu neuropathischen Schmerzen, die oft schwer zuzuordnen sind. Im Fokus des MMW‑Webinars am 22. April von 17.30 bis 19 Uhr stehen praxisrelevante Krankheitsbilder, wichtige Differenzialdiagnosen sowie effektive Behandlungskonzepte für einen sicheren Umgang mit Schmerzpatienten im Alltag. Konkret wird es dabei um das Management von Rückenschmerzen, Fortschritte in der Migränetherapie sowie den sinnvollen Einsatz von Cannabis in der niedergelassenen Praxis gehen.
Wie gelingt die Risikoeinschätzung in der Frühphase? Welchen Stellenwert hat die Schmerztherapie und ab wann dürfen Patientinnen und Patienten laut aktueller Leitlinie wieder etwas essen? Dies und vieles mehr zur Diagnostik und Therapie der akuten Pankreatitis besprechen Dr. Georg Beyer und Liva Rudroff im neuen MedTalk Innere Medizin. Passend zum dazugehörigen CME-Beitrag.
Selbsthilfe ist weit mehr als der klischeebehaftete Stuhlkreis. Sie schließt Versorgungslücken, stabilisiert Patientinnen und Patienten emotional und adressiert soziale, ökonomische und versorgungsrelevante Herausforderungen. In dieser Folge beleuchten wir dieAufgaben, Defizite und Potenziale der Krebsselbsthilfe – mit Fokus auf den Nutzen in der onkologischen Versorgung.
Wann sollte man in der Hausarztpraxis an eine chronische Nierenkrankheit (CKD) denken – und warum sagt die eGFR allein wenig über den Nierenzustand aus? Mit Prof. Dr. med. Jean-François Chenot sprechen wir über die wichtigsten Parameter zur Risikoeinschätzung, aktuelle Studien und ein pragmatisches Vorgehen im Praxisalltag. Eine Podcast-Folge für alle, die CKD schnell und sicher einordnen möchten.
Krebstherapien können immer häufiger oral eingenommen werden. Doch das ist für onkologische Teams keine einfache Aufgabe. Auch schwerwiegende Nebenwirkungen und Wechselwirkungen können auftreten und die Medikamente müssen teilweise über Jahre eingenommen werden. Professorin Rachel Würstlein, München, hat bereits viel Erfahrung gesammelt, wie die Adhärenz unterstützt werden kann, und teilt ihre Best-Practices in dieser Folge.
In der urologischen Weiterbildung nie operiert? Aufgrund struktureller Änderungen im Klinikwesen, ist diese Vorstellung nicht abwegig. Damit die urologische Ausbildung nicht an Tiefe verliert, muss die Weiterbildung weiterhin das gesamte operative und konservative Spektrum abdecken. Wie das gelingen könnte.
Sie sind frisch aus der Klinik in eine Hausarztpraxis gewechselt? Dann sind Hausbesuche für Sie Neuland. Wie bereiten Sie sich darauf vor? Dieses Fallbeispiel soll Ihnen helfen, die Gedanken und Fragen zur Durchführung eines Hausbesuchs zu ordnen.
Trotz scheinbar problemloser PDA klagt eine 58-Jährige postoperativ über persistierende Schmerzen im Bereich der Punktion. Erst jetzt fällt auf, dass die Frau den Aufklärungsbogen nicht unterzeichnet hat. Warum hat ihre Strafanzeige dennoch keinen Bestand? Worauf es bei Aufklärung und Dokumentation in der Anästhesiologie ankommt: Grundlagen, Checklisten und Tipps.
Müssen Ärztinnen und Ärzte im Flugzeug noch eingreifen, wenn ein Rettungssanitäter bereits medizinische Hilfe leistet? Wer haftet im Schadensfall? Und welches Recht gilt überhaupt an Bord? Notfallbehandlungen im Flugzeug aus rechtlicher Sicht – das sollten Sie wissen.
Selbsthilfe ist weit mehr als der klischeebehaftete Stuhlkreis. Sie schließt Versorgungslücken, stabilisiert Patientinnen und Patienten emotional und adressiert soziale, ökonomische und versorgungsrelevante Herausforderungen. In dieser Folge beleuchten wir dieAufgaben, Defizite und Potenziale der Krebsselbsthilfe – mit Fokus auf den Nutzen in der onkologischen Versorgung.
Die letzte Überarbeitung der Living Guideline zur Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose 2025 hat einige Neuerungen mit sich gebracht. Was sich bei den Empfehlungen zu Diagnosestellung und Therapie geändert hat und welche neuen Kapitel in die S2k-Leitlinie aufgenommen wurden, besprechen wir mit Leitlinienkoordinator Prof. Bernhard Hemmer, TUM München, in dieser Folge.
Die Gendermedizin bekommt in der Wissenschaft immer mehr Aufmerksamkeit. So ist die geschlechterspezifische Medizinforschung eines der Schwerpunktthemen im diesjährigen Wissenschaftsjahr, das unter dem Motto „Medizin der Zukunft“ steht. Nicht zuletzt wird dabei die sogenannte Gender-Data-Gap, also das Fehlen frauenspezifischer Daten zu Physiologie, Pathophysiologie, Epidemiologie, Diagnostik und Therapie, thematisiert. Hören Sie im Podcast, welchen Einfluss diese Datenlücke auf die Diagnose und Therapie gastrointestinaler Erkrankungen hat.
Ein zweijähriger Junge mit bekannter Mandelallergie und auffälligen Reaktionen auf Mückenstiche soll auf weitere Allergien getestet werden – eigentlich ein klarer Fall. Doch ein unerwartet erhöhter Tryptase-Wert lässt den Kinderpneumologen aufhorchen. Was steckt hinter diesem Laborergebnis?
Dass Tagesschläfrigkeit (EDS) nicht zwingend ein Compliance‑Problem ist und selbst umfangreiche Therapieversuche an Grenzen stoßen können, zeigt der auf dem DGP‑Kongress vorgestellte Fall eines 50‑jährigen LKW‑Fahrers. Letztendlich gab der Mann seinen Beruf auf und benötigte weitere Therapien.
Auf dem Jahreskongress der DGP werden in jedem Jahr allergologische Perlen vorgestellt. Wie der Fall eines 2,5-jährigen Kindes mit reduziertem Allgemeinzustand und bekannter Nussallergie, bei dem die Anaphylaxie-Therapie jedoch nicht anschlägt. Wie es weitergeht und welche ungewöhnliche Differenzialdiagnose die Ursache für die Beschwerden des Kindes war.
Bei einem 33-jährigen Patienten bestehen nach mittlerweile jeder Mahlzeit Unwohlsein und ein Druckgefühl im rechten Oberbauch. Auf Bildern einer Magnetresonanzcholangiopankreatikografie zeigt sich eine diffuse Wandverdickung der Gallenblase. Nach einer laparoskopischen Cholezystektomie sind die Beschwerden weg. Was hatte er?
Durch einen Lichtbogen verletzt, stürzt ein 20-Jähriger vom Dach eines Zugwaggons. Die Flugrettung wird alarmiert und der Patient in ein Verbrennungszentrum geflogen. Das präklinische Management bis dahin richtet sich nach Schweregrad, Ursache und Begleitverletzungen. Schritt für Schritt leitet die CME-Fortbildung durch die Akutversorgung der häufigsten Verbrennungstypen.
Die Umstellung der Ernährung ist eine zentrale Säule der ganzheitlichen Hypertonietherapie und ergänzt neben anderen Lebensstilveränderungen die medikamentöse Therapie. Immer wieder stellt sich dabei auch die Frage, ob auf Kochsalz verzichtet oder ob es ersetzt werden sollte.
Die palliative geriatrische Symptomkontrolle ist unverzichtbar. Eine ganzheitliche, patientenzentrierte Herangehensweise ist der Schlüssel zu einer würdevollen Begleitung. Oberstes Ziel sind die Gewährleistung der bestmöglichen Lebensqualität und die Achtung der Selbstbestimmung.
Ein 32-jähriger Mann stellt sich wegen einer schmerzhaften Hautveränderung am linken Zeigefinger in der Sprechstunde vor. Wie er berichtete, war der Index seit fünf Tagen im mittleren Bereich geschwollen, gerötet und mit Blasen besetzt.
Sollte das LDL-Ziel bei manifester atherosklerotischer Erkrankung < 55 mg/dl oder < 70 mg/dl liegen? Das ist hierzulande immer noch ein Streitpunkt zwischen fachärztlicher und hausärztlicher Fachgesellschaft. Eine große Studie sorgt jetzt für Klarheit.
Als Langzeitfolge eines Sturzes litt ein 23-jähriger Mann unter einem pulssynchronen Geräusch auf dem rechten Ohr. Dies war für ihn so belastend, dass er sogar Suizidgedanken entwickelte.
Frühe Interventionen und Beratungen bei übergewichtigen Kindern können entscheidend sein. Oft sind hierbei die niedergelassenen Pädiaterinnen und Pädiater gefragt. Für eine effektive Beratung ist es notwendig, die aktuelle Versorgungspraxis zu kennen. Ein Überblick.
Die letzte Überarbeitung der Living Guideline zur Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose 2025 hat einige Neuerungen mit sich gebracht. Was sich bei den Empfehlungen zu Diagnosestellung und Therapie geändert hat und welche neuen Kapitel in die S2k-Leitlinie aufgenommen wurden, besprechen wir mit Leitlinienkoordinator Prof. Bernhard Hemmer, TUM München, in dieser Folge.
Durch einen Lichtbogen verletzt, stürzt ein 20-Jähriger vom Dach eines Zugwaggons. Die Flugrettung wird alarmiert und der Patient in ein Verbrennungszentrum geflogen. Das präklinische Management bis dahin richtet sich nach Schweregrad, Ursache und Begleitverletzungen. Schritt für Schritt leitet die CME-Fortbildung durch die Akutversorgung der häufigsten Verbrennungstypen.
Die Thrombozytopenie (< 150 G/L) ist ein häufiges Laborphänomen in der hausärztlichen Praxis. Die Ursachen reichen von harmlos bis lebensbedrohlich. Das klinische Risiko hängt vom Ausmaß, der Dauer und der zugrundeliegenden Ätiologie ab. Eine zeitnahe Ursachenklärung ist entscheidend, um Blutungskomplikationen zu vermeiden und relevante Erkrankungen gezielt zu behandeln.
Altersbedingte Hüfterkrankungen, Osteoporose-bedingte Frakturen und Schmerzen nach Hüft-TEP erfordern eine präzise Differenzialdiagnostik. Der Fall einer 75-Jährigen mit zunehmenden Schmerzen in der linken Hüfte veranschaulicht die strukturierte Anamnese und zeigt auf, welche Diagnostik wegweisend ist.
Ab dem 1. April 2026 können sich Raucherinnen und Raucher in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen einem CT-basierten Lungenkrebsscreening unterziehen. Zum Start des Programms haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengetragen.
Typ-2-Diabetes ist ein Hauptrisikofaktor für die Entwicklung einer chronischen Nierenerkrankung. Konsequentes Screening auf Nephropathie ist daher wichtig. Aber wie gut funktioniert das in der Praxis?
Die mit metabolischer Dysfunktion assoziierte steatotische Lebererkrankung (MASLD) wurde lange Zeit als die hepatische Manifestation des metabolischen Syndroms angesehen. Auch heute gelten ein ungesunder Lebensstil, v. a. Überernährung und …
Die Intensivmedizin steht am Schnittpunkt zweier Entwicklungen: Immer mehr hochaltrige Menschen werden mit akuten kardiopulmonalen, infektiologischen oder perioperativen Krisen intensivpflichtig, während die Überlebensraten steigen und …
Nicht jeder Hirnleistungsstörung liegt eine Demenz zugrunde. In einer Memory Clinic beurteilen Ärztinnen und Ärzte sowie Neuropsychologinnen und Neurolpsychologen gemeinsam die Hirnleistung der Betroffenen. Je nach Befund werden präventive …
Demenz ist ein Syndrom mit verschiedenen Grunderkrankungen als Ursache. Über die Lebensspanne beeinflussen zahlreiche Faktoren das Demenzrisiko im Alter. Eine präzise Diagnostik ist wichtig für eine individualisierte Therapie. Zwar sind primäre …
Die Elastizität der Blutgefäße steht in engem Zusammenhang mit der Lebenserwartung und Lebensqualität von Patientinnen und Patienten. Um die Gefäßsteifigkeit zu messen, eignet sich die Pulswellenanalyse. Erfahren Sie in diesem Beitrag, auf welche …
Hausärztinnen und Hausärzte sind oft die erste Anlaufstelle für Menschen mit Gedächtnisstörungen. Frühe und präzise Diagnostik ist entscheidend, um Betroffene bestmöglich zu unterstützen. Die Unterscheidung zwischen typischer Altersvergesslichkeit …
Ist es möglich, bei Postinfarktpatienten ohne Herzinsuffizienz oder linksventrikuläre Dysfunktion eine schon länger bestehende Betablocker-Therapie ohne Risiko abzusetzen? Ergebnisse einer neuen Studie sprechen dafür.
Sollte das LDL-Ziel bei manifester atherosklerotischer Erkrankung < 55 mg/dl oder < 70 mg/dl liegen? Das ist hierzulande immer noch ein Streitpunkt zwischen fachärztlicher und hausärztlicher Fachgesellschaft. Eine große Studie sorgt jetzt für Klarheit.
Ob in der Chirurgie, der Strahlentherapie oder der Systemtherapie des frühen Mammakarzinoms (eBC): An allen Stellschrauben der multimodalen Therapie kann gedreht werden, um die Behandlung weiter zu optimieren und gleichzeitig eine Über- und Untertherapie zu vermeiden.
Viele Kinder und Jugendliche leiden unter Atemproblemen verschiedenster Ursachen. Neben der Anamnese und der Auskultation ist hier häufig eine Untersuchung der Lungenfunktion indiziert.
Psychische Erkrankungen bei Leistungssportlern sind nicht selten, bei etwa jedem fünften treten sie auf. Zu den Risikofaktoren zählen neben Leistungsdruck, Verletzungen oder abnehmender Leistungsfähigkeit unter anderem beispielsweise auch instabile soziale Netzwerke, Schlafstörungen oder eine fehlende, sportunabhängige Identität nach Karriereende. Lesen Sie im aktuellen Poster mehr zum Hintergrund, zentralnervösen und internistischen Prozessen sowie Anlaufstellen, Diagnostik und Behandlung.
Der Herbst ist da, und mit ihm beginnt die Erkältungs- und Grippesaison. Kinder mit Halsschmerzen sind dann häufige Patienten und Patientinnen in der Praxis. In diesem Beitrag finden Sie einen übersichtlichen Algorithmus zur Behandlung von Halsschmerzen bei Kindern gemäß der S3-Leitlinie.
Patientenratgeber zu allgemeinmedizinischen Themen
Bei Erwachsenen mit Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS) und Dravet-Syndrom (DS) zeigt die Kombinationstherapie mit Cannabidiol (CBD) und Clobazam (CLB) eine vergleichbare Wirksamkeit wie bei Kindern und Jugendlichen. Aktuelle Real-World-Daten aus sechs deutschen Epilepsiezentren belegen: Nach zwölf Monaten erreichte fast die Hälfte der Patientinnen und Patienten in allen Altersgruppen eine Anfallsreduktion von mindestens 50%.
Adipositas kann neben kardio-renalen Komorbiditäten auch das Risiko für Fettlebererkrankungen erhöhen. Bei der Therapie der MASLD (Metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease) sind Lebensstilinterventionen der wichtigste Pfeiler, vor allem die Gewichtsabnahme. Dabei können auch medikamentöse Therapien unterstützen.
In Deutschland leben etwa 9 Millionen Menschen mit einem diagnostizierten Typ-2-Diabetes. Jedes Jahr kommen ca. 450.000 Patientinnen und Patienten neu dazu: Die Belastung des Gesundheitssystems wird aller Voraussicht nach in den kommenden Jahren zunehmen. Bei vielen Betroffenen mit Diabetes mellitus treten zeitgleich Komorbiditäten auf, darunter oft kardiovaskuläre Erkrankungen bzw. chronische Nierenkrankheit. Man spricht auch vom kardiorenal-metabolischen Syndrom.
Viele Praxen denken darüber nach, ihr Praxisverwaltungssystem zu wechseln, weil sie nicht zufrieden sind. Beim Hausärztlichen Praxis- und IT-Kongress ließen sich drei Hausärztinnen und Hausärzte in die Karten schauen, wie sie beim Wechsel vorgegangen sind
Zum Quartalswechsel gibt es wieder Neuerungen. Diesmal betreffen sie digitale Gesundheitsanwendungen, Labore und Humangenetiker sowie Praxen, die Heilmittel selbst erbringen.
Im 2. Quartal 2026 geht es los: Die Lungenkrebs-Früherkennung für langjährige Raucherinnen und Raucher im Alter zwischen 50 und 75 Jahren wird offiziell Kassenleistung. Gerade noch rechtzeitig wurden die EBM-Ziffern vorgestellt.