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Allgemeinmedizin

Empfehlungen der Redaktion

Herzrasen, Migräne und viele kleine Hautflecken

Ein 15-jähriger Junge wird mit seit dem Morgen bestehender Migräne und Tachykardie vorstellig. Echokardiographisch zeigt sich eine Raumforderung im linken Vorhof. Auffällig außerdem: die vielen Lentigines an Gesicht und Rumpf. Operation und weitere Diagnostik führen auf die Spur eines seltenen Syndroms.

17.01.2017 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Ärzte überschätzen Nutzen medizinischer Maßnahmen

Das Nutzen-Risiko-Verhältnis von diagnostischen und therapeutischen Interventionen wird von Ärzten oft optimistischer beurteilt, als es die Studienlage hergibt.

Vorsorge des kolorektalen Karzinoms

Das kolorektale Karzinom ist eine der führenden krebsbedingten Erkrankungs- und Todesursachen weltweit. Eine Übersicht zu Risikofaktoren sowie bewährten und neuen Screeningverfahren.

Aktuelle Meldungen

19.01.2017 | Insomnie | Nachrichten

Chronischer Schlafmangel? Computer, übernehmen Sie!

Es geht auch ohne menschlichen Therapeuten: Eine vollautomatische kognitive Verhaltenstherapie gibt mehr als der Hälfte der Patienten mit chronischer Insomnie dauerhaft den Schlaf zurück.

19.01.2017 | Diabetestherapie | Nachrichten

Metformin trotz Niereninsuffizienz prognostisch günstig

In Europa und den USA wurden die Anwendungsbeschränkungen für Metformin unlängst weiter gelockert. US-Mediziner haben daher die Datengrundlage für den Einsatz des Antidiabetikums bei klassischen Kontraindikationen untersucht.

18.01.2017 | Typ-2-Diabetes | Nachrichten

HbA1c von Kindern liefert Hinweis auf späteres Diabetesrisiko

Mit dem HbA1c-Wert kann einer US-Studie zufolge das künftige Risiko für einen Typ-2-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen genauso gut abgeschätzt werden wie mit der Nüchtern-Glukose und dem 2-h-Wert beim oralen Glukosetoleranz-Test (oGTT).

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Allgemeinmedizin-Update der Woche

Kongressdossiers

Kommentierte Studienreferate

  • 19.12.2016 | Lungenerkrankungen | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Neue Schulungsformen nötig?

    Inhalation: Das sind die häufigsten Fehler

    Der Anteil von Patienten mit falscher Inhalationstechnik ist nach wie vor hoch und hat sich vor allem in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. Welches sind die häufigsten Fehler der letzten 40 Jahre?

    Autor:
    Prof. Dr. med. Hermann Sebastian Füeßl

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.01.2017 | Rhinitis und Sinusitis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 1/2017

Leitliniengerechte Therapie von Schnupfen und Sinusitis

Die meisten grippalen Infekte oder „Erkältungen“ werden durch Viren verursacht — doch selbst bei bakteriellen Infektionen sollte zunächst eine rein symptomatische Behandlung versucht werden. Was die Leitlinien dazu empfehlen, erfahren Sie hier.

01.12.2016 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Fortbildung | Ausgabe 6/2016

HPV: Alle praxisrelevanten Fakten zur Impfung

Seit Einführung der Impfung von Mädchen und Frauen gegen humane Papillomviren wurde in vielen Ländern ein Rückgang präkanzeröser Läsionen nachgewiesen. Den Impfempfehlungen der STIKO kommen jedeoch nicht alle Frauenärzte nach. Daten und Anwendungshinweise zu den drei in Deutschland verfügbaren Impfstoffen liefert der nachfolgende Beitrag.

01.12.2016 | Hypercholesterinämie | Fortbildung_Lipidologie | Ausgabe 6/2016

Gibt es eine „untere Grenze“ beim LDL-Cholesterin?

Bei kardiovaskulären Hochrisikopatienten nimmt die Absenkung der LDL-Cholesterinkonzentration eine zentrale Rolle ein. Dabei stellt sich die Frage nach einer möglichen „unteren Grenze“.

Urindiagnostik für die Praxis

Sonder-Newsletter

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.01.2017 | Rhinitis und Sinusitis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 1/2017

Leitliniengerechte Therapie von Schnupfen und Sinusitis

Die meisten grippalen Infekte oder „Erkältungen“ werden durch Viren verursacht — doch selbst bei bakteriellen Infektionen sollte zunächst eine rein symptomatische Behandlung versucht werden. Was die Leitlinien dazu empfehlen, erfahren Sie hier.

01.12.2016 | Hypercholesterinämie | Fortbildung_Lipidologie | Ausgabe 6/2016

Gibt es eine „untere Grenze“ beim LDL-Cholesterin?

Bei kardiovaskulären Hochrisikopatienten nimmt die Absenkung der LDL-Cholesterinkonzentration eine zentrale Rolle ein. Dabei stellt sich die Frage nach einer möglichen „unteren Grenze“.

01.12.2016 | Rauchen und Raucherentwöhnung | fortbildung | Ausgabe 6/2016

Tabakentwöhnung to go: Strategien für den Praxisalltag

Rauchen gilt als Hauptrisikofaktor für zahlreiche pneumologische Erkrankungen. Bereits Minimalinterventionen können Rauchern bei der Entwöhnung helfen. Hier erhalten Sie Tipps, wie Sie solche Strategien in den ärztlichen Alltag integrieren können.

01.12.2016 | Gastrointestinale Erkrankungen | FORTBILDUNG . Übersicht | Ausgabe 21-22/2016

So erkennen Sie die Achalasie

Die Achalasie ist eine Funktionsstörung der Speiseröhre, die sich klinisch durch Schluckbeschwerden mit konsekutivem Gewichtsverlust sowie retrosternale Schmerzen bzw. Krämpfe und Regurgitationen zeigt. Oft haben die Patienten einen langen Leidensweg hinter sich.

Meistgelesene Artikel

01.12.2016 | Leitsymptom Diarrhö | FORTBILDUNG . Kasuistik | Ausgabe 21-22/2016

Anhaltende neurologische Symptome nach Fischverzehr

01.12.2016 | Hypertonie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Niedriger diastolischer Blutdruck schlecht fürs Herz?

19.12.2016 | Lungenerkrankungen | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Inhalation: Das sind die häufigsten Fehler

01.12.2016 | Hypercholesterinämie | Fortbildung_Lipidologie | Ausgabe 6/2016

Gibt es eine „untere Grenze“ beim LDL-Cholesterin?

Video-Beiträge

14.12.2016 | Schmerzen | Video-Artikel | Onlineartikel

Chronischer Unterbauchschmerz: Tipps zur Diagnosefindung

Beim chronischen Unterbauchschmerz ist die Symptomatik ein erster Wegweiser für die Ursache. Wann sollten Sie hellhörig werden, welche Hilfsmittel stehen Ihnen zur Verfügung und wie klären Sie somatische Ursachen ab? Frau Dr. Siedentopf erläuterte auf dem DGGG 2016, wie Sie die ersten Schritte der Diagnosefindung erfolgreich meistern.

02.12.2016 | Hypertonie | Video-Artikel | Onlineartikel

Wie Kanada mit CHEP den Bluthochdruck in den Griff bekommt

Prof. Dr. Sheldon Tobe, Hypertensiologe aus Kanada, erläutert das Programm CHEP, kurz für Canadian Hypertension Education Program, mit dem sein Land beachtliche Erfolge in der Prävention und Therapie des Bluthochdrucks und seiner Folgeerkrankungen erzielt hat.  

02.11.2016 | Schmerzen | Video-Artikel | Onlineartikel

Dem chronischen Unterbauchschmerz von Anfang an richtig begegnen

Wenn eine Patientin zum ersten Mal in die Sprechstunde kommt und über Schmerzen im Unterbauch klagt, weiß der Arzt oft nicht was ihn erwartet. Deshalb haben wir Dr. Friederike Siedentopf auf dem DGGG 2016 befragt, wie sich der Arzt beim diesem Erstkontakt richtig verhält und was vermieden werden sollte.

Neueste CME-Kurse

Sonderberichte

Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) - Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie

Das Krankheitsbild der PNH wurde erstmals im Jahr 1882 von dem Greifswalder Mediziner Paul Strübing detailliert in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift beschrieben [3]. 1911 berichteten dann auch Marchiafava und später Micheli über diese Form der hämolytischen Anämie mit der charakteristischen Hämoglobinurie [4, 5]. Synonym wird die PNH so auch als Strübing-Marchiafava-Micheli-Syndrom bezeichnet [6]

Alexion Pharma Germany GmbH

Die Diagnose der LAL-Defizienz hat jetzt eine therapeutische Konsequenz

Bei der seltenen, autosomal-rezessiv vererbten Defizienz der lysosomalen sauren Lipase (LAL-D) führt der angeborene Enzymmangel zur progredienten Substratakkumulation in lebenswichtigen Organen. Experten aus der Pädiatrie, Gastroenterologie sowie Pathologie weisen auf den Stellenwert einer frühzeitigen Identifizierung von Betroffenen hin: Beschränkten sich frühere Therapieansätze vor allem auf den Einsatz lipidsenkender Medikamente, steht seit Kurzem erstmals eine kausale Enzymersatztherapie zur Verfügung.

Alexion Pharma Germany GmbH

Postprandiale Hyperglykämie – Prädiktor für erhöhtes Mortalitätsrisiko

Bleiben Patienten mit Diabetes mellitus über einen längeren Zeitraum unbehandelt oder wird in der Therapie kein Blutzuckerspiegel im Zielbereich erreicht, können sich Folgeerkrankungen und Komplikationen entwickeln. Häufig treten Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf, welche die Mortalität erheblich erhöhen können.

Novo Nordisk Pharma GmbH, Mainz

Blickdiagnosen

15.01.2017 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Mama, es juckt und brennt da immer so…

Ein sechs Jahre altes Mädchen stellte sich wiederholt mit genitoanalem Juckreiz vor. Eine antimykotische Behandlung führte nicht zur Linderung der Symptome. Auffällig waren porzellanartige Veränderungen der Klitoris und der Labia minora. Was ist die Diagnose?

03.01.2017 | Krankheiten der Mundschleimhaut | Blickdiagnose | Onlineartikel

Ein Hustenstoß legt Tumor bloß

Ein 76-jähriger, ansonsten gesunder Patient stellt sich in der Klinik vor: Seit 3 Jahren rage ihm insbesondere postprandial und nach starkem Husten ein Tumor aus dem Mund, den er willentlich hochwürgen und anschließend wieder verschlucken könne. Was könnte das sein?

27.12.2016 | Hauterkrankungen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was brachte die Nasenspitze zum Erröten?

Ein 63-jähriger Patient hatte über einen Zeitraum von circa einem halben Jahr eine zunehmende schmerzlose Hautveränderung an der Nase bemerkt. Was war die Ursache?

Zeitschriften für das Fachgebiet Allgemeinmedizin

Rat bei kniffligen Fällen

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Kompetente Antworten auf medizinische Fragen, die sich in Ihrem Praxisalltag ergeben – dafür stehen die MMW-Experten Prof. Hermann S. Füeßl und Dr. Peter Stiefelhagen.

Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden direkt Antwort per E-Mail.

Ihre Frage und die Expertenantworten werden hier und in der Zeitschrift MMW veröffentlicht. 

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