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Impuls - Die Nachhaltigkeitsinitiative von Springer Medizin

Impuls

Die Nachhaltigkeitsinitiative von Springer Medizin

Die Auswirkungen des Klimawandels, wie extreme Wetterereignisse oder Ausbreitung neuer Krankheitserreger, werden sich voraussichtlich in den nächsten Jahrzehnten verschärfen und auch die Gesundheit der Menschen immer stärker beeinträchtigen. Diese Herausforderungen machen ein nachhaltigeres Handeln in allen Bereichen und einen schonenden Umgang mit Ressourcen notwendig. Aus diesem Grund haben wir die Nachhaltigkeitsinitiative „Impuls“ ins Leben gerufen, die den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Gesundheit beleuchtet, hochwertige und qualitätsgeprüfte Informationen zur Verfügung stellt und unser eigenes Handeln als Verlag reflektiert.

Denn nur ein schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen vermag, die Auswirkungen des Klimawandels zu verringern und zukünftige Generationen zu schützen. Nachhaltigkeit ist ein integratives und multidisziplinäres Konzept, das Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Prosperität in Einklang bringt. Vor allem aber ist sie eine zwingende Notwendigkeit und eine Verantwortung, die wir alle teilen.

Springer Medizin sieht sich in unmittelbarer Verantwortung für eine nachhaltigere Zukunft

Nachhaltigkeit und medizinische Fortbildung

Als medizinischer Fachverlag haben wir dabei natürlich insbesondere ein funktionierendes Gesundheitswesen und die Förderung der medizinischen Versorgungsqualität im Blick. Es geht um einen umfassenden und auf die Bedürfnisse von Ärztinnen und Ärzten zugeschnittenen Einblick in den Themenkomplex Nachhaltigkeit. Was bedeutet das für den medizinischen Alltag und die Behandlung von Patientinnen und Patienten? Inwiefern tragen wir mit unseren gedruckten Fachzeitschriften zu nachhaltiger Gesundheitsversorgung und besserer Versorgung bei?

Klimawandel und Gesundheit

Ist die Klimakrise von heute die Gesundheitskrise von morgen? Auch wenn die Antwort auf diese Frage noch aussteht, sind die gesundheitlichen Folgen von Umweltzerstörung und Klimawandel bereits vielerorts spürbar. Luftverschmutzung, extreme Hitze und Kälte, Wassermangel und -verschmutzung, Nahrungsmittelunsicherheit und der Anstieg von Infektionskrankheiten sind nur einige Beispiele für die gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels.

Komplexe Zusammenhänge erfordern eine ganzheitliche Betrachtungsweise

Wie die wissenschaftliche Theorie der Planetary Health besagt, ist die Gesundheit des Menschen so eng mit der Gesundheit der Umwelt verbunden, dass sie nicht getrennt voneinander betrachtet werden können. Allem technischen Fortschritt zum Trotz sind wir als natürliche Lebewesen Teil der Ökosysteme, die uns beherbergen und ernähren. Erkranken sie, erkranken wir. Nur eine gesunde Erde bietet Lebensraum für gesunde Menschen, was den Schutz unserer Umwelt zum entscheidenden Faktor für die Gesundheit der Menschheit macht.
Die Zusammenhänge zwischen den Ökosystemen und der Gesundheit des Menschen sind dabei oftmals komplex und vielschichtig. Sie erfordern eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Gesundheit und Umwelt, die den Planeten Erde mit all seinen menschengemachten und natürlichen Systemen in den Blick nimmt. Dieser Herausforderung stellt sich „Impuls“ und fasst fachliche Erkenntnisse zum Zusammenhang von Gesundheit und Klimawandel dessen Folgen für das Gesundheitssystem und neuste Lösungsansätze in der Medizin aus dem Verlagsprogramm von Springer Medizin auf einem Portal zusammen.

Unsere Aufgabe: Nachhaltige Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte

Unser Anspruch als medizinischer Fachverlag ist es, Medizinerinnen und Mediziner auf höchstem Niveau zu informieren und weiterzubilden. Denn: Besser informierte Ärztinnen und Ärzte treffen bessere Entscheidungen zum Wohle ihrer Patientinnen und Patienten. Viele Nachhaltigkeitsthemen haben einen direkten Einfluss auf unser Gesundheitssystem und betreffen die Ärzteschaft unmittelbar. Einerseits ist unsere Gesundheit zunehmend von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Andererseits verursachen die medizinische Versorgung und ihre verschiedenen Bereiche wie Krankenhäuser, Arztpraxen und medizinische Einrichtungen einen erheblichen ökologischen Fußabdruck.

Fortbildung, medizinische Versorgung und Klimawandel

Für Medizinerinnen und Mediziner bedeutet das eine doppelte Herausforderung: in der sich verändernden Versorgung ihrer Patientinnen und Patienten und im Ressourcenverbrauch, der damit einhergeht. Daher ist es wichtig, dass die Medizin sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzt und nachhaltige Praktiken in der medizinischen Versorgung und im Gesundheitswesen fördert. Dazu gehören beispielsweise die Reduzierung von Abfällen, die Verwendung von umweltfreundlichen Materialien und die Implementierung von ressourcenschonenden und energieeffizienten Technologien. Eine nachhaltige Medizin kann dazu beitragen, die Umweltbelastung zu reduzieren, die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit zu minimieren und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung zu verbessern. Medizinisches Personal und Gesundheitseinrichtungen können hierbei eine Vorreiterrolle übernehmen und durch ihr Handeln ein positives Beispiel für andere Branchen und die Gesellschaft insgesamt setzen. Deshalb wollen wir diesen Themen eine Bühne geben, das Bewusstsein für entsprechende Zusammenhänge schärfen, Impulse aufnehmen und aussenden.

Welchen Beitrag leisten gedruckte Fachzeitschriften zur medizinischen Fortbildung?


aller Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten werden durch die Lektüre von Fachzeitschriften dazu angeregt, an einer Fort- oder Weiterbildungen teilzunehmen.

*LA-MED API 2021


aller niedergelassenen Fach-, Chef- und Oberärzte nutzen Fachzeitschriften als Fortbildungsmöglichkeit.

**LA-MED Fachärzte 2022

Webinare zum Thema Nachhaltigkeit

SpringerMedizin.de startet eine Webinarreihe, die den Klimawandel und seine Folgen auf die Gesundheit, den Versorgungsalltag von Ärztinnen und Ärzten in den Fokus stellt und aufzeigt, wie Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen den Weg in die Praxis finden kann. Ein genauer Überblick über die Live-Termine und Themen wird demnächst eingestellt.

Klimawandel und Gesundheit: Was Sie in der Hausarztpraxis wissen müssen und tun können

Webinar | 13.05.2024 | 18:00

Klimawandel kann bei Erwachsenen, insbesondere älteren Menschen, zu gravierenden Folgen führen, wie z.B. Hitzschlag/Hitzeerschöpfung, Atemwegserkrankungen und neuen Infektionskrankheiten. Auch Anpassungen bei Medikamentendosierung können nötig werden. Dies und mehr erfahren Sie von unserem Experten im aufgezeichneten Webinar.

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Klimawandel und Kindermedizin: Was Sie wissen müssen und tun können

Webinar | 05.03.2024 | 17:30

Hitzewellen, Luftverschmutzung, eine andere Pollensaison – die Folgen des Klimawandels sind im klinischen Alltag angekommen, müssen wahrgenommen und behandelt werden. Auch die Auswirkungen auf die Psyche sind nicht zu unterschätzen. Im Webinar spricht PD Dr. med. Dirk Holzinger zum Einfluss des Klimawandels auf die kindliche Gesundheit. 

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Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Anästhesiologie – worauf es ankommt

Webinar | 05.12.2023 | 17:30

Volatile Anästhetika sind hochpotente Treibhausgase. Wie sich diese Emissionen reduzieren lassen – ohne die medizinische Versorgung zu gefährden –, erläutert PD Dr. Susanne Koch in diesem aufgezeichneten Webinar. Nachhaltigkeit in Anästhesiologie und Intensivmedizin hört bei den Narkosegasen allerdings nicht auf. Wieviel Müll fällt im OP-Bereich tatsächlich an? Wie steht es um den Energieverbrauch von Intensivstationen? Was Sie wissen müssen und tun können.

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Klimawandel und Gesundheit: die wichtigsten Fakten für Ärztinnen und Ärzte

Webinar | 12.10.2023 | 17:30

Im ersten Webinar unserer neuen Serie zu Klimawandel und Gesundheit vermittelt der Anästhesist und Geschäftsführer der Deutschen Allianz für Klimawandel und Gesundheit (KLUG e.V.) PD Dr. med. Christian Schulz die wichtigsten Hintergründe und Fakten. Er erläutert wo wir stehen, skizziert die Dynamik der Situation und zeigt auf, warum es auf den Beitrag der Ärztinnen und Ärzte tatsächlich ankommt und Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen nicht nur ein Buzzword ist.

Impuls - Die Nachhaltigkeitsinitiative von Springer Medizin

Auf dem Weg zum nachhaltigen Verlag – für eine nachhaltige Zukunft

Wie nachhaltig sind wir eigentlich als Verlag? Dieser Frage wollen und werden wir uns heute und in Zukunft verstärkt stellen. Wir sehen das als stete Reise, einen ongoing process, in dessen Verlauf wir immer wieder neue Möglichkeiten, Potentiale und Lösungen suchen und finden. Das betrifft die Frage, wie wir drucken und warum wir eigentlich noch drucken, unsere Herstellungsprozesse und Versandmethoden, aber auch die Auswahl unserer Partner und deren Energie-Ressourcenverbrauch, d.h. den gesamten ökologischen und sozialen Fußabdruck von Springer Medizin. An dieser Stelle wird es darum gehen, uns selbst und unser Denken und Handeln kontinuierlich unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit zu hinterfragen und transparent zu machen. Der Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist ein kollektives Unterfangen. Er führt nicht allein über das eigene Engagement, sondern bedarf umfassender Kooperation. Denn in Isolation lassen sich nachhaltige Praktiken kaum umsetzen. Deshalb gibt „Impuls“ an dieser Stelle seinen Kooperationspartnern Raum und stellt Projekte vor, die uns interessieren und inspirieren.

Unsere Partner, unsere Inspiration für mehr Nachhaltigkeit

Mit ausgewählten Partnern Prozesse ökologisch gestalten

Bereits viele Jahre mit dem Blauen Engel zertifiziert, arbeitet Vogel Druck seit 2022 klimaneutral. Holz bezieht das Unternehmen ausschließlich aus industriell hochgezogenen Wäldern, die neu aufgeforstet werden. Zudem wird während des gesamten Produktionsprozesses recycelt. Das beginnt bei der sortenreinen Trennung beim Auspacken und endet beim gebänderten Verpacken, das energieintensive Folieren überflüssig macht. Alles wird wieder in den Kreislauf eingespeist, von den Druckplatten bis zu kleinsten Schnittresten. Die fängt eine große Absauganlage ein und führt sie erneut der Papieranlage zu. Selbst die Abwärme der Produktion wird bei Vogel Druck zum Heizen genutzt. Der Wechsel von Grau- auf Grünstrom und energieeffizienten Maschinen, die weniger Strom und Gas verbrauchen, tun ihr übriges. So geht Drucken nachhaltig!

Wie nachhaltig drucken wir?

Im Verlagswesen fällt der höchste Ressourcenverbrauch im Bereich des Papier- und Druckprozesses an. 
Die herkömmliche Papierproduktion erfordert große Mengen an Energie, Wasser und Holz. Zudem werden oftmals Chemikalien für den Bleichprozess eingesetzt. Auch die Maschinen benötigen im klassischen Druckprozess viel Energie und es werden große Mengen an Wasser und Papier verbraucht.
Aus diesem Grund arbeitet Springer Medizin in Sachen Druck mit Vogel Druck aus Würzburg zusammen.
Das mittelständische Unternehmen produziert mit 350 Mitarbeiter*innen Kataloge und Zeitschriften. Dabei stehen Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit immer im Vordergrund. 

Warum drucken wir eigentlich noch?

Der Pfad zu mehr Nachhaltigkeit führt über die kritische Überprüfung des eigenen Handelns. Nur so können wir eine positive Veränderung herbeiführen und auch andere dazu inspirieren ressourcenschonender und umweltfreundlicher zu agieren. Für Springer Medizin bedeutet das auch, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, welche Rolle Printprodukte im digitalen Zeitalter noch spielen. Im Zentrum steht dabei selbstverständlich die Aufgabe, der wir uns als medizinischer Fachverlag verpflichtet sehen: Ärztinnen und Ärzte dabei zu unterstützen, jederzeit die bestmöglichen Entscheidungen im Sinne ihrer Patientinnen und Patienten zu treffen. 
Deshalb stützen wir uns auf die ausführliche Printmedienforschung der unabhängigen Leseranalyse medizinischer, zahnmedizinischer und pharmazeutischer Fachmedien (LA-MED). Die LA-MED befasst sich auch mit der Aktivierungsleistung unserer Verlagsprodukte.


aller Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten nutzen Fachzeitschriften als berufliche Informationsquelle.

*LA-MED API 2021


aller Kliniker halten Fachzeitschriften als Informationsquelle für neue medikamentöse Therapieoptionen für sehr oder eher relevant.

**LA-MED Fachärzte 2022

Gedruckte Zeitschriften haben einen nachhaltigen Einfluss auf ärztliches Handeln

Die zahlreichen Erhebungen der jährlichen Studie zeigen, dass Printprodukte stärker als Online-Angebote zur Wissensvermittlung beitragen und damit einen größeren Einfluss auf das Handeln von Medizinerinnen und Medizinern haben.

Unsere Leserschaft setzt großes Vertrauen in gedruckte Fachzeitschriften

Sie ist eher geneigt neue Therapie- und Behandlungsformen anzuwenden, von denen sie in gedruckter Form erfährt. So regen Zeitschriften weit mehr ärztliches Fachpersonal an, ihren Patientinnen und Patienten neue Angebote wie beispielsweise Vorsorgeuntersuchungen oder Impfungen zu machen, als dies über Onlineartikel der Fall ist. Ärztinnen und Ärzte werden hier mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auf Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen aufmerksam und nehmen an diesen teil. Es zeigt sich, dass gedruckte Fachzeitschriften von unserer Leserschaft nicht nur als aktuelle Informationsquelle deutlich favorisiert werden. Als Nachschlagewerke archiviert, entfalten sie eine deutlich nachhaltigere Wirkung als vergleichbare Onlineangebote. Aus diesen Gründen sind Printprodukte zur Erfüllung der Aufgabe, der sich Springer Medizin verpflichtet hat, unverzichtbar.

Was sagen Ärztinnen und Ärzte über gedruckte Zeitschriften? - Eindrücke vom DGIM-Kongress

Prof. Dr. med. Fabian Limbourg, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie:

“Ich habe Die Innere Medizin abonniert und da lese ich auch gerne rein.”

Prof. Dr. med. Ulf Müller-Ladner, Internist mit Schwerpunkt Rheumatologie:

“Die Druckerzeugnisse des Springer Medizin Verlags sind ein essenzieller Bestandteil des täglichen Internisten-Lebens.”

Dr. med. Mohamed Dhia Touil, Facharzt für Innere Medizin:

“Es gibt Hefte, Bücher, mit Fällen, gut für die die Vorbereitung zur Facharztprüfung. Das finde ich mega-gut.”

Theresa Luhme, Assistenzärztin Innere Medizin:

“Ich denke, dass gerade die Auswirkungen des Klimawandels…sich auch schon in meinem Patientenklientel wiederfinden.”

Kamilla Szabó, Assistenzärztin für Innere Medizin:

“Uns ist es schon wichtig, dass wir was gegen den Klimawandel tun. Und im Alltag fällt uns schon auf, dass wir viel Material verschwenden.”

Jan Michels, Facharzt für Innere Medizin:

“Also ich beziehe die Zeitschrift Die Innere Medizin, lese diese gerne und halte mich damit über Neuigkeiten auf dem Laufenden.”

Sustainable Development Goals stehen bei uns zunehmend im Fokus

Sustainable Development Goals (SDG) enthalten 17 Ziele für eine soziale, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung bis zum Jahr 2030. Sie haben das übergeordnete Ziel, die drängendsten Herausforderungen der Welt anzugehen. 
Dazu gehören u.a. die Beseitigung von Armut, die Sicherstellung von Ernährungssicherheit, hochwertige Bildung, Geschlechtergleichheit, menschenwürdige Arbeit und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, Ausbau einer nachhaltigen Infrastruktur. Aber auch Gesundheit und Wohlergehen i.S.e. Gesundheitsförderung für alle Altersgruppen und Sicherung eines gesunden Lebens sind Teil der SDG ebenso wie Maßnahmen zum Klimaschutz. Insbesondere den letzten beiden SDG versucht Springer Medizin mit der Initiative Impuls mehr Nachdruck zu verleihen.

Nachhaltigkeit bei Springer Nature (Link öffnet in neuem Fenster)

Auch die Springer Nature Group, zu der unser Verlag gehört, nimmt das Thema Nachhaltigkeit sehr ernst. Auf der folgenden Seite finden Sie alle Informationen dazu gebündelt.
 

Mehr Infos

Die Nachhaltigkeitsinitiative Impuls wird unterstützt von:

Logos von Springermedizin.de, springermedicine.com, SpringerPflege.de, MBD, SpringerMedizin.at, MedBee, HSK und weiteren

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich an impuls@springermedizin.de.