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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Die elektronische Patientenakte ist seit Oktober 2025 verpflichtend für Praxen. Bislang können Behandelnde jedoch nur Befunde hochladen und die Medikationsliste einsehen. Aber schon in diesem Jahr soll die ePA mehr können – was alles, das schildert die ePA-Projektleiterin von der gematik im Interview.
Tobias Barton, Universitätsklinikum Heidelberg, Forschungsgruppe stereotaktische und räumlich fraktionierte Radiotherapie, untersuchte mit einer multizentrischen Studie eine MR-geführte, adaptive Radiotherapie bei Patientinnen und Patienten mit lokal fortgeschrittenen Bronchialkarzinomen. Hier sehen Sie das Video auf der DKK-Webseite.
Dr. rer. biol. hum. Julia Berendt, Uniklinikum Erlangen, Koordinationsstelle Palliativmedizin im CCC-Netzwerk, zeigt mit ihren Forschungsergebnissen, wie Palliativversorgung in onkologischen Spitzenzentren eingebunden werden kann. Die Empfehlungen werden jetzt und in den nächsten Jahren in den Spitzenzentren umgesetzt – verbindlich für alle von der Deutschen Krebshilfe geförderten Einrichtungen. Hier sehen Sie das Video auf der DKK-Webseite.
Tim Zell, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie, hat für Menschen mit einer Melanomerkrankung unter Immuntherapie einen Score entwickelt, mit dem man das Risiko für Thrombosen oder Lungenembolien besser einschätzen kann.
Hirntumoren sind nach wie vor schlecht therapierbar. Eine Ursache ist die Blut-Hirn-Schranke, die viele Therapeutika daran hindert in Hirntumoren einzudringen. Michelle Zimmer, EPO Experimental Pharmacology & Oncology Berlin-Buch, arbeitet an einem Modell, das die Blut-Hirn-Schranke simuliert, um so die Permeabilität von Medikamenten besser untersuchen zu können.
Wann sollte man in der Hausarztpraxis an eine chronische Nierenkrankheit (CKD) denken – und warum sagt die eGFR allein wenig über den Nierenzustand aus? Mit Prof. Dr. med. Jean-François Chenot sprechen wir über die wichtigsten Parameter zur Risikoeinschätzung, aktuelle Studien und ein pragmatisches Vorgehen im Praxisalltag. Eine Podcast-Folge für alle, die CKD schnell und sicher einordnen möchten.
Krebstherapien können immer häufiger oral eingenommen werden. Doch das ist für onkologische Teams keine einfache Aufgabe. Auch schwerwiegende Nebenwirkungen und Wechselwirkungen können auftreten und die Medikamente müssen teilweise über Jahre eingenommen werden. Professorin Rachel Würstlein, München, hat bereits viel Erfahrung gesammelt, wie die Adhärenz unterstützt werden kann, und teilt ihre Best-Practices in dieser Folge.
Durch einen Lichtbogen verletzt, stürzt ein 20-Jähriger vom Dach eines Zugwaggons. Die Flugrettung wird alarmiert und der Patient in ein Verbrennungszentrum geflogen. Das präklinische Management bis dahin richtet sich nach Schweregrad, Ursache und Begleitverletzungen. Schritt für Schritt leitet die CME-Fortbildung durch die Akutversorgung der häufigsten Verbrennungstypen.
In der urologischen Weiterbildung nie operiert? Aufgrund struktureller Änderungen im Klinikwesen, ist diese Vorstellung nicht abwegig. Damit die urologische Ausbildung nicht an Tiefe verliert, muss die Weiterbildung weiterhin das gesamte operative und konservative Spektrum abdecken. Wie das gelingen könnte.
Sie sind frisch aus der Klinik in eine Hausarztpraxis gewechselt? Dann sind Hausbesuche für Sie Neuland. Wie bereiten Sie sich darauf vor? Dieses Fallbeispiel soll Ihnen helfen, die Gedanken und Fragen zur Durchführung eines Hausbesuchs zu ordnen.
Trotz scheinbar problemloser PDA klagt eine 58-Jährige postoperativ über persistierende Schmerzen im Bereich der Punktion. Erst jetzt fällt auf, dass die Frau den Aufklärungsbogen nicht unterzeichnet hat. Warum hat ihre Strafanzeige dennoch keinen Bestand? Worauf es bei Aufklärung und Dokumentation in der Anästhesiologie ankommt: Grundlagen, Checklisten und Tipps.
Müssen Ärztinnen und Ärzte im Flugzeug noch eingreifen, wenn ein Rettungssanitäter bereits medizinische Hilfe leistet? Wer haftet im Schadensfall? Und welches Recht gilt überhaupt an Bord? Notfallbehandlungen im Flugzeug aus rechtlicher Sicht – das sollten Sie wissen.
Die Gendermedizin bekommt in der Wissenschaft immer mehr Aufmerksamkeit. So ist die geschlechterspezifische Medizinforschung eines der Schwerpunktthemen im diesjährigen Wissenschaftsjahr, das unter dem Motto „Medizin der Zukunft“ steht. Nicht zuletzt wird dabei die sogenannte Gender-Data-Gap, also das Fehlen frauenspezifischer Daten zu Physiologie, Pathophysiologie, Epidemiologie, Diagnostik und Therapie, thematisiert. Hören Sie im Podcast, welchen Einfluss diese Datenlücke auf die Diagnose und Therapie gastrointestinaler Erkrankungen hat.
Wann sollte man in der Hausarztpraxis an eine chronische Nierenkrankheit (CKD) denken – und warum sagt die eGFR allein wenig über den Nierenzustand aus? Mit Prof. Dr. med. Jean-François Chenot sprechen wir über die wichtigsten Parameter zur Risikoeinschätzung, aktuelle Studien und ein pragmatisches Vorgehen im Praxisalltag. Eine Podcast-Folge für alle, die CKD schnell und sicher einordnen möchten.
Der Befall von Kopf und Hals zählt zu den sichtbarsten und für Betroffene besonders belastenden Manifestationen der atopischen Dermatitis. Gerade hier stoßen konventionelle Therapien oft an ihre Grenzen. Welche Optionen hier zielgerichtete Therapien bieten, erfahren Sie im Podcast.
Ein 42-jähriger Patient wird bewusstlos in die Notaufnahme eingeliefert. Die Herzfrequenz ist unregelmäßig mit 112 Schlägen pro Minute, der Blutdruck erhöht, der Patient schwitzt. Der Blutzucker beträgt 22 mg/dl. Die Symptome verschwinden nach Gabe von Kohlenhydraten. Bei der anschließenden Ursachenfahndung bleibt der Auslöser der Hypoglykämie zunächst unklar.
Periphere Fazialisparesen sollten nicht vorschnell als idiopathisch klassifiziert werden. Vor allem bei atypischen Manifestationen gilt es, auf dem Quivive zu sein. Der Fall einer 73-Jährigen zeigt, warum.
Ein 29-Jähriger Betriebswirt praktiziert seit einigen Jahren viermal pro Woche intensives Krafttraining. Bei der letzten Session verspürt er einen plötzlich einschießenden Schmerz in der rechten Brustregion, flankiert von einem Knallgeräusch sowie einem Rissgefühl.
Eine 83-jährige Patientin stellt sich mit hochsymptomatischen Palpitationen vor, die im Laufe des Tages sehr variieren und teilweise auch ihre Nachtruhe stören. Eine koronare Herzerkrankung wurde vor einigen Jahren ausgeschlossen. Was zeigt das EKG bei genauerem Hinschauen?
Neben der richtigen Verschlusstechnik, ist die Nachsorge bei dermatochirurgischen Eingriffen essenziell. Ziel ist es, Komplikationen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln. Wie das geht, lesen Sie in dem folgenden CME-Beitrag.
Die Umstellung der Ernährung ist eine zentrale Säule der ganzheitlichen Hypertonietherapie und ergänzt neben anderen Lebensstilveränderungen die medikamentöse Therapie. Immer wieder stellt sich dabei auch die Frage, ob auf Kochsalz verzichtet oder ob es ersetzt werden sollte.
Die palliative geriatrische Symptomkontrolle ist unverzichtbar. Eine ganzheitliche, patientenzentrierte Herangehensweise ist der Schlüssel zu einer würdevollen Begleitung. Oberstes Ziel sind die Gewährleistung der bestmöglichen Lebensqualität und die Achtung der Selbstbestimmung.
Die atopische Dermatitis ist eine häufige Diagnose, auch in der hausärztlichen Praxis. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die zur Verfügung stehenden topischen und systemischen Behandlungsmöglichkeiten. Die modernen Systemtherapeutika leisten hier einen bisher unerreichten Beitrag zur besseren Behandlung.
Typ-2-Diabetes ist ein Hauptrisikofaktor für die Entwicklung einer chronischen Nierenerkrankung. Konsequentes Screening auf Nephropathie ist daher wichtig. Aber wie gut funktioniert das in der Praxis?
Ein 72‑jähriger Patient mit ausgeprägter Atherosklerose und Hypertonie stellte sich nach einer kürzlich durchgeführten Koronarangiographie mit Stentimplantation vor. Kurz nach dem Eingriff traten erstmals starke Schmerzen in den Zehen und eine bläuliche Verfärbung auf. Schuld war das Cholesterin – aber warum?
Frühe Interventionen und Beratungen bei übergewichtigen Kindern können entscheidend sein. Oft sind hierbei die niedergelassenen Pädiaterinnen und Pädiater gefragt. Für eine effektive Beratung ist es notwendig, die aktuelle Versorgungspraxis zu kennen. Ein Überblick.
Eine 70 Jahre alte Patientin litt seit vier Wochen unter Schmerzen im Nackenbereich. Dieses Problem allein war kein Grund zur Panik – wohl aber der begleitende Umstand, dass sie den Kopf partout nicht mehr aufrecht halten konnte. Ihre Alltagstüchtigkeit war damit erheblich gestört.
Wer zur Behandlung eines allgemeinärztlichen Problems die Notaufnahme aufsucht, trägt zur steigenden Belastung, oft genug auch Überlastung der Klinikambulanzen bei. Welche Beweggründe stecken hinter diesem Verhalten?
Krebstherapien können immer häufiger oral eingenommen werden. Doch das ist für onkologische Teams keine einfache Aufgabe. Auch schwerwiegende Nebenwirkungen und Wechselwirkungen können auftreten und die Medikamente müssen teilweise über Jahre eingenommen werden. Professorin Rachel Würstlein, München, hat bereits viel Erfahrung gesammelt, wie die Adhärenz unterstützt werden kann, und teilt ihre Best-Practices in dieser Folge.
Altersbedingte Hüfterkrankungen, Osteoporose-bedingte Frakturen und Schmerzen nach Hüft-TEP erfordern eine präzise Differenzialdiagnostik. Der Fall einer 75-Jährigen mit zunehmenden Schmerzen in der linken Hüfte veranschaulicht die strukturierte Anamnese und welche Diagnostik wegweisend ist.
Wann sollte man in der Hausarztpraxis an eine chronische Nierenkrankheit (CKD) denken – und warum sagt die eGFR allein wenig über den Nierenzustand aus? Mit Prof. Dr. med. Jean-François Chenot sprechen wir über die wichtigsten Parameter zur Risikoeinschätzung, aktuelle Studien und ein pragmatisches Vorgehen im Praxisalltag. Eine Podcast-Folge für alle, die CKD schnell und sicher einordnen möchten.
Typ-2-Diabetes ist ein Hauptrisikofaktor für die Entwicklung einer chronischen Nierenerkrankung. Konsequentes Screening auf Nephropathie ist daher wichtig. Aber wie gut funktioniert das in der Praxis?
Herz‑Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache. Viele dieser Erkrankungen ließen sich vermeiden, wenn die fünf wichtigsten Risikofaktoren frühzeitig erkannt und gezielt beeinflusst würden. In diesem Beitrag finden Sie konkrete Vorschläge zu möglichen Maßnahmen übersichtlich zusammengefasst.
Die Prähabilitation gewinnt als Bestandteil einer modernen, patientenzentrierten perioperativen Versorgung zunehmend an Bedeutung. Ziel dieses Positionspapiers ist es, den aktuellen Stand zur Prähabilitation national und international zu umreißen …
Granulome in der Lunge können eine Vielzahl von Ursachen haben. Klinische Symptome, Bildgebung und Histologie überschneiden sich häufig mit infektiösen, immunologischen, berufsbedingten und malignen Erkrankungen. Eine sichere Diagnose erfordert …
Das intestinale Mikrobiom steht in enger Wechselwirkung mit Barrierefunktion, Immunabwehr und metabolischer Homöostase. Im perioperativen Kontext wird dieses empfindliche Gleichgewicht durch zahlreiche Faktoren beeinflusst, darunter Ernährung …
Dieser Beitrag basiert auf einer narrativen, selektiven Literaturrecherche. Die Literaturrecherche erfolgte in den Datenbanken PubMed/Medline und Web of Science. Berücksichtigt wurden überwiegend englischsprachige experimentelle …
Diabetes mellitus zählt zu den fünf zentralen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, deren Pathophysiologie, Symptomatik und Prognose bei Frauen und Männern deutliche Unterschiede aufweisen – insbesondere in hormonell geprägten …
Ob in der Chirurgie, der Strahlentherapie oder der Systemtherapie des frühen Mammakarzinoms (eBC): An allen Stellschrauben der multimodalen Therapie kann gedreht werden, um die Behandlung weiter zu optimieren und gleichzeitig eine Über- und Untertherapie zu vermeiden.
Ernährung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Krebstherapie. Doch unkritisch gehypte "Krebsdiäten" seinen keine gute Idee. Das wird in einer neuen S3-Leitlinie betont, die sich mit dem Thema beschäftigt. Und ein neues eigenständiges Kapitel umfasst Ernährungsempfehlungen bei chirurgischen Tumortherapien.
Die Inzidenz des Pankreaskarzinoms steigt, die Mortalität ist trotz aller Bemühungen gleichgeblieben. Den Erfolg der Behandlung sollen Netzwerkprojekte mit interdisziplinärer Zusammenarbeit bei der Erforschung molekularer Grundlagen und Behandlungsmöglichkeiten und die Verwendung moderner Technologien wie der Künstlichen Intelligenz (KI) ändern.
Viele Kinder und Jugendliche leiden unter Atemproblemen verschiedenster Ursachen. Neben der Anamnese und der Auskultation ist hier häufig eine Untersuchung der Lungenfunktion indiziert.
Psychische Erkrankungen bei Leistungssportlern sind nicht selten, bei etwa jedem fünften treten sie auf. Zu den Risikofaktoren zählen neben Leistungsdruck, Verletzungen oder abnehmender Leistungsfähigkeit unter anderem beispielsweise auch instabile soziale Netzwerke, Schlafstörungen oder eine fehlende, sportunabhängige Identität nach Karriereende. Lesen Sie im aktuellen Poster mehr zum Hintergrund, zentralnervösen und internistischen Prozessen sowie Anlaufstellen, Diagnostik und Behandlung.
Der Herbst ist da, und mit ihm beginnt die Erkältungs- und Grippesaison. Kinder mit Halsschmerzen sind dann häufige Patienten und Patientinnen in der Praxis. In diesem Beitrag finden Sie einen übersichtlichen Algorithmus zur Behandlung von Halsschmerzen bei Kindern gemäß der S3-Leitlinie.
Patientenratgeber zu allgemeinmedizinischen Themen
Bei Erwachsenen mit Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS) und Dravet-Syndrom (DS) zeigt die Kombinationstherapie mit Cannabidiol (CBD) und Clobazam (CLB) eine vergleichbare Wirksamkeit wie bei Kindern und Jugendlichen. Aktuelle Real-World-Daten aus sechs deutschen Epilepsiezentren belegen: Nach zwölf Monaten erreichte fast die Hälfte der Patientinnen und Patienten in allen Altersgruppen eine Anfallsreduktion von mindestens 50%.
Adipositas kann neben kardio-renalen Komorbiditäten auch das Risiko für Fettlebererkrankungen erhöhen. Bei der Therapie der MASLD (Metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease) sind Lebensstilinterventionen der wichtigste Pfeiler, vor allem die Gewichtsabnahme. Dabei können auch medikamentöse Therapien unterstützen.
In Deutschland leben etwa 9 Millionen Menschen mit einem diagnostizierten Typ-2-Diabetes. Jedes Jahr kommen ca. 450.000 Patientinnen und Patienten neu dazu: Die Belastung des Gesundheitssystems wird aller Voraussicht nach in den kommenden Jahren zunehmen. Bei vielen Betroffenen mit Diabetes mellitus treten zeitgleich Komorbiditäten auf, darunter oft kardiovaskuläre Erkrankungen bzw. chronische Nierenkrankheit. Man spricht auch vom kardiorenal-metabolischen Syndrom.
Ein 500.000-Euro-Regress wegen fehlender Rezeptunterschrift sorgte jüngst für Aufregung. Es gibt aber noch mehr Fehler, die für eine Praxis richtig teuer werden können. Hier sind die gefährlichsten Nachlässigkeiten.
Die Analogabrechnung privater Arztleistungen ist gang und gäbe. Die eigene Erfindung von Abrechnungsziffern grenzt jedoch an Betrug. Dann besteht für Patienten auch keine Zahlungspflicht.
Kooperationsverträge mit Pflegeheimen rücken mit der neuen Vorhaltepauschale wieder mehr in den Blick. Was hat eine Praxis davon? Zwei Hausärzte berichten.
Ärzte und Psychotherapeuten mit einem neuen Heilberufsausweis der Generation 2.1 müssen diesen jetzt mitunter nochmals tauschen. Die KBV appelliert an die Betroffenen, der Aufforderung ihres Anbieters nachzukommen und umgehend eine Austauschkarte zu beantragen.